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Controlling der Privatisierung

Markus Saxen
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Beschreibung
Privatisierung erfordert Konzeption
Ein wesentlicher Erfolgsfaktor großer und langfristig angelegter Privatisierungsprojekte ist es, die widersprüchlichen Anforderungen nach zentraler Steuerung des naturgemäß
dezentralen Vertriebsprozesses zu bewältigen. Damit die Unternehmensleitung alle erforderlichen Informationen schnell und konsistent zur Verfügung hat, müssen alle Vertriebsmitarbeiter dezentral die singulären Daten im Rahmen ihrer normalen, operativen Tätigkeit herstellen. Ein Controlling, das „zusätzliche Arbeit“ von Verkäufern einfordert, um das gewünschte Zahlenmaterial herzustellen, kann langfristig nicht funktionieren. Richtig ist: Die Informationen müssen von einem einheitlichen System dezentral gesammelt und zentral verarbeitet und aufbereitet werden ‑"Beteiligungscontrolling“ auf kleinster Ebene.
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Autor
  • Markus Saxen
    Dipl-Psych. Markus Saxen

    1993 ‑ Diplom in Psychologie mit Schwerpunkt Diagnostik und Marketing 1991 ‑ 1997: IT- und Kommunikationstrainings Seit 1997: Entwicklungsarbeit am Vertriebssystem polyEstate 2000: Vorstand AT Estate AG

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