Auch der Arbeitsmarkt entdeckt die „Best Ager“ - In Deutschland liegen Billionen-Werte in Form von nicht mehr genutzten Qualifikationen von hochqualifizierten Ruheständlern brach
Nur langsam aber lassen Unternehmen die gleichen Überlegungen auch bei ihrem Handeln auf dem Arbeitsmarkt gelten. Tatsächlich liegt das durchschnittliche Eintrittsalter in die Altersrente deutlich vor der gesetzlichen Grenze von 67 Jahren. Im Jahr 2001 lag es nach Angaben der Bundesregierung noch bei 62,4 Jahren. Rechnet man die Renten wegen verminderter Erwerbsfähigkeit hinzu, gar nur bei 60,2 Jahren. Nach den in 2004 erfassten Daten vollzieht sich indes die Trendwende ‑ mit 63 Jahren treten nun die Deutschen im Durchschnitt in die Altersrente ein.
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