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Beschreibung
KÖLN, 04. März 2010
Frauen gehen im Internet häufiger auf Schnäppchenjagd als Männer. Dafür geben Männer pro Warenbestellung mehr Geld aus als Frauen. Während inzwischen sechs von zehn Kaufvorgängen im europäischen Online-Warenhandel auf das Konto des weiblichen Geschlechts gehen, erzielen Männer mit 111,50 Euro einen um 33,41 Euro wertvolleren Warenkorb. Das hat der soeben veröffentlichte E-Retail- Report 2009 der Deutschen Card Services ergeben. Anders als übrige Analysen basiert die branchenspezifische Studie der Deutsche-Bank-Tochter zum „Kauf- und Zahlverhalten im Online-Warenhandel“ auf der Auswertung realer Kaufvorgänge und damit nicht auf Umfragen. Datengrundlage bildet die Auswahl von rund acht Millionen Kaufvorgängen, die über die Plattform der Deutschen Card Services abgewickelt wurden. Wie der Report zeigt, hat E-Retail sich als reiner Online-Warenhandel endgültig zur Frauen-Domäne entwickelt und unterscheidet sich so erheblich vom gesamten ECommerce, der auch andere Branchen wie Reisen und Unterhaltung einschließt. Hier spielen Männer nach wie vor die erste Geige.
Der typische europäische Online-Shopper kauft montags morgens im Dezember Der E-Retail-Report 2009 der Deutschen Card Services hebt als typischen Käufer im europäischen Online-Warenhandel „Maria Mustermann“ heraus: Sie ist weiblich (61,35% aller Transaktionen), hat einen deutschen Pass, sitzt an einem kalten Montag (16,45% aller Kaufvorgänge) morgens zwischen 10 und 12 Uhr (13,73%) in ihrer Wohnung im hessischen Aschaffenburg (1,96% aller Kaufvorgänge in Deutschland, aufgeteilt nach zweistelligen Postleitzahlen) und bestellt sich bei einem deutschen Schuhversand ein paar neue Stiefel für 89,43 Euro. Sie zahlt per Kreditkarte (74,85%). Im Vergleich zum typischen „Online-Briten“ ergeben sich hierbei doch ein paar Differenzen: „Jane Smith“ aus Manchester bestellt an einem Dienstag (17,58%) im Juli (12,81%) zwischen 12 und 14 Uhr (14,20%) Accessoires bei einem französischen Modelabel im Wert von umgerechnet 124,99 Euro. Auch die Vertreterin der typischen UK-Online-Kundinnen (52,85%) bezahlt ihren Online-Einkauf per Kreditkarte (85,37%).
Wertvollere Warenkörbe und höhere Umsätze im Online-Warenhandel Online-Warenhändler freuen sich derzeit über ein kräftiges Umsatzplus. Der deutsche Bundesverband des Versandhandels (BVH) spricht von 16% für 2009. Diesen Trend bestätigt der E-Retail-Report 2009 der Deutschen Card Services. So stieg der durchschnittlich erzielte Warenkorbwert von 74,96 Euro auf 89,43 Euro. Das ergibt einen Anstieg von sogar mehr als 19%. Den größten Sprung machten hierbei nicht die Kunden aus den beiden europäischen E-Commerce-Hochburgen Deutschland und Großbritannien, sondern aus dem resteuropäischen Raum. Ihr pro Einkauf erzielter Warenkorb im E-Retail stieg um mehr als 27% auf nunmehr 139,54 Euro. Zum Vergleich: Im gesamten E-Commerce stieg der Warenkorb bei den untersuchten europäischen Online-Anbietern im gleichen Zeitraum gerade einmal von 80,13 Euro auf 84,31 Euro (+5,2%).
Attraktivität deutscher Online-Warenshops im Ausland steigt Online-Shops deutscher Anbieter sind attraktiver für internationale Kunden geworden. Der Anteil nicht-deutscher Käufer hat sich im Vergleich zum Vorjahr um rund drei Prozent gesteigert. Dies erweist sich im E-Retail-Report 2009 der Deutschen Card Services als ein Trend, der dem Online-Warenhandel zu eigen ist. Denn im gesamten, branchenübergreifenden E-Commerce ist die Dominanz deutscher Kunden höher. Besonders in Rest-Europa sind Waren aus deutschen Online-Shops heiß begehrt. Deutsche Kunden geben sich dagegen im E-Retail eher konservativ: Ihr Kaufverhalten hat sich im Vergleich zum Vorjahr kaum geändert, internationalen Warenanbietern zeigen sie weitgehend die kalte Schulter.
E-Retail-Report 2009 schließt nahtlos an vorhergehende Ausgaben an Der aktuelle E-Retail-Report 2009 schließt nahtlos an die vorhergehenden beiden Ausgaben an, die noch unter dem Namen „Pago Retail-Report" erschienen sind. Die Studie hat sich inzwischen im Online-Handel als aussagekräftiges und stichhaltiges Branchen-Kompendium etabliert. Damit erweitert sie den kürzlich veröffentlichten ECommerce- Report 2009. Der E-Retail-Report 2009 unterscheidet zwischen Konsumenten aus Deutschland, Großbritannien (UK), Rest-Europa und Nicht-Europa. Berücksichtigt werden neben klassischen Zahlarten wie Kreditkarte, Elektronisches Lastschriftverfahren (ELV), Offline-Zahlarten wie Kauf per Nachnahme auch immer populärere Online-Verfahren wie giropay und Maestro. Datengrundlage bildet die Auswahl von E-Retail-Kaufvorgängen, die zwischen Oktober 2007 und September 2008 über die Plattform der Deutschen Card Services abgewickelt wurden.
Der E-Retail-Report 2009 kann ab sofort für 250 € (zzgl. MwSt.) im Online–Shop der Deutschen Card Services erworben werden. Mehr Informationen finden sich im Internet unter www.deutsche-card-services.com.
Hinweis: Medienvertreter können den E-Retail-Report 2009 auf Anfrage kostenlos beziehen. Bitte nehmen Sie mit der unten genannten Person Kontakt auf, wenn Sie den Report für Ihre Arbeit nutzen wollen.
Deutsche Card Services
Marketing & Communications
Tobias F. Hauptvogel
Tel. (0221) 99577-728
http://www.deutsche-card-services.com
E-Mail: pr.deucs@db.com
Über Deutsche Card Services GmbH:
Als Teil der Deutschen Bank Gruppe erweitert die Deutsche Card Services das Cash-Management-Angebot des Unternehmensbereichs Global Transaction Banking („GTB“). Das neu gegründete Unternehmen bietet internationale Full-Service- Lösungen für den bargeldlosen kartengestützten Zahlungsverkehr von der Kreditkarte über Maestro, ELV und giropay aus einer Hand. Die Deutsche Card Services baut dabei auf dem jahrelangen Know-how und der bewährten technischen Plattform der Pago eTransaction Services auf. Bewährte Risikominimierungssysteme sorgen dafür, dass bargeldloses Bezahlen im E-Commerce, im Versandhandel und am Point of Sale einfach, schnell und sicher abläuft. Einzigartige Online-Steuerungssysteme bieten Kunden weltweit jederzeit den vollen Überblick über ihre Transaktionen. www.deutsche-card-services.com
Frauen gehen im Internet häufiger auf Schnäppchenjagd als Männer. Dafür geben Männer pro Warenbestellung mehr Geld aus als Frauen. Während inzwischen sechs von zehn Kaufvorgängen im europäischen Online-Warenhandel auf das Konto des weiblichen Geschlechts gehen, erzielen Männer mit 111,50 Euro einen um 33,41 Euro wertvolleren Warenkorb. Das hat der soeben veröffentlichte E-Retail- Report 2009 der Deutschen Card Services ergeben. Anders als übrige Analysen basiert die branchenspezifische Studie der Deutsche-Bank-Tochter zum „Kauf- und Zahlverhalten im Online-Warenhandel“ auf der Auswertung realer Kaufvorgänge und damit nicht auf Umfragen. Datengrundlage bildet die Auswahl von rund acht Millionen Kaufvorgängen, die über die Plattform der Deutschen Card Services abgewickelt wurden. Wie der Report zeigt, hat E-Retail sich als reiner Online-Warenhandel endgültig zur Frauen-Domäne entwickelt und unterscheidet sich so erheblich vom gesamten ECommerce, der auch andere Branchen wie Reisen und Unterhaltung einschließt. Hier spielen Männer nach wie vor die erste Geige.
Der typische europäische Online-Shopper kauft montags morgens im Dezember Der E-Retail-Report 2009 der Deutschen Card Services hebt als typischen Käufer im europäischen Online-Warenhandel „Maria Mustermann“ heraus: Sie ist weiblich (61,35% aller Transaktionen), hat einen deutschen Pass, sitzt an einem kalten Montag (16,45% aller Kaufvorgänge) morgens zwischen 10 und 12 Uhr (13,73%) in ihrer Wohnung im hessischen Aschaffenburg (1,96% aller Kaufvorgänge in Deutschland, aufgeteilt nach zweistelligen Postleitzahlen) und bestellt sich bei einem deutschen Schuhversand ein paar neue Stiefel für 89,43 Euro. Sie zahlt per Kreditkarte (74,85%). Im Vergleich zum typischen „Online-Briten“ ergeben sich hierbei doch ein paar Differenzen: „Jane Smith“ aus Manchester bestellt an einem Dienstag (17,58%) im Juli (12,81%) zwischen 12 und 14 Uhr (14,20%) Accessoires bei einem französischen Modelabel im Wert von umgerechnet 124,99 Euro. Auch die Vertreterin der typischen UK-Online-Kundinnen (52,85%) bezahlt ihren Online-Einkauf per Kreditkarte (85,37%).
Wertvollere Warenkörbe und höhere Umsätze im Online-Warenhandel Online-Warenhändler freuen sich derzeit über ein kräftiges Umsatzplus. Der deutsche Bundesverband des Versandhandels (BVH) spricht von 16% für 2009. Diesen Trend bestätigt der E-Retail-Report 2009 der Deutschen Card Services. So stieg der durchschnittlich erzielte Warenkorbwert von 74,96 Euro auf 89,43 Euro. Das ergibt einen Anstieg von sogar mehr als 19%. Den größten Sprung machten hierbei nicht die Kunden aus den beiden europäischen E-Commerce-Hochburgen Deutschland und Großbritannien, sondern aus dem resteuropäischen Raum. Ihr pro Einkauf erzielter Warenkorb im E-Retail stieg um mehr als 27% auf nunmehr 139,54 Euro. Zum Vergleich: Im gesamten E-Commerce stieg der Warenkorb bei den untersuchten europäischen Online-Anbietern im gleichen Zeitraum gerade einmal von 80,13 Euro auf 84,31 Euro (+5,2%).
Attraktivität deutscher Online-Warenshops im Ausland steigt Online-Shops deutscher Anbieter sind attraktiver für internationale Kunden geworden. Der Anteil nicht-deutscher Käufer hat sich im Vergleich zum Vorjahr um rund drei Prozent gesteigert. Dies erweist sich im E-Retail-Report 2009 der Deutschen Card Services als ein Trend, der dem Online-Warenhandel zu eigen ist. Denn im gesamten, branchenübergreifenden E-Commerce ist die Dominanz deutscher Kunden höher. Besonders in Rest-Europa sind Waren aus deutschen Online-Shops heiß begehrt. Deutsche Kunden geben sich dagegen im E-Retail eher konservativ: Ihr Kaufverhalten hat sich im Vergleich zum Vorjahr kaum geändert, internationalen Warenanbietern zeigen sie weitgehend die kalte Schulter.
E-Retail-Report 2009 schließt nahtlos an vorhergehende Ausgaben an Der aktuelle E-Retail-Report 2009 schließt nahtlos an die vorhergehenden beiden Ausgaben an, die noch unter dem Namen „Pago Retail-Report" erschienen sind. Die Studie hat sich inzwischen im Online-Handel als aussagekräftiges und stichhaltiges Branchen-Kompendium etabliert. Damit erweitert sie den kürzlich veröffentlichten ECommerce- Report 2009. Der E-Retail-Report 2009 unterscheidet zwischen Konsumenten aus Deutschland, Großbritannien (UK), Rest-Europa und Nicht-Europa. Berücksichtigt werden neben klassischen Zahlarten wie Kreditkarte, Elektronisches Lastschriftverfahren (ELV), Offline-Zahlarten wie Kauf per Nachnahme auch immer populärere Online-Verfahren wie giropay und Maestro. Datengrundlage bildet die Auswahl von E-Retail-Kaufvorgängen, die zwischen Oktober 2007 und September 2008 über die Plattform der Deutschen Card Services abgewickelt wurden.
Der E-Retail-Report 2009 kann ab sofort für 250 € (zzgl. MwSt.) im Online–Shop der Deutschen Card Services erworben werden. Mehr Informationen finden sich im Internet unter www.deutsche-card-services.com.
Hinweis: Medienvertreter können den E-Retail-Report 2009 auf Anfrage kostenlos beziehen. Bitte nehmen Sie mit der unten genannten Person Kontakt auf, wenn Sie den Report für Ihre Arbeit nutzen wollen.
Deutsche Card Services
Marketing & Communications
Tobias F. Hauptvogel
Tel. (0221) 99577-728
http://www.deutsche-card-services.com
E-Mail: pr.deucs@db.com
Über Deutsche Card Services GmbH:
Als Teil der Deutschen Bank Gruppe erweitert die Deutsche Card Services das Cash-Management-Angebot des Unternehmensbereichs Global Transaction Banking („GTB“). Das neu gegründete Unternehmen bietet internationale Full-Service- Lösungen für den bargeldlosen kartengestützten Zahlungsverkehr von der Kreditkarte über Maestro, ELV und giropay aus einer Hand. Die Deutsche Card Services baut dabei auf dem jahrelangen Know-how und der bewährten technischen Plattform der Pago eTransaction Services auf. Bewährte Risikominimierungssysteme sorgen dafür, dass bargeldloses Bezahlen im E-Commerce, im Versandhandel und am Point of Sale einfach, schnell und sicher abläuft. Einzigartige Online-Steuerungssysteme bieten Kunden weltweit jederzeit den vollen Überblick über ihre Transaktionen. www.deutsche-card-services.com
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