Prozessmanagement (PM) kann weitgehend als „Prozess-Wissensmanagement“ betrachtet werden. Es kann umfassendes Wissensmanagement (WM) nicht ersetzen und WM deckt viele Leistungen und Spezialitäten des PM nicht ab. Es kann sinnvoll sein, Kräfte und Ressourcen zu bündeln und im ersten Schritt PM zu implementieren und dann WM für das weitere geschäftsrelevante Wissen, z.B. Aufbauwissen in Technologien und Produkten oder Beziehungswissen im Kunden- und Partnermanagement, anzugehen.