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  • MES-Experten_2015_DE
    MPDV Mikrolab GmbH
    02.11.2018
    Whitepaper-Serie „Industrie 4.0 konkret“ – Stufe 4 – „Die funktional vernetzte Fabrik“
    Whitepaper von MPDV Industrie 4.0 konkret: „Die funktional vernetzte Fabrik“ – Stufe 4
    Im Whitepaper lernen Sie Stufe 4 der Smart Factory kennen. Erfahren Sie, wie Sie gezielt IT-Systeme mit dem MES vernetzen, um Daten in Echtzeit zu korrelieren und damit Optimierungen der Produktion zu unterstützen.


  • Digitaler Wandel jetzt MACHEN – aber wie? Impulse
    Zur Digitalisierung wurde bereits eine Vielzahl hervorragender Bücher geschrieben. Diese Werke haben deutlich gemacht: Deutschlands Unternehmen müssen handeln, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben. Über das Why müssen wir uns also immer weniger streiten, hier herrscht fast Common Sense. Auch einzelne Lösungsbausteine und Teilbereiche wie CRM/CXM, MES, Industrie 4.0, … wurden und werden in anderen Büchern und auch Competence Books in aller Tiefe betrachtet. Eher das What for, aber vor allem das How ist beim konkreten "Machen" oft noch unklar. Dass eine reine Technikzentrierung ein Irrweg ist, wissen wir spätestens seit der deutlichen Veranschaulichung von Thorsten Dirks, ehemals BITKOM ("Wenn Sie einen Scheißprozess digitalisieren, dann haben Sie einen scheiß digitalen Prozess."). ...


  • Ist Ihr ERP-System wirklich Industrie 4.0-tauglich … oder müssen noch Hausaufgaben erledigt werden?
    In der Produktion fein granuliert und flexibel, im Informationsfluss von der Maschine bis zum Kunden barrierefrei – der Weg zu Indus-trie 4.0 erfordert von Unternehmen einen kritischen Blick auf die bestehende IT-Landschaft. Denn: Nur mit der vertikalen Echtzeit- Interaktion von Produktion und Management und der horizontalen Integration in den einzelnen Unternehmensbereichen kann Industrie 4.0 entwickelt werden.


  • Digitaler Wandel jetzt MACHEN – aber wie? Impulse
    Zur Digitalisierung wurde bereits eine Vielzahl hervorragender Bücher geschrieben. Diese Werke haben deutlich gemacht: Deutschlands Unternehmen müssen handeln, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben. Über das Why müssen wir uns also immer weniger streiten, hier herrscht fast Common Sense. Auch einzelne Lösungsbausteine und Teilbereiche wie CRM/CXM, MES, Industrie 4.0, … wurden und werden in anderen Büchern und auch Competence Books in aller Tiefe betrachtet. Eher das What for, aber vor allem das How ist beim konkreten "Machen" oft noch unklar. Dass eine reine Technikzentrierung ein Irrweg ist, wissen wir spätestens seit der deutlichen Veranschaulichung von Thorsten Dirks, ehemals BITKOM ("Wenn Sie einen Scheißprozess digitalisieren, dann haben Sie einen scheiß digitalen Prozess."). ...


  • Einfach. Mobil. Produktiv – Montage-Steuerung per Tablet PC
    Das fränkische Maschinenbauunternehmen FMB nutzt sein ERP-System konsequent, um Betriebsabläufe zu vereinfachen. Statt wie früher die maschinenspezifischen Daten mit einem USB-Stick in die Maschine einzuspeisen, werden nun Tablets genutzt,um die gesamte Montage zu dokumentieren und kontrollieren.


  • Das Industrie 4.0 Eco-System: Menschen, Maschinen und Software
    Die vierte industrielle Revolution – Industrie 4.0 – ist die Konsequenz aus den veränderten Rahmenbedingungen der Produktion in Deutschland und Europa. Ein herausragendes Ziel stellt die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen und europäischen Industrie im internationalen Wettbewerb der Lieferketten dar. Es befinden sich nicht mehr nur einzelne Unternehmen oder Firmengruppen im Wettbewerb um die Gunst des global aufgestellten Kunden. Die Performance dieser Produktionsnetzwerke ist letztendlich entscheidend für Erfolg oder Misserfolg an den globalen Märkten.


  • MES für die nächste Generation?! Karl Trögers Visionen für die nächsten zwei bis drei Jahre – Grußwort von Karl Tröger aus dem #CompetenceBook #MES
    Sehr geehrte Leser,das Competence Site-Team hat mich gebeten, im Rahmen eines Competence Reports über das MES (und ERP-System) der nächsten Generation nachzudenken. Gesagt, getan! Und was läge näher als gleich mein Grußwort dafür zu nutzen? Alle zwei Jahre bin ich diesbezüglich gefordert, insofern kann ich nicht einfach losphantasieren. Spätestens in zwei Jahren muss ich dann nämlich meinen Prognosen bzw. meinem zwei Jahre jüngeren Ich ins Auge schauen. Wer hier auskunftsfreudig sein will, muss aber vor allem eines können: Die Besonderheiten der neuen bzw. sich bereits abzeichnenden Produktionslogik verstehen. Durch IoT und Industrie 4.0, aber auch durch die Anforderungen des Marktes befindet sich einiges im Wandel. Schauen wir uns diese neue Wirklichkeit genauer an:


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