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Center Vermögensmanagement / Finanzberatung

Achim PützHorst SchneiderBernd Türk
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Beschreibung

Competence Center Vermögensmanagement / Finanzberatung: Umfassende Fachinformationen, führender Unternehmen, Fachexperten, News Termine, Stellenangebote und Kommunikationsmodule zum Thema Vermögensmanagement / Finanzberatung stehen Ihnen hier zur Verfügung.

Semantisches Klassifikations-Profil

Übercenter : Finanzen / Versicherungen
Untercenter : Finanzplanung, Honorarberatung, Frauen und Finanzen, Unabhängige Vermögensverwaltung, Qualität in der Finanzberatung, Institutionelles Asset Management
Beispielhafte Objekte aus dem Center
  • Interview zum Thema Honorarberatung, Dokument, Marc Ahlers, MC4MS
  • BAI: IOSCO Final Report: Hedge Funds Oversight, Dokument, Bundesverband Alternative Investments e.V. (BAI)
  • Anlageberatung und Qualität – ein Widerspruch? Statement zu einer differenzierten Bewertung von Finanz- und Anlageberatern, Dokument, Mechthild Upgang, Bundesverband unabhängiger Finanzdienstleisterinnen e.V. (BuF e.V.)
  • Marktstudie Honorarberatung - sind Sie bereit für unabhängige Anlageberatung zu bezahlen? – Nehmen Sie als Anleger an unserer Marktstudie teil, Dokument, MC4MS
  • Investieren oder aussteigen?, Dokument, Tom Stevenson, Fidelity Worldwide Investment
  • Private Banking und Private Wealth Management ‑ Definitionen und Abgrenzungen aus wissenschaftlicher Sicht, Dokument, Martin Faust, Frankfurt School Verlag GmbH
  • Nachhaltige Investments und institutionelle Investoren - Susanne Bergius, Dokument, Susanne Bergius, Handelsblatt GmbH
  • Schweizer Asset Manager stellen sich vor - Spezialitäten im Asset Management, Dokument, Swisscanto Asset Management International S.A.
  • Vermögensverwaltung für Privatpersonen, Dokument, Dieter Grosenick, M.M.Warburg & CO
  • ibi Website Rating 2012 Kreditinstitute - Internet-Vertrieb in Banken und Sparkassen, Dokument, ibi research an der Universität Regensburg GmbH
 
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  • Helge Lach
    Blog von Dr. Helge Lach, Deutsche Vermögensberatung AG | 29.5.2012, 7:53:39 Überschätzte Werbung

    Was prägt bei den Verbrauchern das Image einer Versicherung? Diese Frage untersuchte das Marktforschungsinstitut forsa durch Befragung von rund 1.000 Bundesbürgern. Weit abgeschlagen mit nur 12 Prozent: Werbung. Viel wichtiger und damit maßgeblich: Der Kundenservice (98 Prozent), die wirtschaftliche Substanz...

    Was prägt bei den Verbrauchern das Image einer Versicherung? Diese Frage untersuchte das Marktforschungsinstitut forsa durch Befragung von rund 1.000 Bundesbürgern. Weit abgeschlagen mit nur 12 Prozent: Werbung. Viel wichtiger und damit maßgeblich: Der Kundenservice (98 Prozent), die wirtschaftliche Substanz des Versicherers (92 Prozent), transparente Kommunikation (91 Prozent), Empfehlungen und Referenzen (65 Prozent) und innovative Produkte (54 Prozent). Die Verhältnisse sind damit wieder einmal zurecht gerückt: Mit entscheidend für das Image der Branche ist die Arbeit des Beraters vor Ort. Denn er ist derjenige, der im wesentlichen für den Kundenservice steht. Anlass genug also für die Versicherer, darüber nachzudenken, Werbeausgaben doch besser in den Vertrieb zu investieren.
  • Helge Lach
    Blog von Dr. Helge Lach, Deutsche Vermögensberatung AG | 28.5.2012, 8:03:13 Wohn-Riester

    56,5 Prozent aller Riester-Neuverträge (rd. 65.000 Verträge) entfielen im ersten Quartal 2012 auf Wohn-Riester-Produkte (siehe Versicherungsjournal vom 24. Mai 2012). Eine beachtliche Entwicklung, die sich dadurch erklären lässt, dass des Deutschen liebste Kinder immer noch das Auto und die eigene Immobilie...

    56,5 Prozent aller Riester-Neuverträge (rd. 65.000 Verträge) entfielen im ersten Quartal 2012 auf Wohn-Riester-Produkte (siehe Versicherungsjournal vom 24. Mai 2012). Eine beachtliche Entwicklung, die sich dadurch erklären lässt, dass des Deutschen liebste Kinder immer noch das Auto und die eigene Immobilie sind. Allzu oft wird dabei ignoriert, dass für sehr viele die eigene Immobilie im Alter eher Last denn Freude ist: Hohe Instandhaltungskosten, Modernisierungsstau, schlichtweg zu groß, zu viele Treppen oder schwer liquidierbar, das die Hauptprobleme. Vielleicht wäre es vor diesem Hintergrund – zumindest für den einen oder anderen – doch die bessere Entscheidung gewesen, die staatliche Riesterförderung für den Aufbau einer Rente nicht aus Stein, sondern aus Geld zu nutzen. Sei es drum: Der Kunde ist König, und als DVAG Deutsche Vermögensberatung bieten wir deshalb alle Formen der Riester-Rente an.
  • Helge Lach
    Blog von Dr. Helge Lach, Deutsche Vermögensberatung AG | 27.5.2012, 12:05:35 Früher an Später denken

    “Früher an Später denken”, so unser Slogan in der Vermögensberatung, vor allem wenn es um Vorsorge geht. Ein Slogan, der leider in der Politik und in den sozialen Sicherungssystemen allenfalls eine untergeordnete Bedeutung hat, obwohl das Gegenteil von Nöten wäre, um beispielsweise in der gesetzlichen...

    “Früher an Später denken”, so unser Slogan in der Vermögensberatung, vor allem wenn es um Vorsorge geht. Ein Slogan, der leider in der Politik und in den sozialen Sicherungssystemen allenfalls eine untergeordnete Bedeutung hat, obwohl das Gegenteil von Nöten wäre, um beispielsweise in der gesetzlichen Rentenversicherung der ständig steigenden Lebenserwartung Herr zu werden. Doch wie lösen eigentlich die privaten Lebensversicherer dieses “Problem”? Schließlich garantieren auch diese ihren Kunden lebenslange Renten. Ganz einfach: Regelmäßig werden die vom statistischen Bundesamt herausgegebenen Sterbetafeln mit der neu berechneten Lebenserwartung herangezogen, um die Prämien für das Neugeschäft neu zu kalkulieren und im Bestand – wenn aufgrund gestiegener Lebenserwartung notwendig – die Überschussbeteiligung abzusenken oder aus Überschüssen Mittel nachzureservieren. Auch dies nicht erfreulich für die Kunden, aber immer noch weitaus professioneller, als die Augen zu verschließen oder durch kleinere Schönheitskorrekturen das Problem allenfalls am Rande anzugehen. Und so wird es wohl unausweichlich darauf hinaus laufen, dass die gesetzliche Rente allenfalls noch ein Existenzminimum absichern wird.
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