12.12.2014
Herr Wieser, warum Workforce Management und nicht klassische Zeitwirtschaft? Die klassische Zeitwirtschaft ist letztlich ein administratives Tool zur Verwaltung der geleisteten Arbeitszeiten. Workforce Management hingegen bedeutet die proaktive, bedarfs- und kostenoptimierte Planung und Steuerung der Arbeitszeiten unter Berücksichtigung aller relevanten Einflussfaktoren. Erst durch die präzise Prognose von Personalbedarfen, die darauf aufbauende Einsatzplanung und eine optimierte Prozesslandschaft entfaltet Workforce Management seine volle Wirkung. Langfristig werden nur agile Unternehmen auf dem Markt bestehen können, deren Produktivität sich auf absolutem Spitzenniveau befindet. Die lässt sich jedoch nur noch dort steigern, wo es um die wertvollste und zunehmend knappe Ressource, den Menschen im Arbeitsprozess, geht. Bei der Optimierung von Arbeits- und Prozesswelten spielen Workforce Management Lösungen eine wichtige Rolle. Sie sind das Instrument, mit dem sich die zunehmende Flexibilisierung und die daraus resultierende Komplexität bewältigen lassen.

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