Zertifikate: Vorurteile rund ums Thema Zertifikate und Hebelprodukte - TEIL I
Auszug aus "Marktbeobachtungen Februar 2010"Zertifikate: Vorurteile rund ums Thema Zertifikate und Hebelprodukte - TEIL I
Welche Vorurteile, Fabeln und Fiktionen Anlegern und Emittenten schaden
Es ist ein weit verbreiteter Brauch, gute Vorsätze für das neue Jahr zu machen. Oft geht es darum, mit alten Gewohnheiten zu brechen. Beginnend mit der heutigen Ausgabe der Marktbeobachtung wollen auch wir diesen Brauch pflegen. In der vorliegenden und den zwei folgenden Ausgabe möchten wir etwas aufräumen – mit weit verbreiteten und sich hartnäckig haltenden Vorurteilen rund um dasThema Zertifikate und Hebelprodukte.
Was wurde im Jahr 2009 infolge der Finanzkrise nicht alles über Zertifikate berichtet und behauptet? Richtig ist, dass viele Anleger insbesondere im Jahr 2008 durch ihre Investments in Zertifikate und Hebelprodukte Verluste erlitten haben. Doch dass dabei immer eine Einzelfallprüfung erforderlich ist, ob dies am Produkt, der Beratung, der Entwicklung des Marktes oder schlicht der Fehleinschätzung des Anlegers gelegen hat, wurde nur zu gern vergessen. Stattdessen kursieren eine Reihe von Vorurteilen und oberflächlichen Medienberichten, die den geneigten Betrachter eher verunsichern, anstatt ihm zu helfen, die richtigen Schlüsse zu ziehen. Eine Reihe dieser Behauptungen wollen wir in der heute beginnenden Serie aufgreifen und auf ihren Wahrheitsgehalt hin überprüfen. Sie werden sehen, bei einigen Gerüchten existiert mehr als ein „Körnchen Wahrheit“, bei anderen jedoch nicht mal das. [...]
Den vollständigen Beitrag aus dem Kundemagazin "Marktbeobachtung Februar 2010" finden Sie als PDF-Datei im Anhang!
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