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    Frage 4: Neue Technologien und Funktionalitäten für #NextERP?
    Basistechnologien wie Digitalisierung, InMemory, IoT und CPS, aber auch Funktionalitäten rund um Themen wie Customer Experience Management oder Smarter Service, Industrie 4.0 oder Predictive Analytics treiben die ERP-Welt. Was sind Ihrer Meinung nach die Technologien und Funktionalitäten, die Unternehmen auch über 2020 hinaus zukunftsfähig machen? Welchen Teil dieser Funktionalitäten werden jeweils ERP- und welche eigene Ansysteme abdecken?


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    Frage 3: Neue Architekturen und Rollen für #NextERP
    Durch den Wandel der ökonomischen Paradigmen stellt sich auch die Frage der Architektur und der Rolle des ERP-Systems neu. Eine kollaborative Netzwerk-Ökonomie, die Agilität einfordert, braucht andere Systeme, als eine Effizienz-Ökonomie. So stehen sich wieder integrierte Gesamtsysteme und Single Sourcing/Single Vendor und vernetzte Systeme und Best-Of-Breed-Philosophie gegenüber. Auch Fragen um die Cloud scheinen noch nicht final beantwortet (hybrid, …). Hat sich aus Ihrer Sicht wirklich die Entscheidungsbasis für Fragen zur ERP-Architektur geändert? Was würden Sie Unternehmen raten, um zukunftsfähig zu sein? Was macht zukünftig die Rolle des ERP-Systems im neuen Software-Zoo aus? Wird die Cloud zum Standard und wenn ja, in welcher Form?


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    Frage 2: Treiber und Handlungsfelder #NextERP?
    Ein Basissystem wie das ERP-System sollte man nicht ohne Notwendigkeit ändern. Das Jahrtausend-Problem oder Release-Wechsel waren in der Vergangenheit Anlässe, um über neue ERP-Systeme nachzudenken. Was treibt jetzt Unternehmen an, über den Wandel der ERP-Systeme oder möglicher -Ansysteme nachzudenken? Was sind dabei die wichtigsten Handlungsfelder?


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    Frage 1: Status-Quo Cloud, Mobile, Big Data im Kontext #NextERP?
    In den letzten Jahren trieben die Big-3, -4 oder -5 die ERP-Community, also Themen wie „Mobility“, „Cloud”, „Big Data“. Die Themen scheinen sich etabliert zu haben, zu-mindest bei Google Trends, wobei die Cloud noch gewinnt: Bei Trovarit liegt Usability und Mobile vorne, dann erst folgen Big Data und Cloud. Wie würden Sie den Status-Quo bei diesen Themen auf der Skala von 1 bis 10 be-schreiben, was den durchschnittlichen „Ist“-Zustand angeht (10: perfekte Lösung)? Gab es andere wichtige Themen, z.B. EIM, CXM, Social, … oder Industrie 4.0?


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    Frage 1: Neues Produktionsparadigma im Zeitalter von Digital, Industrie 4.0 …
    „Digitalisierung“, „IoT“, „CPS“ und „Industrie 4.0“ gelten als die Zukunftsperspektiven für die Produktion. Klar ist auch, dass neue Technologien einen Wandel induzieren. Ansonsten ist vor allem sehr viel unklar. Inwieweit sind heutige Paradigmen der Fertigungsindustrie mit Blick auf Industrie 4.0 noch gültig/anwendbar? Insbesondere soll sich die klassische Automatisierungspyramide auflösen. Aber wo sind die neuen Grenzen und wie ist die neue Arbeitsteilung zwischen Management und Shopfloor bzw. „ERP“, „MES“ und „Shopfloor“?


  • Diana Bohr
    S@pport berichtet LOHNT SICH HANA
    Wie Assessments helfen, zu einer Entscheidung zu finden
    Das Produkt gibt es seit 2010, das Thema Cloud-Computing ist aktuell. Trotzdem stehen viele Unternehmen der schnellen Datenbank-Appliance SAP HANA eher skeptisch gegenüber. Aktuelle Studien belegen, dass es sich dabei keineswegs um einen vorübergehenden Hype handelt. Den Untersuchungen großer Unternehmensberatungen zufolge will jedes dritte Unternehmen in den kommenden Jahren über einen Einsatz entscheiden. Alle Umfragen und Erfahrungen aus der Praxis zeigen auch, dass zu den größten Herausforderungen für die IT in diesem Zusam menhang die Benennung werthaltiger Anwendungsfälle zählt.Vollständiger Artikel siehe PDF


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    Records Management – eigenständig oder integriert als Komponente?
    Records Management gibt es sowohl als eigenständige Produkte aber auch vermehrt als Funktion in Standardsoftware wie ERP-Systemen. Braucht man für professionelles Records Management eine eigene Lösung? Kann man Records Management auch innerhalb von Standard-Software wie SAP, Sharepoint, Connections, Oracle Financial etc. betreiben? Wie stellt man sicher, dass über alle Systeme im Unternehmen nach den gleichen Kriterien, Regeln und Qualitätsmaßstäben Records Management konsequent durchgeführt wird und wie vermeidet man Inseln? Braucht man noch eigenständige Records Management Systeme mit elektronischen Aktensichten oder muss sich diese Funktionalität zukünftig als Dienst in die Infrastruktur begeben?


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