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  • Die Balanced Scorecard ist als strategieumsetzendes Konzept seit Jahren in vielen Großunternehmen als Mittel zur Ausrichtung auf erfolgsrelevante, strategische Ziele etabliert. Welchen Nutzen die Balanced Scorecard gerade auch für kleine und mittlere Unternehmen bringen kann, erfahren Sie im folgenden Beitrag.
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  •  von  | 
    7.7.2010
    Autor: Frank Schmidt, Leiter Verbandsarbeit, K.A. Schmersal GmbH, 42279 Wuppertal Im Jahr 2005 zeigte eine repräsentative Untersuchung des BGIA (heute IFA), dass die Schutzeinrichtungen an mehr als einem Drittel der Maschinen und Anlagen ständig oder zeitweise manipuliert sind. Obwohl aus dieser Untersuchung Konsequenzen gezogen wurden, kann man davon ausgehen, dass es auch heute noch zu Manipulationen kommt. Dem kann man jedoch vorbeugen, wie der folgende Beitrag zeigt. Auch wenn die Untersuchung des BGIA (heute IFA) zum Thema „Manipulation von Schutzeinrichtungen“ bereits fünf Jahre alt ist, so ist sie doch unverändert lesenswert und aktuell. Mehr als ein Drittel der Maschinen, so das Ergebnis aus der Befragung von 940 Unternehmen, sind ständig (14%) oder zumindest zeitweise (23%) manipuliert (Anm.1). Einleuchtende Gründe für eine Manipulation Die entscheidende Frage nach dem Studium der Untersuchung lautet: Warum manipulieren Bediener eigentlich 'ihre' Maschine und begeben sich damit in Gefahr? Und warum dulden manche Vorgesetzte das? Die Antworten sind ebenfalls in den Untersuchungsergebnissen enthalten: Die Manipulation wird dem Bediener leicht gemacht, und sie 'erleichtert' subjektiv betrachtet das Bedienen der Maschine. Aus Sicht des Anwenders und Betreibers der Maschine ist die Manipulation somit ein ganz rationaler Vorgang: Wenn man eine Schutzeinrichtung umgeht, muss man z.B. keine lästigen Wartezeiten in Kauf nehmen, bevor man eine Schutztür öffnen kann, und mindert nicht seinen Leistungslohn. Häufig ist auch eine Wartung, Inbetriebnahme oder Instandhaltung der Maschine ohne Manipulation nicht oder nur zu erschwerten Bedingungen möglich. Oder man benötigt ungehinderten Blick auf den Prozess, so dass das Einstellen der Maschine oder das Überwachen von Arbeitsvorgängen keine Schwierigkeiten mehr bereitet. Und besonders schwierig ist die Manipulation offenbar auch nicht: Laut BGIA-Untersuchung gaben rund 75% der Betreiber von manipulierten Maschinen an, dass die Schutzeinrichtung ohne großen Aufwand außer Kraft zu setzen war. Manipulation wird oft geduldet Besonderen Anlass zur Sorge gibt dabei die Tatsache, dass sich die Bediener des Risikos nicht bewusst sind, das sie bei der Manipulation der Maschine eingehen. Nicht von ungefähr sind nach Expertenmeinung rund 25% aller Unfälle an Maschinen auf Manipulationen zurückzuführen. Ebenso besorgniserregend ist die Tatsache, dass der Arbeitgeber bzw. die Sicherheitsfachkraft dieses Sicherheitsrisiko nicht immer unterbindet: In 34% der Fälle wurde die Manipulation geduldet oder gar erwartet. Eine Untersuchung, die die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt SUVA im Jahr 2008 in der Schweiz durchgeführt hat, kommt übrigens zu ganz ähnlichen Ergebnissen (Anm.2). Dasselbe gilt für eine Umfrage der österreichischen AUVA. Bewertungsschema hilft beim Erkennen von Schwachstellen Sowohl das IFA als auch die SUVA machen konkrete Vorschläge zum Unterbinden des Sicherheitsrisikos Manipulation. Das IFA hat ein Bewertungsschema erarbeitet, mit dessen Hilfe man die jeweiligen Vorteile einer Manipulationshandlung ermitteln kann, um daraus einen Manipulationsanreiz (MPA) abzuleiten (Anm. 3). Ein hoher MPA wird z.B. dann identifiziert, wenn bestimmte Tätigkeiten wie Einrichten, Werkstück-/ Werkzeugwechsel oder Reinigungsarbeiten an der Maschine in einer unzulässigen Betriebsart erfolgen oder wenn diese Tätigkeit ohne Umgehen der Schutzeinrichtung nicht möglich ist. An einer solchen Maschine sind Verbesserungen erforderlich – sie ist unsicher. Dieses Schema wendet sich allerdings eher an die Hersteller, die Maschinen gemäß den Anforderungen der Maschinenrichtlinie manipulationssicher gestalten wollen. Für die Sicherheitsingenieure in produzierenden Unternehmen ist die Checkliste hilfreicher, die von der SUVA im Rahmen der Kampagne „Stop dem Manipulieren von Schutzeinrichtungen“ erarbeitet wurde. Anhand dieser Liste kann man sich einen Überblick verschaffen, ob und wie manipulationsanfällig eine Maschine ist (Anm. 4). Manipulationsschutz – eigentlich ganz einfach. Dass der Sicherheitsingenieur in der Produktion gut beraten ist, sich mit dem Thema der Manipulation von Schutzeinrichtungen zu befassen, liegt angesichts der genannten Zahlen auf der Hand. Dabei sollte er stets den Blickwinkel des Maschinenbedieners einnehmen und die Frage stellen: Behindern die Schutzeinrichtungen eine möglichst einfache, schnelle Bedienung sowohl im Normalbetrieb als auch z.B. beim Einrichten oder bei der Störungsbeseitigung? Wenn diese Frage bejaht wird, ist ein Manipulationsanreiz gegeben. Sinnvoll ist es auch, bei der Anschaffung neuer Maschinen und Anlagen die späteren Bediener einzubeziehen. Sie haben oft ein sehr genaues Gespür dafür, ob sich die vom Maschinenbauer vorgesehenen Schutzeinrichtungen und -maßnahmen gut in den Produktionsprozess einfügen oder aber diesen behindern. Checkliste für den Maschinenkauf Ebenso kann es hilfreich sein, bei Investitionen in neue Maschinen eine „Wunschliste“ mit Eigenschaften aufzustellen, die den Anreiz zu Manipulationen minimieren. Einige Beispiele: Große Sichtfenster in den Schutztüren bieten freie Sicht auf den Prozess. Der Bediener wird über den Betriebszustand der Schutzeinrichtung informiert (z.B. 'Verriegelung der Schutztür geschlossen'). Eine sichere Stillstands- oder Geschwindigkeitsüberwachung erlaubt das Öffnen der Schutztür, sobald die gefahrbringende Bewegung gestoppt ist bzw. eine definierte sichere Geschwindigkeit erreicht ist. Betriebsarten wie Einstellen, Einrichten und Reparatur sollten besonders im Hinblick auf die Ergonomie untersucht werden - hier gibt es in der Praxis überproportional häufiger Unzulänglichkeiten und Unfälle als im Automatikbetrieb. Umgehen mit einfachen Mitteln unterbinden Zudem sollte man beim Kauf (oder auch beim Umbau) von sicheren Maschinen und Anlagen darauf achten, ob dem Anwender die Manipulation zumindest erschwert wird. Entsprechende Hinweise haben auch schon Eingang in die Normung auf EU-Ebene gefunden. Nach der EN 1088 („Verriegelungseinrichtungen in Verbindung mit trennenden Schutzeinrichtungen“) sollen Schutzeinrichtungen so konstruiert sein, dass ein „Umgehen mit einfachen Mitteln“ nicht möglich ist. Darunter versteht man leicht zugängliche Hilfs- und Arbeitsmittel wie Schraubendreher und Messer. Dies kann man z.B. befolgen, indem man Sicherheitsschalter mit codiertem Betätiger einsetzt und die Betätiger der Schaltgeräte mit nicht lösbaren Schrauben befestigt. Oder man verwendet Scharnier-Sicherheitsschalter, die ebenfalls ein hohes Maß an Manipulationsschutz bieten, da ihr Wirkmechanismus im Gehäuseinnern „versteckt“ ist. Sinnvoll: Sonderbetriebsarten Die Nutzung von Sonderbetriebsarten wie „Prozessbeobachtung“ kann ebenso Manipulationsanreize verhindern wie der Einsatz von Zustimmtastern für den Einrichtbetrieb (Bild 3). Diese Betriebsarten waren ursprünglich nur in einigen C-Normen genannt. Inzwischen haben sie aber Eingang in die revidierte Maschinenrichtlinie gefunden und können somit generell eingesetzt werden, um den Betrieb der Maschine bei geöffneter Schutztür unter definierten Bedingungen zu ermöglichen. Darüber hinaus gibt es zahlreiche innovative Lösungsansätze auf der Ebene der Sicherheits-Schaltgeräte, die über ihre unterschiedlichen konstruktiven Merkmale und Eigenschaften dazu beitragen, Manipulationen von Schutzeinrichtungen zu vermeiden. Dazu gehört z.B. der verdeckte Einbau von Sicherheitsschaltern oder Sicherheitssensoren sowie der Einsatz von Sicherheitssensoren mit innovativem Wirkprinzip, die zahlreiche „intelligente“ Zusatzfunktionen bieten. Beispielsweise erkennen diese Schaltgeräte frühzeitig einen Versatz der Schutztür und geben eine Warnmeldung aus, so dass der Anwender die Schutztür rechtzeitig justieren kann. Solche Lösungen tragen in nicht geringem Umfang zum Manipulationsschutz bei. Last but not least sollte man nicht nur an technische Lösungen denken, sondern auch die Bediener einbeziehen – indem man durch klare Arbeitsanweisungen Manipulationen untersagt und durch Schulungen ein Bewusstsein für die Risiken schafft, die das Arbeiten an manipulierten Maschinen mit sich bringt. Anmerkungen (1) Report: Manipulation von Schutzeinrichtungen an Maschinen; Hrsg.: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung DGUV), St. Augustin 2006; PDF-Download unter www.hvbg.de/bgia, Webcode: 1855742 (2) Vergl. www.suva.ch > SuvaPro (3) Download unter: www.suva.ch/home/suvapro/branchenfachthemen/schutzeinrichtungen.htm (4) Info: Manipulationsanreiz von Schutzeinrichtungen an Maschinen – Quelle: www.hvbg.de/d/bia/pra/manipulation/manipulationsanreiz_p.xls
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  •   PersonMatthias Merten
    COSMO CONSULT - Business-Software für Menschen COSMO CONSULT hat sich mit 235 Mitarbeitern auf die Implementierung und das Systemmanagement von Branchen- und Business Lösungen auf Basis modernster Software Technologien spezialisiert. Dabei schaffen wir branchenorientierte Gesamtlösungen für mittelständische Fertigungs-, Dienstleistungs- und Handelsunternehmen, denen wir ein umfangreiches Angebot an Branchen- und Speziallösungen auf Basis von Microsoft Dynamics und QlikView zur Verfügung stellen. Wir bieten unseren Kunden über 15 Jahre Erfahrung bei der Durchführung von nationalen und internationalen Projekten zur Einführung der ERP-Lösungen Microsoft Dynamics NAV (ehemals Navision) und Microsoft Dynamics AX (ehemals Axapta). Darüber hinaus ergänzen wir unser Leistungsspektrum mit dem Customer Relationship Management-System Microsoft Dynamics CRM und dem Dokumentenmanagement- und Portalsystem Microsoft SharePoint, die sich nahtlos in die Systemwelt des ERP-Systems einfügen. Damit schaffen wir voll integrierte Softwaresysteme, die in allen Bereichen des Unternehmens eingesetzt und genutzt werden. Mit Hilfe der Business Intelligence-Lösung  QlikView haben unsere Kunden alle Daten ihres Unternehmens jederzeit strukturiert und aussagekräftig verfügbar.  Eine dem Projekt angemessene Einführungsmethode ist Voraussetzung für eine erfolgreiche Softwareimplementierung. Seit mehr als 15 Jahren vertrauen wir bei der Einführung unserer Softwareprojekte auf erprobte Einführungsmethoden wie SureStep für eine erfolgreiche ERP-Projekteinführung und die Agile Einführungsmethodik für schnelle Ergebnisse bei der Realisierung von Business-Intelligence (BI) Projekten. Mit den ERP-, CRM-, DMS- und BI-Lösungen von COSMO CONSULT, werden leistungsstarke Werkzeuge zur Verfügung gestellt, die den Ansprüchen der verschiedenen Rollen in Unternehmen optimal gerecht werden. Unsere ERP-Branchenlösungen auf einen Blick:   ERP-Projektfertigung auf Basis von Microsoft Dynamics  für Projektfertiger wie Anlagenbau, Unikatfertiger, Solaranlagen, Windkraftanlagen u.a. http://www.cosmoconsult.com/branchenloesungen/projektfertigung (http://www.cosmoconsult.com/branchenloesungen/projektfertigung)     ERP-Projektabwicklung auf Basis von Microsoft Dynamics  für Generalauftragnehmer und Dienstleistungsunternehmen wie Service Dienstleister, Ingenieur- und Planungsbüros, Werbe- und Eventagenturen u.a. http://www.cosmoconsult.com/branchenloesungen/projektfertigung (http://www.cosmoconsult.com/branchenloesungen/projektfertigung)     ERP-Auftragsfertigung auf Basis von Microsoft Dynamics  für den Maschinen- und Sondermaschinenbau, Fahrzeug- und Aufzugsbau, Variantenfertiger u.a. http://www.cosmoconsult.com/branchenloesungen/auftragsfertigung (http://www.cosmoconsult.com/branchenloesungen/auftragsfertigung)     ERP-Prozessfertigung auf Basis von Microsoft Dynamics  für Hersteller in den Bereichen Kunststoffindustrie, Glas- und Solarindustrie, Chemie, Lebensmittelindustrie http://www.cosmoconsult.com/branchenloesungen/prozessfertigung (http://www.cosmoconsult.com/branchenloesungen/prozessfertigung)   ERP-Automotive auf Basis von Microsoft Dynamics  für die allgemeine Zulieferindustrie, sowie für die Automobilzulieferindustrie aus der Kunststoff-, Elektro- und Metallverarbeitung http://www.cosmoconsult.com/branchenloesungen/automotive (http://www.cosmoconsult.com/branchenloesungen/automotive) Unsere ERP Speziallösungen cc|betriebs- und zeitdatenerfassung (bde/zde) cc|cad integration cc|bi dynamics cc|crefodynamics cc|e-bilanz cc|edi cc|formatted documents cc|intercompany cc|mobile solution cc|qualitätsmanagement cc|taktorientierte planung (top) cc|transport  cc|workflow   Impressum: http://www.cosmoconsult.com/impressum (http://www.cosmoconsult.com/impressum)
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  •   PersonSven Bruck
    Sven Bruck, geboren am 29.07.1970 in Hamburg, ist geschäftsführender Gesellschafter der A.B.S. Computer GmbH., Wuppertal / Deutschland, Fachagentur für edv-gestütztes Marke-ting, einem Dienstleistungsunternehmen für Direkt- und Dialog-Marketing, Database-Marke-ting, Datenbankentwicklung und Datenmanagement. Nach dem Studium der Mathematik und der Informatik an der BUGH Wuppertal gründete Sven Bruck 1992 die EDV-Beratung Schwan & Bruck GbR, Wuppertal, trat 1994 als Projekt-leiter in die ABS Computer GmbH, Wuppertal ein, wo er 1995 zum Geschäftsführer für den Bereich Marketing-Service und ‑Consulting berufen wurde. Die Tätigkeitsschwerpunkte des Unternehmens A.B.S. Computer GmbH sind die Konzeption, der Aufbau und die Betreuung von Marketing- und Dialogdatenbanken, die Konzeption und Entwicklung von Dialog- und CRM-Prozessen, Consulting, Training und Coaching von Mar-ketingführungskräften und CRM-Projektteams. Darüber hinaus begleitete der Betrieb in der jüngsten Vergangenheit zahlreiche CRM-Prozess-Implementierungsprojekte in verschiede-nen Mittelstandbranchen. Auf der Referenzliste finden sich deutsche Großunternehmen wie die Allianz AG, die Audi AG, die BMW Motorrad GmbH, die BMW M GmbH, die DWS GmbH, die Rheinische Bahn-gesellschaft AG und die Schurter GmbH. Seit 1995 ist Bruck als Key-Consultant für die Abteilungen Kundenbindung und Direktwer-bung der Audi AG, Ingolstadt tätig. Als strategischer Entwickler von CRM-Projekten tritt er bei führenden Unternehmen des öffentlichen Dienstleistungsbereichs und in der Finanzdienstleistungsbranche auf. Als persönliche Beratungs- und Trainingsschwerpunkte nennt Bruck „Informations-management in Marketing und Vertrieb“, „Prozess-Design für Dialog-Kommunikation“, „Datenschutz und Datennutzungsrechte im Direktmarketing“. Sven Bruck war als Mitglied des Forums CRM im Deutschen Direktmarketingverband (DDV) federführend an der Entwicklung der CRM-Definition des Deutschen Direktmarketingverban-des beteiligt. Bruck ist seit vielen Jahren strategischer Kooperationspartner der Unternehmensberatung Schell Marketing Consulting München. Weiterhin ist er Gründer des Competence Centers Customer Care - (cc)², Co-Initiator des CRM-Netzwerks "Frankfurter Roundtable" und seit Anfang des Jahres 2004 Direktor und geschäftsführender Gesellschafter des Europäischen Instituts für angewandtes Kundenmanagement (EIFK). Die deutschsprachige Fachöffentlichkeit belebt Bruck regelmäßig mit redaktionellen Beiträgen und Vorträgen.
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  •   Person
     von IPF Wenzel
      PersonOlaf Wenzel
    Beruflicher Werdegang: - 1990 bis 1995 Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Wuppertal mit Schwerpunkt Marketing und Methoden der empirischen Wirtschafts- und Sozialforschung. Abschluss 1995 als Diplom-Ökonom. - 1996 bis 2001 Promotion in Wuppertal am Lehrstuhl für empirische Wirtschafts- und Sozialforschung. Dissertation: Webdesign, Informationssuche und Flow. Nutzerverhalten auf unterschiedlich strukturierten Websites. Abschlussnote: summa cum laude. - 2001 bis 2004 Senior Research Manager und Manager Research & Development in der Konsumforschung bei Psyma (Rückersdorf). - 2004 bis 2014 Research Direc tor in der Ad-hoc-Marktforschung bei SKOPOS in Hürth. - Seit 2014 Inhaber von IPF Wenzel - Institut für Personalforschung und Führungskräftenentwicklung und von Sail as a Team. Nebenberufliche Tätigkeiten: - Seit 2001 Lehrbeauftragter für angewandte Marktforschung an der Universität Wuppertal. - Ehemaliger im Vorstand und Vorstandsvorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Online-Forschung (DGOF).
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  •   OrganisationWolf® I.O. Group® GmbH
    One Step Ahead: Dieser Anspruch an uns und unsere Arbeitsweise basiert auf einem entsprechenden Maß an fachlicher, methodischer, sozialer, kommunikativer und personaler Kompetenz sowie einem großen Fundus an Erfahrung. Angebote von der Stange suchen Sie bei uns vergeblich. Wir kommen nicht mit vorgefertigten Verfahren und standardisierten Abläufen. Wir entwickeln passgenaue Konzepte und unternehmensspezifische Lösungen, zugeschnitten auf Ihre unternehmerischen Fragestellungen. Wir verkaufen Ihnen nicht unsere Produkte, sondern erbringen hoch professionelle Dienstleistungen für Sie.
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  •   PersonGunther Wolf
    Gunther Wolf, Experte für Performance Management, Zieloptimierung und variable Vergütungssysteme, ist seit 1984 als zertifizierter Management-Berater national und international tätig. Der vielfache Buchautor ist gefragter Redner und Key Note Speaker.
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  •   OrganisationK. A. Schmersal GmbH
    Die Schmersal Unternehmensgruppe setzt sich seit vielen Jahren mit ihren Produkten für die Sicherheit am Arbeitsplatz ein. Aus unterschiedlichsten mechanischen und berührungslos wirkenden Schaltgeräten entstand das weltweit größte Programm von Sicherheits-Schaltgeräten und Sicherheits-Schaltsystemen zum Schutz für Mensch und Maschine. In unserem neuen Online-Katalog wird dieses Programm in seiner Gesamtheit präsentiert.
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current time: 2014-09-18 08:58:10 live
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