06.09.2013
Studien belegen es, die Zeitungen sind voll davon und Personaler winken schon ab, wenn man ihnen mit dem Begriff des demografischen Wandels kommt. Demnach müssten es also alle wissen: Mit langjährigen und erfahrenen Mitarbeitern geht ein hoher Prozentsatz erfolgskritischen Wissens demnächst in Rente. Und die Nachfolge durch jüngere Generationen ist nicht mehr automatisch und alleine durch „Masse“ gesichert.

Was tun die Unternehmen dagegen? Die erschreckende Wahrheit: zumeist nichts.

Viele Unternehmen wissen nicht, wie sich der Wandel tatsächlich auf die Alterszusammensetzung ihrer Belegschaft auswirken wird und wie sie ihren Fachkräftebedarf künftig decken können, das belegen aktuelle IHK-Studien. Dabei gibt es relativ einfache Methoden, die zum einen absehbare Engpässe ausweisen und zum anderen Wissen identifizieren, wie die folgenden Lösungsansätze exemplarisch zeigen.

Dieser Beitrag erschien in HR Performance, mit freundlicher Genehmigung der Verlagsgruppe Hüthig Jehle Rehm GmbH - DATAKONTEXT.

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