14.02.2014
Der wachsende Fachkräftemangel setzt Unternehmen unter Zugzwang: Arbeitgeber werden im Wettstreit um qualifiziertes Personal auf lange Sicht nur dann vorne mit dabei sein, wenn sie ihren Beschäftigten ermöglichen, Berufs- und Privatleben besser miteinander zu vereinbaren. Auch kleine und mittlere Unternehmen können sich entsprechende Maßnahmen leisten. Denn längst nicht alles ist kostenintensiv.

Wurde familienbewusste Personalpolitik in der Vergangenheit in erster Linie aus unternehmerischer sozialer Verantwortung und ethisch-moralischen Wertvorstellungen verfolgt, spielen inzwischen betriebswirtschaftliche Kosten-Nutzen-Überlegungen eine zunehmende Rolle. Auch unter diesem Aspekt gewinnt das Engagement für eine verbesserte Work-Life-Balance an Überzeugungskraft – es stellt einen klaren Mehrwert für Unternehmen und Beschäftigte und somit eine lohnende Investition in die Zukunft dar.

Der Beitrag zeigt die Herausforderungen und Gestaltungsmöglichkeiten familienbewusster Personalpolitik auf und benennt die Faktoren, die maßgeblich sind, um eigene Work-Life-Balance-Konzepte erfolgreich umzusetzen. Ist die nötige personalstrategische und insbesondere die unternehmenskulturelle Verankerung gegeben, hat jeder Betrieb das Potenzial, ein attraktiver familienfreundlicher Arbeitgeber zu sein.

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