Mi, 10. März 2010 Johannes Führ
Die besorgniserregende Wirtschaftsentwicklung Griechenlands und anderer Länder der Euroland-Peripherie machen 2010 zu einem spannenden Jahr für Bond-Anleger. Johannes Führ, Rentenspezialist seiner gleichnamigen Vermögensverwaltungsgesellschaft, bleibt im Interview mit portfolio international gelassen.
portfolio international update: Herr Führ, wie schätzen Sie die wirtschaftliche Lage Griechenlands ein?
Johannes Führ: Unsere Einstellung zu Griechenland ist wie auch in den vergangenen Jahren nicht positiv. Griechenland hat zum Beispiel für den Beitritt in den Euroraum mit geschönten Haushaltszahlen betrogen. Anstatt Griechenland hätten wir auch lieber die Türkei in der Europäischen Union gesehen. Die Türkei hat viel Aufbauarbeit geleistet und wirksame Anstrengungen unternommen, um die Aufnahmekriterien zu erfüllen.
Das vollständige Interview finden Sie hier!
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