Interview mit Herrn Peter Devaere
Peter Devaere ist vielen Tradern durch seine Fachartikel und Seminare bekannt. Im Interview mit MÄRKTE & ZERTIFIKATE erläutert er, warum für ihn in der Verlustbegrenzung der Schlüssel zum Erfolg liegt.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE:
Herr Devaere, können Sie uns von Ihren ersten Trading-Erfahrungen berichten?
Peter Devaere:
Gern. Diese waren aber nicht gerade positiv. Ich musste das Handwerk des Tradings durch einen langen Prozess von „Trial and Error“ erlernen. Ich hatte weder einen Coach, noch besaß ich die nötigen Ressourcen, um dieses Geschäft professionell anzugehen. Ich habe zum Beispiel versucht, mit einem 3.000-Euro-Konto Futures intraday zu handeln, vor allem den EURO STOXX 50 und den Bund Future. Das sind Märkte, die intraday hervorragend handelbar sind, aber als Anfänger unterschätzt man den psychischen Druck. Es ist daher sehr schwer, kontinuierliche Gewinne zu erzielen. Auch wusste ich wenig darüber, wie ein Markt eigentlich funktioniert und wie die professionellen Akteure einen Markt vor wichtigen News auf ein bestimmtes Ziel hin bewegen. Wenn die Zahlen veröffentlicht werden, ist oft schon alles gesagt und getan. Das sind Dinge, die man als Anfänger nicht weiß, geschweige denn, dass man darauf adäquat reagiert. Zudem musste ich erst spezifische Erfahrungen sammeln, wie beispielsweise die, dass im Devisenhandel der Markt häufig gegen 11 Uhr dreht – das bemerkt man erst, wenn über Monate ein bestimmtes Paar wie der EUR/USD aktiv gehandelt wird. [...]
Das vollständige Interview mit Herrn Peter Devaere finden Sie als PDF-Datei im Anhang!
-
0.13 MB
Keine Kommunikationsobjekte vorhanden.






