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  • Markus Wieser
    RE: ( 10 ) Case Studies Personaleinsatzplanung?
    Ein gutes Beispiel für eine hochkomplexe Planung nach Flugplan ist unser Kunde Gebr. Heinemann. Mit rund 5.500 Mitarbeitern weltweit gehört Heinemann zu den drei bedeutendsten Akteuren des internationalen Reisemarkts. In rund 230 Heinemann Duty Free & Travel Value Shops an 61 internationalen Airports kaufen täglich ca. 150.000 Kunden ein. Die Arbeitszeiten in den Flughafen-Shops sind eine höchst komplexe Angelegenheit: lange Öffnungszeiten von 6.00 Uhr morgens bis Mitternacht, 7 Tage die Woche an 365 Tagen im Jahr. Dazu kommen stark schwankende Kundenfrequenzen, viele Teilzeitkräfte, eine Fülle von Qualifikationen und Arbeitszeitmodellen sowie länderspezifische Tarife und komplexe Betriebsvereinbarungen. In die Personaleinsatzplanung fließen daher eine Vielzahl von Bedarfstreibern ein – ...


  • Markus Wieser
    RE: ( 10 ) Status quo und Zukunft der Personaleinsatzplanung?
    Personalintensive Branchen mit starken Bedarfsschwankungen, zum Beispiel Gesundheitswesen, Logistik oder Handel, sind sich der Bedeutung einer bedarfsoptimierten Einsatzplanung für mehr Wirtschaftlichkeit und Servicequalität durchaus bewusst und haben teilweise wirksame Lösungen umgesetzt. Getrieben durch die immer längeren Öffnungszeiten oder die aktuell geführte Diskussion zum Thema „Same Day oder Next Day Delivery“. Schnelle Reaktionsfähigkeit, kurze Lieferzeiten oder ein punktgenauer Service sind erfolgsentscheidend, nicht nur für Versandhandel oder Logistik. Auch traditionellere Branchen, wie die Automobilindustrie, haben Flexibilisierungstools geschaffen, die es ihnen ermöglichen, Auftragsschwankungen von 20 bis 30 Prozent für lange Zeiträume, teilweise mehr als zwölf Monate, ohne ...


  • gunda-cassens-röhrig.jpg
    RE: ( 8 ) Status quo und Zukunft der Personaleinsatzplanung?
    Deutsche Unternehmen setzen noch nicht flächendeckend eine Personaleinsatzplanung ein, d. h. auf der benannten Skala schätzen wir einen Status von 5-6. Nach aktueller Marktbeobachtung steigt jedoch die Nachfrage nach guten und leistungsstarken Personaleinsatzplanungssystemen. Speziell im Handel beschäftigen sich aktuell zahlreiche Unternehmen mit der Einführung einer Personaleinsatzplanung oder haben bereits ein Planungssystem im Einsatz. Andere Branchen, speziell im industriellen Umfeld, arbeiten noch mit herkömmlichen Schichtsystemen, manueller handschriftlicher Planung oder Planungen in Excel. Die Prüfung aller erforderlichen Regeln bzw. die Schaffung einer gerechten, gleichverteilten Planung ist auf manuellem Wege jedoch nahezu unmöglich. Insofern steigt der Bedarf nach ...


  • Axel Schwarz-Scholten
    RE: ( 5 ) Anbieter Personaleinsatzplanung und eigene Differenzierung?
    Entgegen der Entwicklung in anderen Bereichen ist der WFM Markt immer noch ein Markt der Spezialisten. Bis dato ist es noch keinem Anbieter gelungen sich wirklich als branchenübergreifender WFM -Anbieter zu etablieren. Die Anforderungen der Branchen, hier sei der Handel, Krankenhäuser, Produktion nur beispielhaft genannt, sind so unterschiedlich, dass eine einheitliche Lösung faktisch nicht verfügbar ist. Im Bereich der Service-Center gibt es große Plattform-Anbieter, die einen Suite-Ansatz (quasi den großen Bauchladen an Lösungen) verfolgen. Hierbei stellt die Personaleinsatzplanung, neben der ACD/CTI, Qualitätsmanagement, Email-Management usw. oft nur einen kleinen Teilaspekt des gesamten Portfolios dar. Diese Anbieter scheitern jedoch alle an der Komplexität des gesamten ...


  • Axel Schwarz-Scholten
    RE: ( 5 ) Status quo und Zukunft der Personaleinsatzplanung?
    Noch nicht alle Unternehmen haben bereits Lösungen für die Herausforderungen im Bereich Personaleinsatzplanung im Einsatz. Die, die sich diesem Thema bereits zugewendet haben, werden um eine Überprüfung der durch Ihr Geschäftsmodell definierten Anforderungen an die bestehenden Lösung nicht herumkommen, denn wie schon oben erwähnt, dreht sich der Markt schneller, als manchen lieb sein mag. In vielen Branchen ist noch immer nicht der Ansatz einer „bedarfsorientierten Planung“ angelangt, vielmehr wird noch immer munter mit starren Rotationen gearbeitet. Hier denke ich vor allem an die Branchen Handel, Hotellerie oder Krankenhäuser. Im Bereich der Kundenservice-Center ist man da schon weiter, da hier natürlich auch der Druck der Kunden deutlich höher ist. Übertrüge man den erreichten Grad der ...


  • Karl-Adolf Gerstenecker
    RE: ( 3 ) Case Studies Personaleinsatzplanung?
    MEP24 realisierte für einen städtischen Träger mit rund 1.000 Mitarbeitern, darunter sind etwa 50 in einem Servicecenter tätig, eine professionelle Personaleinsatzplanung. Wichtige Anforderungen waren neben der Personal- und Urlaubsplanung eine Forecast-Funktion, um stets die passende Anzahl an Mitarbeitern planen zu können. Eine Über- und Unterdeckungsanzeige sollte automatisch auf Abweichungen hinweisen, ebenso sollte eine Prüfung der je-weils benötigten Qualifikationen möglich sein. Besonders wichtig war die In-tegration von MEP24web in die bestehende IT-Landschaft des städtischen Trä-gers: So wurden Schnittstellen zu SAP HR und zum ACD-System der Telefon-anlage geschaffen. Darüber hinaus mussten die hohen Forderungen des städ-tischen Trägers gemäß dem Bundesdatenschutzgesetz erfüllt ...


  • 41c361fc9a7420c453b6cceaf4eb7ed1.jpg
    RE: Anbieter Personaleinsatzplanung und eigene Differenzierung?
    Der Markt der Anbieter für Lösungen der Personaleinsatzplanung hat sich in den letzten Jahren ziemlich konsolidiert. Es gibt zwar immer noch eine Vielzahl von Softwareanbietern, welche Produkte in diesem Segment anbieten, dennoch trennt sich sehr schnell die „Spreu vom Weizen“, wenn es um die Erfüllung weitreichender Anforderungen seitens der Unternehmen geht. Hier gibt es aus unserer Sicht 3-4 führende Softwareanbieter, die sich in den vergangenen Jahren im Markt der Personaleinsatzplanung abgehoben haben. Dahinter gibt es eine Vielzahl von Unternehmen, die sowohl sehr branchenspezifische Lösungen anbieten, z.B. im Call-Center Bereich oder im Einzelhandel, als auch Softwareanbieter, die versuchen sich auf Unternehmen < 500 Mitarbeiter zu konzentrieren. Die Lösungen der drei führenden ...


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