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  •   OrganisationK. A. Schmersal GmbH
    Die Schmersal Unternehmensgruppe setzt sich seit vielen Jahren mit ihren Produkten für die Sicherheit am Arbeitsplatz ein. Aus unterschiedlichsten mechanischen und berührungslos wirkenden Schaltgeräten entstand das weltweit größte Programm von Sicherheits-Schaltgeräten und Sicherheits-Schaltsystemen zum Schutz für Mensch und Maschine. In unserem neuen Online-Katalog wird dieses Programm in seiner Gesamtheit präsentiert.
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  •   PersonGunther Wolf
    Gunther Wolf, Experte für Performance Management, Zieloptimierung und variable Vergütungssysteme, ist seit 1984 als zertifizierter Management-Berater national und international tätig. Der vielfache Buchautor ist gefragter Redner und Key Note Speaker.
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  • Wolfgang Griepentrog betreut Unternehmen als Interim Manager in Krisen, Restrukturierungsprozessen und Change-Projekten bei der Lösung von Kommunikations-, Marketing und Managementaufgaben sowie beim Aufbau von Kommunikationsinfrastrukturen. Daneben bietet er mit der Beratung WordsValues effizienten Support bei strategischen und konzeptionellen Fragstellungen und in der Steuerung des Reputationsmanagements. In rund 20 Berufsjahren hat er in und für bedeutende internationale Unternehmen des DAX 30, MDax und Fortune 500 sowie für Organisationen gearbeitet. Grundprinzip seiner Beratung ist die Verbindung von strategischer Kompetenz und konsequenter Werteorientierung. In Vorträgen und Publikationen befasst er sich mit strategischen und kulturellen Fragen erfolgreicher Kommunikation.
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  •  von  | 
    7.7.2010
    Autor: Frank Schmidt, Leiter Verbandsarbeit, K.A. Schmersal GmbH, 42279 Wuppertal Im Jahr 2005 zeigte eine repräsentative Untersuchung des BGIA (heute IFA), dass die Schutzeinrichtungen an mehr als einem Drittel der Maschinen und Anlagen ständig oder zeitweise manipuliert sind. Obwohl aus dieser Untersuchung Konsequenzen gezogen wurden, kann man davon ausgehen, dass es auch heute noch zu Manipulationen kommt. Dem kann man jedoch vorbeugen, wie der folgende Beitrag zeigt. Auch wenn die Untersuchung des BGIA (heute IFA) zum Thema „Manipulation von Schutzeinrichtungen“ bereits fünf Jahre alt ist, so ist sie doch unverändert lesenswert und aktuell. Mehr als ein Drittel der Maschinen, so das Ergebnis aus der Befragung von 940 Unternehmen, sind ständig (14%) oder zumindest zeitweise (23%) manipuliert (Anm.1). Einleuchtende Gründe für eine Manipulation Die entscheidende Frage nach dem Studium der Untersuchung lautet: Warum manipulieren Bediener eigentlich 'ihre' Maschine und begeben sich damit in Gefahr? Und warum dulden manche Vorgesetzte das? Die Antworten sind ebenfalls in den Untersuchungsergebnissen enthalten: Die Manipulation wird dem Bediener leicht gemacht, und sie 'erleichtert' subjektiv betrachtet das Bedienen der Maschine. Aus Sicht des Anwenders und Betreibers der Maschine ist die Manipulation somit ein ganz rationaler Vorgang: Wenn man eine Schutzeinrichtung umgeht, muss man z.B. keine lästigen Wartezeiten in Kauf nehmen, bevor man eine Schutztür öffnen kann, und mindert nicht seinen Leistungslohn. Häufig ist auch eine Wartung, Inbetriebnahme oder Instandhaltung der Maschine ohne Manipulation nicht oder nur zu erschwerten Bedingungen möglich. Oder man benötigt ungehinderten Blick auf den Prozess, so dass das Einstellen der Maschine oder das Überwachen von Arbeitsvorgängen keine Schwierigkeiten mehr bereitet. Und besonders schwierig ist die Manipulation offenbar auch nicht: Laut BGIA-Untersuchung gaben rund 75% der Betreiber von manipulierten Maschinen an, dass die Schutzeinrichtung ohne großen Aufwand außer Kraft zu setzen war. Manipulation wird oft geduldet Besonderen Anlass zur Sorge gibt dabei die Tatsache, dass sich die Bediener des Risikos nicht bewusst sind, das sie bei der Manipulation der Maschine eingehen. Nicht von ungefähr sind nach Expertenmeinung rund 25% aller Unfälle an Maschinen auf Manipulationen zurückzuführen. Ebenso besorgniserregend ist die Tatsache, dass der Arbeitgeber bzw. die Sicherheitsfachkraft dieses Sicherheitsrisiko nicht immer unterbindet: In 34% der Fälle wurde die Manipulation geduldet oder gar erwartet. Eine Untersuchung, die die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt SUVA im Jahr 2008 in der Schweiz durchgeführt hat, kommt übrigens zu ganz ähnlichen Ergebnissen (Anm.2). Dasselbe gilt für eine Umfrage der österreichischen AUVA. Bewertungsschema hilft beim Erkennen von Schwachstellen Sowohl das IFA als auch die SUVA machen konkrete Vorschläge zum Unterbinden des Sicherheitsrisikos Manipulation. Das IFA hat ein Bewertungsschema erarbeitet, mit dessen Hilfe man die jeweiligen Vorteile einer Manipulationshandlung ermitteln kann, um daraus einen Manipulationsanreiz (MPA) abzuleiten (Anm. 3). Ein hoher MPA wird z.B. dann identifiziert, wenn bestimmte Tätigkeiten wie Einrichten, Werkstück-/ Werkzeugwechsel oder Reinigungsarbeiten an der Maschine in einer unzulässigen Betriebsart erfolgen oder wenn diese Tätigkeit ohne Umgehen der Schutzeinrichtung nicht möglich ist. An einer solchen Maschine sind Verbesserungen erforderlich – sie ist unsicher. Dieses Schema wendet sich allerdings eher an die Hersteller, die Maschinen gemäß den Anforderungen der Maschinenrichtlinie manipulationssicher gestalten wollen. Für die Sicherheitsingenieure in produzierenden Unternehmen ist die Checkliste hilfreicher, die von der SUVA im Rahmen der Kampagne „Stop dem Manipulieren von Schutzeinrichtungen“ erarbeitet wurde. Anhand dieser Liste kann man sich einen Überblick verschaffen, ob und wie manipulationsanfällig eine Maschine ist (Anm. 4). Manipulationsschutz – eigentlich ganz einfach. Dass der Sicherheitsingenieur in der Produktion gut beraten ist, sich mit dem Thema der Manipulation von Schutzeinrichtungen zu befassen, liegt angesichts der genannten Zahlen auf der Hand. Dabei sollte er stets den Blickwinkel des Maschinenbedieners einnehmen und die Frage stellen: Behindern die Schutzeinrichtungen eine möglichst einfache, schnelle Bedienung sowohl im Normalbetrieb als auch z.B. beim Einrichten oder bei der Störungsbeseitigung? Wenn diese Frage bejaht wird, ist ein Manipulationsanreiz gegeben. Sinnvoll ist es auch, bei der Anschaffung neuer Maschinen und Anlagen die späteren Bediener einzubeziehen. Sie haben oft ein sehr genaues Gespür dafür, ob sich die vom Maschinenbauer vorgesehenen Schutzeinrichtungen und -maßnahmen gut in den Produktionsprozess einfügen oder aber diesen behindern. Checkliste für den Maschinenkauf Ebenso kann es hilfreich sein, bei Investitionen in neue Maschinen eine „Wunschliste“ mit Eigenschaften aufzustellen, die den Anreiz zu Manipulationen minimieren. Einige Beispiele: Große Sichtfenster in den Schutztüren bieten freie Sicht auf den Prozess. Der Bediener wird über den Betriebszustand der Schutzeinrichtung informiert (z.B. 'Verriegelung der Schutztür geschlossen'). Eine sichere Stillstands- oder Geschwindigkeitsüberwachung erlaubt das Öffnen der Schutztür, sobald die gefahrbringende Bewegung gestoppt ist bzw. eine definierte sichere Geschwindigkeit erreicht ist. Betriebsarten wie Einstellen, Einrichten und Reparatur sollten besonders im Hinblick auf die Ergonomie untersucht werden - hier gibt es in der Praxis überproportional häufiger Unzulänglichkeiten und Unfälle als im Automatikbetrieb. Umgehen mit einfachen Mitteln unterbinden Zudem sollte man beim Kauf (oder auch beim Umbau) von sicheren Maschinen und Anlagen darauf achten, ob dem Anwender die Manipulation zumindest erschwert wird. Entsprechende Hinweise haben auch schon Eingang in die Normung auf EU-Ebene gefunden. Nach der EN 1088 („Verriegelungseinrichtungen in Verbindung mit trennenden Schutzeinrichtungen“) sollen Schutzeinrichtungen so konstruiert sein, dass ein „Umgehen mit einfachen Mitteln“ nicht möglich ist. Darunter versteht man leicht zugängliche Hilfs- und Arbeitsmittel wie Schraubendreher und Messer. Dies kann man z.B. befolgen, indem man Sicherheitsschalter mit codiertem Betätiger einsetzt und die Betätiger der Schaltgeräte mit nicht lösbaren Schrauben befestigt. Oder man verwendet Scharnier-Sicherheitsschalter, die ebenfalls ein hohes Maß an Manipulationsschutz bieten, da ihr Wirkmechanismus im Gehäuseinnern „versteckt“ ist. Sinnvoll: Sonderbetriebsarten Die Nutzung von Sonderbetriebsarten wie „Prozessbeobachtung“ kann ebenso Manipulationsanreize verhindern wie der Einsatz von Zustimmtastern für den Einrichtbetrieb (Bild 3). Diese Betriebsarten waren ursprünglich nur in einigen C-Normen genannt. Inzwischen haben sie aber Eingang in die revidierte Maschinenrichtlinie gefunden und können somit generell eingesetzt werden, um den Betrieb der Maschine bei geöffneter Schutztür unter definierten Bedingungen zu ermöglichen. Darüber hinaus gibt es zahlreiche innovative Lösungsansätze auf der Ebene der Sicherheits-Schaltgeräte, die über ihre unterschiedlichen konstruktiven Merkmale und Eigenschaften dazu beitragen, Manipulationen von Schutzeinrichtungen zu vermeiden. Dazu gehört z.B. der verdeckte Einbau von Sicherheitsschaltern oder Sicherheitssensoren sowie der Einsatz von Sicherheitssensoren mit innovativem Wirkprinzip, die zahlreiche „intelligente“ Zusatzfunktionen bieten. Beispielsweise erkennen diese Schaltgeräte frühzeitig einen Versatz der Schutztür und geben eine Warnmeldung aus, so dass der Anwender die Schutztür rechtzeitig justieren kann. Solche Lösungen tragen in nicht geringem Umfang zum Manipulationsschutz bei. Last but not least sollte man nicht nur an technische Lösungen denken, sondern auch die Bediener einbeziehen – indem man durch klare Arbeitsanweisungen Manipulationen untersagt und durch Schulungen ein Bewusstsein für die Risiken schafft, die das Arbeiten an manipulierten Maschinen mit sich bringt. Anmerkungen (1) Report: Manipulation von Schutzeinrichtungen an Maschinen; Hrsg.: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung DGUV), St. Augustin 2006; PDF-Download unter www.hvbg.de/bgia, Webcode: 1855742 (2) Vergl. www.suva.ch > SuvaPro (3) Download unter: www.suva.ch/home/suvapro/branchenfachthemen/schutzeinrichtungen.htm (4) Info: Manipulationsanreiz von Schutzeinrichtungen an Maschinen – Quelle: www.hvbg.de/d/bia/pra/manipulation/manipulationsanreiz_p.xls
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  • Die Balanced Scorecard ist als strategieumsetzendes Konzept seit Jahren in vielen Großunternehmen als Mittel zur Ausrichtung auf erfolgsrelevante, strategische Ziele etabliert. Welchen Nutzen die Balanced Scorecard gerade auch für kleine und mittlere Unternehmen bringen kann, erfahren Sie im folgenden Beitrag.
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  • Der Trend geht dahin, dass sich Funktionen aus dem Bereich der Sicherheitstechnik immer mehr von der Hardware- auf die Software-Ebene verlagern. Dies ist u. a. darin begründet, dass die Ansprüche an die Sicherheitsfunktionen immer facettenreicher werden. Ein System, das diesen Anforderungen gerecht wird, ist z. B. das Sicherheitssteuerungs-System PROTECT PSC. Lesen Sie den vollständigen Artikel unter der unten angegebenen URL-Adresse unseres Partners "K. A. Schmersal GmbH", der sich detailliert mit der Vielfältigkeit, den Vorteilen und dem Nutzen des Sicherheitssteuerungs-Systems PROTECT PSC befasst.
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  •   Produkt- / Service-InfoDas SISTEMA-Kochbuch 1 ist erschienen
    Bevor der Maschinenkonstrukteur mit der Berechnung der Performance Level beginnen kann, muss er aus seinem Schaltbild ein sicherheitsbezogenes Blockdiagramm erstellen, das die Ausführung der Sicherheitsfunktion in Funktionskanälen und testenden Bauteilen darstellt. Das SISTEMA-Kochbuch 1 behandelt diesen ungewohnten und schwierigen Schritt der Abstraktion sowie den Folgeschritt, das Übertragen der Blöcke in SISTEMA und das Eintragen ihrer Kennwerte.
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  • Die internationalen Regelungen zur Maschinensicherheit werden immer komplexer und die Sicherheits-Schaltsysteme immer erklärungsbedürftiger, da sie sich z.B. dank der integrierten Elektronik optimal an den Anwendungsfall anpassen lassen. Für die Konstrukteure und die Betreiber der Maschinen bedeutet das: Wer die einschlägigen Richtlinien und Normen erfüllen und zugleich das Optimum an Sicherheit und Produktivität erreichen will, ist gut beraten, den Austausch mit Experten zu suchen. Aus diesem Grund hat die Schmersal-Gruppe das tec.nicum ins Leben gerufen: Ein Schulungszentrum, das sich ausschließlich mit Fragen der Maschinensicherheit befasst und dabei nicht nur moderne Seminartechnik auf rund 2.000 m2 bietet, sondern auch eine inspirierende Atmosphäre, in der Lernen Spaß macht. Die Seminare und Schulungen richten sich sowohl an die Konstrukteure von Maschinen und Anlagen als auch an deren Betreiber. Sie werden von erfahrenen Mitarbeitern, von Partnern des CE-Netzwerks und externen Referenten durchgeführt. Dabei fließen auch die Erfahrungen der Schmersal-Gruppe bei der Mitarbeit in den Normungsgremien der EU ein – und natürlich das umfassende Praxis-Know-how aus der tagtäglichen Kundenberatung. Eine Broschüre mit dem aktuellen Seminarprogramm kann bei Schmersal angefordert werden. Neuheiten 2010 Diese Broschüre gibt Ihnen einen Überblick über die Neuheiten der Schmersal-Gruppe, welche im Jahr 2010 neu in den Markt eingeführt werden. Es handelt sich um neue Innovationen, Produkterweiterungen oder Modifikationen bestehender Baureihen. Wir möchten Ihnen eine Übersicht mit möglichst kompakten technischen Information bieten. Detaillierte Produktbeschreibungen finden Sie in den einzelnen Themenbroschüren oder in den Hauptkatalogen von Schmersal und Elan.
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  • Die Wasserlackfertigung von DuPont Herberts AutomotiveSystems aus Wuppertal ist die größte und modernste Anlage ihrer Art weltweit. Mehrere hundert Serienlacke für die Automobilproduktion werden hier gefertigt - und im Zuge der Mass Customization nehmen die Farbvarianten ständig zu. Zur opt
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current time: 2014-07-30 20:04:34 live
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