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Virtual Roundtable "Wis-
sensmanagement in der globalen Kompetenzgesell-
schaft
u.a. mit
Dr. Josef Hofer-Alfeis (Siemens AG)

Virtual Roundtable "Wissensmanagement in der globalen Kompetenzgesellschaft: Status Quo und Ausblick"

Was kennzeichnet erfolgreiches Wissensmanagement? Inwieweit ist Wissensmanagement nur Technologie und Unterstützungsfunktion (Insel) oder Management-Paradigma? Was kennzeichnet eine ganzheitliche Lösung? Wie gelingt dann der Weg zum erfolgreichen, strategischen, und wertschöpfungsorientierten Wissensmanagement? Wer sollte dafür der Treiber sein und wer sind die wichtigsten Partner auf diesem Weg? Welche Medien und Events sind wichtige Know-how- und Networking-Plattformen? Was ist in den nächsten 12 Monaten noch zu erwarten?

Die Antworten zu diesen und weiteren zentralen Fragen finden Sie in diesem Virtual Roundtable zum Thema „Wissensmanagement in der globalen Kompetenzgesellschaft: Status Quo und Ausblick“. Dabei konnte das Who-Is-Who der Branche für diesen VR gewonnen werden: Technologieanbieter und Berater ebenso wie Forschung, Forschungsförderer, Medien und Anwender geben kompetente Auskünfte zum Status Quo und zur Zukunft des Wissensmanagements in Deutschland und Europa.

Übersicht über die Teilnehmer des Roundtables (Über den Link zu jedem Teilnehmer können Sie seine/ihre Antworten zu allen Fragen nachlesen.):


Elmar Neuwirth (ORACLE Deutschland)
Harald Huber (USU)
Dr. Boris Petkoff (AccordSystems)

Dr. Helge Heß (IDS Scheer)

Dr. Jens Stief (empolis)

Manfred Pitz (Elsag Solutions)

Dr. Heiko Beier (moresophy)

Dr. Josef Hofer-Alfeis (Siemens)

Günther M. Szogs (Commerzbank)

Dr. Matthias Wirth (VDMA)

Prof. Dr. Matthias Fank (IfeM)

Prof. Dr. Uwe Meinberg (TU Cottbus)

Mart Kivikas (Wissenskapital E&K)

Tim Schloen (Fraunhofer IAO)

Übersicht über die Fragen des Roundtables (Über den Link zu jeder Frage können Sie alle Antworten zu dieser Frage nachlesen.):

Frage 1: Treiber und Getriebene beim Wissensmanagement
Mehr denn je fordern heute die globale Kompetenzgesellschaft und der scharfe Wettbewerb Lösungen, um vorhandenes Wissen immer besser und mit immer geringeren Ressourcen („Downsizing“) entwickeln und nutzen zu können. Innovations-, Kosten-, Effizienz- und Zeitdruck: Eigentlich „schiebt“ alles in Richtung Wissensmanagement.
Was sind nun Ihrer Erfahrung nach tatsächlich die wichtigsten Veränderungen in den Unternehmen und ihrem Umfeld, die zum Treiber in die skizzierte Richtung werden? Warum braucht eine Organisation Wissensmanagement, um kompetent zu sein? Welche Branchen, Geschäftsbereiche und Anwendungsfelder werden besonders getrieben bzw. wer sollte lieber heute als morgen auf den Wissensmanagement-Zug aufspringen und wer kann auch noch morgen ruhig ohne solche Lösung leben? Zu den Antworten

Frage 2: Status Quo, Potenziale und Hindernisse beim Wissensmanagement
Schaut man auf den Status Quo im Wissensmanagement, so scheint bei allen Erfolgen und vielfach prämierten Projekten der Durchbruch auf breiter Front noch nicht gelungen zu sein. Projekte waren oft zu technologie- und dokumentenzentriert oder es fehlte die Anbindung an Wertschöpfung und strategische Kompetenzentwicklung.
Wie beurteilen Sie nun die augenblickliche Situation und wie schätzen Sie in naher Zukunft die Wissensmanagement-Potenziale allgemein und im Mittelstand ein?
Was sind bisher noch Hindernisse (s.u.) auf dem Weg zum Durchbruch? Wie können Hindernisse beseitigt werden (z. B. durch Forschungsförderung, Verbandsarbeit)? Was kann man aus Erfahrungen in anderen Ländern (USA, Skandinavien) lernen? Zu den Antworten

Frage 3: Begriffsverständnis Wissensmanagement
Ein Problem kann auch das Wissensmanagement-Verständnis selbst gewesen sein. Wenn Wissensmanagement auf Dokumentenmanagement reduziert wird, dann ist der Weg zur strategischen Bedeutung weit. Wissensmanagement-Lösungen waren zudem oft Nebenschauplätze jenseits der eigentlichen Wertschöpfung („Autismus“).
Was kennzeichnet Ihrer Meinung nach ein erfolgreiches Wissensmanagement-Verständnis bzw. wo positioniert sich Wissensmanagement zwischen Technologie, Unterstützungsfunktion (Insel) oder Management-Paradigma? Was sind dabei für die Zukunft wesentliche, rahmenbildende Schlagworte bzw. Attribute (z.B. „prozessorientiert“, „wertschöpfungsorientiert“, „strategisch“, „schlank“, „Next Generation“, ...)? Wie bewerten Sie alternative Begriffe zum „Wissensmanagement“ z. B. Kompetenzmanagement, Human Capital Management oder Intellectual Asset Management? Zu den Antworten

Frage 4: Wissensmanagement-Lösung / Wissensorientierte Organisation
Was charakterisiert Ihrer Erfahrung nach eine ideale, ganzheitliche Wissensmanagement-Lösung und das ideale wissens- bzw. kompetenzorientierte Unternehmen?
Welche Gestaltungsebenen sind dabei relevant (z. B. Kultur, Strategie, Strukturen, Anreiz- und Koordinations-Systeme, Technologien) und wie sehen auf diesen Gestaltungsebenen jeweils geeignete Wissensmanagement-Bausteine/-Teillösungen aus?
Was sind heute insbesondere wichtige Wissensmanagement-Technologien? Wie werden sich Dokumenten-, Content-, Wissensmanagement- und Portal-Technologien in „the long run“ entwickeln? Werden Technologien integriert oder konvergieren sie und – falls ja – wie sehen „in the long run“ Integrations-/Konvergenzlösungen aus? Zu den Antworten

Frage 5: Wissensmanagement-Akteure
Um fundamental Unternehmen zu verändern und „ideale“ Lösungen zu realisieren, müssen auch Controller, Personaler, Organisationsentwickler und Strategen für ein gemeinsames Vorgehen gewonnen werden. Unglücklicherweise denken diese Ak-teure mit Human Capital Measurement / Management und Kompetenzmanagement in eigenen parallelen, wenn auch sehr ähnlichen (identischen?) Konzeptwelten.
Wie können diese Partner für ein gemeinsames Vorgehen gewonnen werden? Wer sollte beim gemeinsamen Wissens-/Kompetenz-/Human-Capital-Management der Treiber im Unternehmen sein bzw. wo und wie sollte die Gesamtkonzeption für den wissens- bzw. kompetenzorientierten Wandel des Unternehmens verankert werden? Zu den Antworten

Frage 6: Wissensmanagement-Vorgehensmodelle
Wie sieht dann, nach harmonischer Klärung der Verantwortung, ein ideales Vorgehen zur Realisierung von Wissensmanagement in den Unternehmen aus bzw. wie gelingt das Change Management in Richtung wissensorientierter Organisation?
Wie wird zum guten Schluss die Wirtschaftlichkeit bzw. der ROI nachgewiesen? Zu den Antworten

Frage 7: Wissensmanagement-Partner
Wer sind heute Ihrer Einschätzung nach im Wissensmanagement, insbesondere in Deutschland, wichtige Forschungs-, Beratungs- und Technologie-Partner?
Wie wird sich dieser Markt in Zukunft, insbesondere durch die Wissensmanagement-Aktivitäten der großen IT-Player (z.B. IBM, Oracle, SAP, ...), verändern? Zu den Antworten

Frage 8: Wissensmanagement-Medien, -Events
Was sind für Sie die wichtigsten Wissensmanagement-Medien und Wissensmanagement-Events? Was erwarten Sie insbesondere von der KnowTech 2003?
Was planen Sie im Wissensmanagement für die nächsten 12 Monate? Wo wünschen Sie sich einen Austausch mit Kompetenzträgern anderer Organisationen? Zu den Antworten

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