Social Learning: Unverzichtbar für höhere Vertriebseffektivität, Einbeziehung aller Vertriebskanäle und gesteigerte Produktivität neuer Mitarbeiter
Was macht Social Learning so wichtig?
„80 % des Lern- und Wissensaustauschs erfolgt durch informelle, implizite Lernaktivitäten.“ – The Business Impact of Social Computing on Corporate Learning, Carol Rozwell, Gartner
Angesichts des raschen Wandels in einer Geschäftswelt, in der die Mitarbeiter „immer am Ball und immer verfügbar“ sein müssen, können sie nicht sitzen und warten, bis sie Antwort auf ihre täglichen Fragen erhalten, denn Zeit ist Geld! Die Mitarbeiter müssen sofort Zugriff auf die nötigen Informationen haben, nicht erst, wenn die nächste Schulung zu diesem Thema ansteht. In vielen Fällen reichen die formellen Schulungen, die sie erhalten haben, ohnehin nicht aus, um mit schwierigen Situationen fertigzuwerden. Wenn eine Vertriebsberaterin beispielsweise versucht, am Ende eines Quartals ein strategisch wichtiges Geschäft abzuschließen – mitten in einem unsicheren, von einer weltweiten Finanzkrise betroffenen Umfeld –, steht sie vor einer noch nicht da gewesenen Situation. Anstatt in einem Meer veralteter Inhalte nach der Antwort zu suchen, braucht sie die Einsicht eines Experten auf diesem Gebiet, der schon ähnliche Situationen erlebt hat und ihr durch sein Know-how in Echtzeit beim Abschluss des Geschäfts helfen kann. Gleichzeitig muss sie diesem Experten vertrauen und sich dabei auf seine Erfolgsbilanz und Bewertungen seines Fachwissens durch die Vertriebsgemeinschaft verlassen können. Nach dem erfolgreichen Abschluss des wichtigen Geschäfts sollte sie ihre neu gewonnene Erfahrung der übrigen Vertriebsgemeinschaft zur Verfügung stellen, damit diese von ihrem Wissen profitieren kann.
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