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    Antwort 3: #NextAct für #NextMES?
    Ein wichtiger Schritt in Richtung Industrie 4.0 ist die Einführung und Nutzung von mobilen Endgeräten. Denn dadurch kann die Reaktionsgeschwindigkeit auf Veränderungen im Fertigungsprozess deutlich erhöht werden. Die dazu benötigten Technologien – mobile ERP-, MES- und auch Workforce Management Lösungen – sind bereits vorhanden. Von diesen Startpunkten aus müssen sich die interessierten Unternehmen Schritt für Schritt an die eigene Vision von Industrie 4.0 im Unternehmen herantasten. Denn eigentlich ist die „Revolution Industrie 4.0“ ein evolutionärer Prozess, der nicht von heute auf morgen zu bewältigen ist. Aber das ist kein wirkliches Novum, schließlich ist die bis dato erreichte Digitalisierung auch nicht über Nacht vom Himmel gefallen. Jede kleine Automatisierung, jede Einführung ...


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    Antwort 2: Handlungsfelder und Erfolgsbeispiele einer humaneren „Industrie 4.0“
    Aus eigener Erfahrung ist die Motivation der Beteiligten schon immer der entscheidende Faktor in erfolgreichen Projekten gewesen - und meines Erachtens wird er es auch bleiben. Das Thema „Spaß an der Tätigkeit“ wird immer wichtiger in einer hochentwickelten Gesellschaft wie unserer, in der eine gehobener Grundstandard (fast) gesichert ist – also wenn Menschen sich um Dinge wie tägliche Versorgung, Kommunikation und Mobilität, wenig bis keine Gedanken machen müssen. Hier haben sich die Menschen von der früher vorhanden Loyalität zu ihrem Arbeitgeber schon deutlich hin zu der Loyalität an ihrer Profession gewandelt. Wenn ich heute ein Bioingenieur bin, dann suche ich den Arbeitgeber, der die besten Perspektiven für meinen Beruf bieten kann – und das hat nicht mehr unbedingt mit der ...


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    RE: (1) Status Quo Records Management: Wo steht Deutschland?
    Wir glauben das sich genügend im deutschen sprachraum äquivalent genutzte Begriffe etabliert haben. So sprechen die Anwender heute von Aktenverwaltung, Dossiermanagement, Schriftgutverwaltung, Vorgangsverwaltung, Dokumentenmanagement, Collaboration etc. pp um nur einige Begriffe zu nennen – gemeint ist, was wir unter Spezialisten RM nennen. Records Management ist eher eine Philosophie die von der eingesetzten Software unterstützt werden muss. Wenn ich keine Records (Akten, Dossiers) bilden und strukturieren kann, dann kann ich auch kein Records Management betreiben. Aus diesem Grund verfolgt OPTIMAL SYSTEMS von beginn an die Strategie „echte“ Akten mit Vererbung von Statusinformationen und Metadaten zu führen, damit der Kunden seine spezifische Anforderung an Records Management abbilden ...


  • SugarCRM Deutschland GmbH
    RE: (1) Digitale Transformation CRM – Neue Marktschnittstelle in der Praxis?
    Unumstößlich ist der Fakt, dass sich die Wirtschaft durch die Digitalisierung nachhaltig verändert – und das über alle Branchen und Bereiche hinweg. Damit ist auch bei unseren Kunden die digitale Transformation natürlich ein Thema. Wir stellen in Gesprächen mit Bestands- oder potenziellen Neukunden immer wieder fest, dass B2B-Unternehmen die Möglichkeit von Social CRM zwar kennen und auch grundsätzlich mit nachfragen, allerdings setzten es in Deutschland bislang nur wenige Kunden in der Praxis um. In Europa ist unser Kunde RealConnections ein sehr gutes Beispiel für das Nutzen von Social-Media-Integration innerhalb des CRM, um so für den betreuenden Vertriebsmitarbeiter die relevanten Kundendaten aus Social-Media-Netzwerken in einen größeren Zusammenhang zu bringen.


  • Jörg John
    Jörg John
    26.09.2014
    Jörg John
    RE: (2) Frage 4: Eigene Aktivitäten im Umfeld von HR-Effizienz, Nachweis ROI?
    Als aktuelles Beispiel fällt mir hier das Thema Benefit Management ein. Im Kern geht es hier um das Angebot und Management von Arbeitnehmerzusatzleistungen –  angesichts des bereits erwähnten Fachkräftemangels in vielen Branchen ein brandaktuelles Thema. Über ein gutes Benefit Management und entsprechendes Arbeitgeberbranding können sich Unternehmen letztlich von ihren Mitstreitern im Wettbewerb um die besten Köpfe positiv abheben. Wir bieten diese Leistung zusammen mit einem skandinavischen Kooperationspartner an, der auf eine beeindruckende Erfolgsstory über die letzten 10 Jahre zurückblicken kann und im europäischen Markt weiter auf Expansionskurs ist. Dreh- und Angelpunkt des Benefit Managements ist es, volle Transparenz über das gesamte Vergütungspaket eines jeden Mitarbeiters ...


  • Markus Wieser
    RE: ( 10 ) Case Studies Personaleinsatzplanung?
    Ein gutes Beispiel für eine hochkomplexe Planung nach Flugplan ist unser Kunde Gebr. Heinemann. Mit rund 5.500 Mitarbeitern weltweit gehört Heinemann zu den drei bedeutendsten Akteuren des internationalen Reisemarkts. In rund 230 Heinemann Duty Free & Travel Value Shops an 61 internationalen Airports kaufen täglich ca. 150.000 Kunden ein. Die Arbeitszeiten in den Flughafen-Shops sind eine höchst komplexe Angelegenheit: lange Öffnungszeiten von 6.00 Uhr morgens bis Mitternacht, 7 Tage die Woche an 365 Tagen im Jahr. Dazu kommen stark schwankende Kundenfrequenzen, viele Teilzeitkräfte, eine Fülle von Qualifikationen und Arbeitszeitmodellen sowie länderspezifische Tarife und komplexe Betriebsvereinbarungen. In die Personaleinsatzplanung fließen daher eine Vielzahl von Bedarfstreibern ein – ...


  • Markus Wieser
    RE: ( 10 ) Anbieter Personaleinsatzplanung und eigene Differenzierung?
    Auf dem Markt für Workforce Management gibt es bereits seit einigen Jahren den Trend zu Zusammenschlüssen, was inzwischen zu einer größeren Marktbereinigung geführt hat. Wer hier bestehen will, braucht profundes Know-how, leistungsfähige Technologien, eine starke Innovationskraft und finanzielle Solidität. Mit mehr als 25 Jahren Erfahrung und 4.500 Projekten verfügen wir über das nötige Intellectual Property und Branchenwissen. Für eine nachhaltige Wertschöpfung bei unseren Kunden ist das unerlässlich. Wir sind heute in der Lage, Lösungen für alle Unternehmensgrößen, Branchen und Anforderungen anzubieten. Prozess- und Potenzialanalysen rund um Arbeitszeitflexibilisierung und Personaleinsatzplanung gehören zu unserem Standardprogramm. Mit agilen Entwicklungsverfahren und kurzen ...


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