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Hays AG: Studienprojekt „Wissensarbeiter und Unternehmen im Spannungsfeld“
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  • Die Ableitung der Thesen im ersten Teil des Studienprojekts „Wissensarbeiter und Unternehmen im Spannungsfeld“ basiert auf Interviews, die Hays AG mit zehn Experten geführt haben.

    Das vierte Experteninterview aus dem Studienprojekt wurde mit Prof. Norbert Gronau, Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik und Electronic Government der Universität Potsdam, geführt.

    Hier erfahren Sie mehr über das Projekt „Wissensarbeiter und Unternehmen im Spannungsfeld“

    Wissensarbeit braucht keine Stechuhr, so die These von Prof. Norbert Gronau. Das wissen die meisten Unternehmen zwar in der Theorie. Aber die praktische Umsetzung hinkt dem Verständnis häufig noch weit hinterher. Denn anstatt Wissensmanagement ganzheitlich und strategisch aufzusetzen, verlieren sie sich in Einzellösungen. Die zwar einfacher umzusetzen, aber weniger effektiv sind. 

    Nach Ansicht von Norbert Gronau sollte das systematische Management von Wissensarbeitern folgende Komponenten beinhalten:

    • Flexibler Zugriff auf Informationen durch die Wissensarbeiter, Vermeidung / Verminderung von Restriktionen
    • Einsatz moderner Internet-Technologien zum Dokumentaustausch, wie sie Wissensarbeiter auch aus ihrem privatem Umfeld kennen
    • Schaffung von Begegnungsmöglichkeiten der Wissensarbeiter zum persönlichen Austausch

    Der letzte Punkt macht deutlich: ohne regelmäßigen persönlichen Austausch kann kein Wissen fließen und sich weiterentwickeln.

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  •   OrganisationHays AG
    Spezialisiertes Personaldienstleistungsunternehmen
    Hays plc ist das weltweit führende Rekrutierungsunternehmen für Spezialisten. Als Marktführer in Großbritannien und Australien und als eines der führenden Unternehmen auf dem europäischen Festland ist Hays der Experte, wenn es um die Rekrutierung hoch qualifizierter Mitarbeiter weltweit geht. Hays ist im privaten wie im öffentlichen Sektor tätig und vermittelt Spezialisten für Festanstellungen, Projektarbeit und zeitlich befristete Tätigkeiten.
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  •   PersonNorbert Gronau
    Univ.-Prof. Dr.-Ing. Norbert Gronau (Jahrgang 1964) studierte Maschinenbau und Betriebswirtschaftslehre an der Technischen Universität Berlin. Er promovierte 1994 über die Konzeption eines strategieorientierten Führungsinformationssystems zur Entscheidungsunterstützung des Produktionsmanagements am Fachbereich Informatik der TU Berlin. Bis März 2000 leitete er die Lehr- und Forschungsgruppe Produktionsorientierte Wirtschaftsinformatik am Institut für Wirtschaftsinformatik der TU Berlin. Dort habilitierte er sich im Oktober 2000 mit dem Thema "Nachhaltige Architekturen industrieller Informationssysteme bei organisatorischem Wandel" für das Lehrgebiet Wirtschaftsinformatik. Im Wintersemester 2000/2001 wurde er auf diese Professur Wirtschaftsinformatik an die Universität Oldenburg berufen, die er bis März 2004 innehatte. Seit April 2004 ist er Lehrstuhlinhaber an der Universität Potsdam. Er ist Mitherausgeber der wissenschaftlichen Fachzeitschrift Industrie Management - Zeitschrift für industrielle Geschäftsprozesse und gründete 1998 gemeinsam mit Prof. Dr.-Ing. Bernd Scholz-Reiter die Fachzeitschrift PPS Management - Zeitschrift für Produktionsplanung und -steuerung. Prof. Dr. Gronau ist Autor zahlreicher wissenschaftlicher Veröffentlichungen und Verfasser bzw. Herausgeber mehrerer Bücher. Zudem ist er Lehrbeauftragter der Ecole Superiore des Mines de Nancy in Lothringen/Frankreich für Electronic Business. Seit April 2004 ist er Inhaber des neu gegründeten Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik und E-Government an der Universität Potsdam.
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  •  von Zukunft Personal 2012 | 
    19.7.2013
    Hays startet Studienprojekt „Wissensarbeiter und Unternehmen im Spannungsfeld“
    Der Personaldienstleister Hays initiiert gemeinsam mit dem Marktanalyseunternehmen PAC das Studienprojekt „Wissensarbeiter und Unternehmen im Spannungsfeld“. In diesem Themenspecial erfahren Sie mehr über das Projekt.
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  • Thesenpapier: Herausforderungen und Erfolgsfaktoren aus Expertensicht
    Dieses Thesenpapier bildet den Auftakt eines Studienprojekts, das aus drei Teilen besteht, in denen jeweils unterschiedliche Perspektiven auf das Thema „Wissensarbeiter und Unternehmen im Spannungsfeld“ beleuchtet werden.
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  • Hays AG: Studienprojekt „Wissensarbeiter und Unternehmen im Spannungsfeld“
    Die Ableitung der Thesen im ersten Teil des Studienprojekts „Wissensarbeiter und Unternehmen im Spannungsfeld“ basiert auf Interviews, die Hays AG mit zehn Experten geführt haben. Das achte Experteninterview aus dem Studienprojekt wurde mit Stephan Grabmeier, Head of Cultural Initiatives bei der Deutschen Telekom, geführt.
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  • Hays AG: Studienprojekt „Wissensarbeiter und Unternehmen im Spannungsfeld“
    Die Ableitung der Thesen im ersten Teil des Studienprojekts „Wissensarbeiter und Unternehmen im Spannungsfeld“ basiert auf Interviews, die Hays AG mit zehn Experten geführt haben. Das fünfte Experteninterview aus dem Studienprojekt wurde mit Dr. Peter Schütt, IBM Deutschland GmbH, geführt.
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  • Hays AG: Studienprojekt „Wissensarbeiter und Unternehmen im Spannungsfeld“
    Die Ableitung der Thesen im ersten Teil des Studienprojekts „Wissensarbeiter und Unternehmen im Spannungsfeld“ basiert auf Interviews, die Hays AG mit zehn Experten geführt haben. Das zehnte Experteninterview aus dem Studienprojekt wurde mit Dr. Manfred Kofranek, Geschäftsführer von KMA (Knowledge Management Austria – Institut für Knowledge Management), geführt.
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  • Hays AG: Studienprojekt „Wissensarbeiter und Unternehmen im Spannungsfeld“
    Die Ableitung der Thesen im ersten Teil des Studienprojekts „Wissensarbeiter und Unternehmen im Spannungsfeld“ basiert auf Interviews, die Hays AG mit zehn Experten geführt haben. Das sechste Experteninterview aus dem Studienprojekt wurde mit Uwe Rotermund, Geschäftsführer von Noventum Consulting GmbH, geführt.
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  • Hays AG: Studienprojekt „Wissensarbeiter und Unternehmen im Spannungsfeld“
    In diesem Interview zeigt Frau Vollmar auf, dass Wissensarbeiter sich eher einem Thema als einer Organisation verbunden fühlen und dass die klassischen Karrieremodelle für diese Mitarbeiter nicht (mehr) funktionieren.
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current time: 2014-12-09 10:30:53 live
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