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Was eine Software können sollte

Daniela Furkel
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Employee Self Services, automatisierte Workflows und komplexe Planungsparameter. Gerade Unternehmen aus dem Mittelstand stellen sich oftmals die Frage, ob sie all diese Funktionen, die Zeitwirtschaftslösungen heute bereitstellen, wirklich benötigen. Welche Funktionalitäten helfen ihnen wirklich dabei, wenn Software den Einsatz und die Planung von Personalressourcen unterstützen soll? In welchen Fällen sind komplexe Software-Lösungen für ihren Bedarf vielleicht überdimensioniert? Und: Auf welche weiteren Faktoren sollten Unternehmen bei der Einführung einer neuen Software-Lösung für Zeitwirtschaft oder PEP achten, damit alles rund läuft und die gewünschten Effekte bringt? Der grundlegende Ratschlag der Anbieter: Das Zeitwirtschaftssystem muss sich daran ausrichten, wer damit arbeitet und welche Anforderungen Unternehmen und Mitarbeiter an die Lösung haben.

Dieser Beitrag erschien im personalmagazin 12/2010, mit freundlicher Genehmigung des Rudolf Haufe Verlags. Das personalmagazin können Sie hier bestellen.
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