Börsenumsätze von derivativen Wertpapieren Februar 2010
Börsenumsätze von 4,0 Milliarden Euro
Produktpalette so umfangreich und vielfältig wie nie
Der Umsatz von Anlagezertifikaten und Hebelprodukten an den Börsen Stuttgart und Frankfurt ging im Februar um 8,8 Prozent auf 4,0 Mrd. Euro zurück. Berücksichtigt man die geringe Zahl von Handelstagen, entsprach dies jedoch dem Niveau des Vormonats. Die durchschnittliche Ordergröße sank um 3,9 Prozent auf 8.282 Euro. Die Zahl der Kundenaufträge verringerte sich um 5,1 Prozent auf 485.689 Orders.
Das Handelsvolumen der Anlagezertifikate sank im Vergleich zum Vormonat um 15,4 Prozent auf 2,14 Mrd. Euro. Die durchschnittliche Ordergröße belief sich auf 20.738 Euro.
Dagegen blieb der Handel bei den Hebelprodukten im Februar auf hohem Niveau stabil. Wie bereits im Vormonat lag der Umsatz bei 1,88 Mrd. Euro. Die durchschnittliche Ordergröße betrug ähnlich wie im Vormonat 4.922 Euro.
Neuemissionen
Die Emissionstätigkeit der Banken nahm im Februar nochmals zu. Die Emittenten brachten insgesamt 62.150 neue Produkte heraus. Ende Februar hatten Anleger somit die Auswahl zwischen 426.618 Papieren, ein neuer Höchststand.
Die vollständige Pressemitteilung finden Sie als PDF-Datei im Anhang!
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