Es ist fast schon ein Klischee. Mitarbeiter, Prozesse und Technologien – anhand dieser drei eng miteinander verknüpften Elemente müssen sämtliche Änderungen bewertet werden. Trotzdem berücksichtigen viele Unternehmen bei der Überlegung, neue Software oder Prozesse einzuführen, diese nur unzureichend. Am schwierigsten ist das Kriterium „Mitarbeiter“. Was, wenn die neue Software von den Mitarbeitern nicht verwendet wird? Was, wenn der neue Prozess von den Mitarbeitern nicht umgesetzt wird? Was, wenn der neue Prozess bewusst oder unbewusst ignoriert oder gar untergraben wird? Gewohnheiten sind erfahrungsgemäß nur schwer zu ändern.
Es gibt effektive Möglichkeiten, neue Technologien und Prozesse unter Berücksichtigung der Mitarbeiter einzuführen. Diese entscheiden maßgeblich darüber, ob Ihre Mitarbeiter Ihre Initiativen unterstützen oder sich dagegen wehren. 1975 veröffentlichte der Künstler Paul Simon seinen Hit „50 Ways to Leave Your Lover“.1 Darin wird die Geschichte einer Frau erzählt, die einem Mann Tipps gibt, wie er sich von seiner Freundin trennen könnte. Sie sagt ihm, dass die Sache logisch betrachtet ganz einfach wäre und dass es mindestens 50 Möglichkeiten dazu gäbe. Und dann schlägt sie ihm ein paar vor. In genau diesem Sinne lernen Sie in diesem Whitepaper 50 Möglichkeiten kennen: Allerdings nicht, um Ihren Partner zu verlassen, sondern Ihre Mitarbeiter auf neue Technologien und Prozesse einzustimmen. Im Gegensatz zu den Möglichkeiten aus Paul Simons Lied widersetzen sich einige dieser Möglichkeiten allerdings der Logik und herkömmlichen Vorgehensweise. Trotzdem haben sie sich immer wieder bewährt.
Führungskräfte sprechen gerne über Veränderungen in der Unternehmenskultur. Obwohl viele dieser erforderlichen Veränderungen eher betriebsorientiert sind, gibt es auch solche, die sich auf Kommunikationsstrategie, Zielausrichtung, Einblicke in die Mitarbeitermotivation usw. beziehen. Zwecks Übersichtlichkeit ist dieses Whitepaper in drei Teile unterteilt:
• Planung: Strategien für den Erfolg: Hier finden Sie sofort umsetzbare Vorgehensweisen, damit Ihre Initiative von Anfang an richtig funktioniert. Die an dieser Stelle durchgeführten Schritte erleichtern Ihr Vorhaben im Laufe der Zeit.
• Kommunikation: Zur Sache kommen: Hier erfahren Sie, wie Sie Ihre Initiativen so kommunizieren, dass diese die Aufmerksamkeit und vor allem das Interesse Ihrer Mitarbeiter wecken.
• Mitarbeiter: Motivationsschub: Hier werden Mittel und Wege vorgestellt, um Ihre Mitarbeiter aktiv einzubinden, deren Motivation langfristig zu sichern und Berührungsängste bereits im Vorfeld zu unterbinden.
Informieren Sie sich jetzt über die 50 Möglichkeiten, mit denen Sie Ihre Mitarbeiter erfolgreich an betriebliche und unternehmenskulturelle Veränderungen heranführen und dafür sorgen, dass Ihre Initiativen auch erfolgreich umgesetzt werden.
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