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Günter Stibbe
Beschreibung
Neues Netzwerk vereint Spezial-Know how zur Betrieblichen Altersvorsorge
München, 21.06.2010
Vier Münchener Unternehmen haben sich im Juni 2010 zu dem Spezialisten-Netzwerk PENSION.INVESTPLUS zusammengeschlossen. Das Netzwerk bietet Unternehmen integrierte Komplettlösungen rund um die betriebliche Altersvorsorge (bAV). Vor dem Hintergrund der Notwendigkeiten des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) werden aus einer Hand bedarfsorientierte Angebote von Unternehmern für Unternehmer zur Verfügung gestellt.
PENSION.INVESTPLUS ist ein Netzwerk aus vier Unternehmen, die auf verschiedenen Fachgebieten rund um bAV und Asset Management agieren.
Die IWV - Institut für Wirtschaftsmathematik und betriebliche Versorgungsysteme AG ist ein Beratungsunternehmen und unabhängiger Komplettanbieter für bAV und Langzeit-/Lebensarbeitszeit-Konten. Die Pape Consulting AG ist auf Unternehmensfinanzierung spezialisiert und fungiert als Dienstleister für Trustlösungen. Ein weiterer Netzwerkpartner ist die PROTINUS Beratungsgesellschaft mbH & Co. KG, die auf die Beratung im strategischen Financial Risk Management spezialisiert ist und dies über Asset Liability Modeling umsetzt. Vierter Partner im Bunde ist die AVANA Invest GmbH. Der Asset- und Risikomanager offeriert Portfoliolösungen auf Basis von Exchange Traded Funds (ETFs) und Exchange Traded Commodities (ETCs) mit striktem Risikomanagement.
Das innovative Netzwerk vereint Spezial-Know how in der bAV und im Asset Management und stellt dieses seinen Kunden gebündelt – durch Konzentration auf das jeweilige Kerngeschäft – über PENSION.INVESTPLUS zur Verfügung. Anders als klassische Rückdeckungsversicherungen werden Finanzierungslücken auf Basis differenzierter und laufender Analysen der Versorgungsverpflichtungen mit risikogemanagten und transparenten Anlagestrategien geschlossen.
Dabei funktioniert das Angebot nach dem Prinzip eines Baukastens: Kunden haben die Möglichkeit, von den Leistungen aller Partner oder auch nur von einzelnen Leistungsbausteinen zu profitieren.
Zielgruppe sind grundsätzlich alle Unternehmen mit bestehenden unmittelbaren Pensionsverpflichtungen. „Durch das BilMoG sind nunmehr auch Mittelständler, insbesondere inhabergeführte Unternehmen, mit den gleichen Fragen konfrontiert wie alle DAX 100 oder international bilanzierenden Unternehmen.“ gibt Andreas Gruber, Vorstand der IWV, zu bedenken.
Während Letztere dafür ihre eigenen Experten im Hause haben oder sich großer Beratungshäuser bedienen, mangelt es mittelständischen Unternehmen oft an passenden Ansprechpartnern. Diese Lücke schließt PENSION.INVESTPLUS, indem sie das Leistungsangebot verschiedener Spezialisten gebündelt zur Verfügung stellt.
Dadurch werden Unternehmen in die Lage versetzt, das Dilemma zwischen bestehenden Pensionsverpflichtungen einerseits und unzureichenden Rückdeckungsstrategien andererseits zu lösen. "So kann die Finanzierungsstruktur der jeweiligen Unternehmen verbessert werden," stellt Dieter Pape, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Vorstandsmitglied des BdRA, heraus. "Dies wirkt sich positiv auf das Rating aus und erhöht die Bestandssicherheit der Unternehmen".
„Kernelement der angebotenen Lösungen sind Allokationsstrategien der Kapitalanlagen, die das finanzwirtschaftliche Gesamtrisiko minimal halten.“ unterstreicht Thomas Bauerfeind, Geschäftsführer von PROTINUS. Ausgehend von detaillierten ALM-Studien kommt ein Anlagekonzept zum Einsatz, das die Pluspunkte von ETFs (Transparenz, Liquidität, Kostenvorteil) im Rahmen der Asset Allocation mit einer regelbasierten Risikobegrenzung vereinigt.
Götz Kirchhoff, Geschäftsführer von AVANA Invest, erläutert: „Gerade für den langfristigen Vermögensaufbau bei Pensionszusagen ist eine dynamische Steuerung des Risikobudgets entscheidend für das Management des Gesamtrisikos. Dies gelingt am besten über die Minimierung des maximalen Kursverlustes (sog. Maximum Drawdown) gepaart mit einer Multi-Asset-Strategie.“
München, 21.06.2010
Vier Münchener Unternehmen haben sich im Juni 2010 zu dem Spezialisten-Netzwerk PENSION.INVESTPLUS zusammengeschlossen. Das Netzwerk bietet Unternehmen integrierte Komplettlösungen rund um die betriebliche Altersvorsorge (bAV). Vor dem Hintergrund der Notwendigkeiten des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) werden aus einer Hand bedarfsorientierte Angebote von Unternehmern für Unternehmer zur Verfügung gestellt.
PENSION.INVESTPLUS ist ein Netzwerk aus vier Unternehmen, die auf verschiedenen Fachgebieten rund um bAV und Asset Management agieren.
Die IWV - Institut für Wirtschaftsmathematik und betriebliche Versorgungsysteme AG ist ein Beratungsunternehmen und unabhängiger Komplettanbieter für bAV und Langzeit-/Lebensarbeitszeit-Konten. Die Pape Consulting AG ist auf Unternehmensfinanzierung spezialisiert und fungiert als Dienstleister für Trustlösungen. Ein weiterer Netzwerkpartner ist die PROTINUS Beratungsgesellschaft mbH & Co. KG, die auf die Beratung im strategischen Financial Risk Management spezialisiert ist und dies über Asset Liability Modeling umsetzt. Vierter Partner im Bunde ist die AVANA Invest GmbH. Der Asset- und Risikomanager offeriert Portfoliolösungen auf Basis von Exchange Traded Funds (ETFs) und Exchange Traded Commodities (ETCs) mit striktem Risikomanagement.
Das innovative Netzwerk vereint Spezial-Know how in der bAV und im Asset Management und stellt dieses seinen Kunden gebündelt – durch Konzentration auf das jeweilige Kerngeschäft – über PENSION.INVESTPLUS zur Verfügung. Anders als klassische Rückdeckungsversicherungen werden Finanzierungslücken auf Basis differenzierter und laufender Analysen der Versorgungsverpflichtungen mit risikogemanagten und transparenten Anlagestrategien geschlossen.
Dabei funktioniert das Angebot nach dem Prinzip eines Baukastens: Kunden haben die Möglichkeit, von den Leistungen aller Partner oder auch nur von einzelnen Leistungsbausteinen zu profitieren.
Zielgruppe sind grundsätzlich alle Unternehmen mit bestehenden unmittelbaren Pensionsverpflichtungen. „Durch das BilMoG sind nunmehr auch Mittelständler, insbesondere inhabergeführte Unternehmen, mit den gleichen Fragen konfrontiert wie alle DAX 100 oder international bilanzierenden Unternehmen.“ gibt Andreas Gruber, Vorstand der IWV, zu bedenken.
Während Letztere dafür ihre eigenen Experten im Hause haben oder sich großer Beratungshäuser bedienen, mangelt es mittelständischen Unternehmen oft an passenden Ansprechpartnern. Diese Lücke schließt PENSION.INVESTPLUS, indem sie das Leistungsangebot verschiedener Spezialisten gebündelt zur Verfügung stellt.
Dadurch werden Unternehmen in die Lage versetzt, das Dilemma zwischen bestehenden Pensionsverpflichtungen einerseits und unzureichenden Rückdeckungsstrategien andererseits zu lösen. "So kann die Finanzierungsstruktur der jeweiligen Unternehmen verbessert werden," stellt Dieter Pape, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Vorstandsmitglied des BdRA, heraus. "Dies wirkt sich positiv auf das Rating aus und erhöht die Bestandssicherheit der Unternehmen".
„Kernelement der angebotenen Lösungen sind Allokationsstrategien der Kapitalanlagen, die das finanzwirtschaftliche Gesamtrisiko minimal halten.“ unterstreicht Thomas Bauerfeind, Geschäftsführer von PROTINUS. Ausgehend von detaillierten ALM-Studien kommt ein Anlagekonzept zum Einsatz, das die Pluspunkte von ETFs (Transparenz, Liquidität, Kostenvorteil) im Rahmen der Asset Allocation mit einer regelbasierten Risikobegrenzung vereinigt.
Götz Kirchhoff, Geschäftsführer von AVANA Invest, erläutert: „Gerade für den langfristigen Vermögensaufbau bei Pensionszusagen ist eine dynamische Steuerung des Risikobudgets entscheidend für das Management des Gesamtrisikos. Dies gelingt am besten über die Minimierung des maximalen Kursverlustes (sog. Maximum Drawdown) gepaart mit einer Multi-Asset-Strategie.“
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