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  • Ist Ihr ERP-System wirklich Industrie 4.0-tauglich … oder müssen noch Hausaufgaben erledigt werden?
    In der Produktion fein granuliert und flexibel, im Informationsfluss von der Maschine bis zum Kunden barrierefrei – der Weg zu Indus-trie 4.0 erfordert von Unternehmen einen kritischen Blick auf die bestehende IT-Landschaft. Denn: Nur mit der vertikalen Echtzeit- Interaktion von Produktion und Management und der horizontalen Integration in den einzelnen Unternehmensbereichen kann Industrie 4.0 entwickelt werden.


  • Deutsche Fertigungsindustrie nach wie vor stark im internationalen Wettbewerb – doch die globalen Wettbewerber holen auf
    Laut Analysten wie Deloitte1 gehört die Fertigungsindustrie in Deutschland nach wie vor zu den stärksten im globalen Wettbewerb – und dies wird wohl zunächst auch so bleiben. Dennoch: Die Wachstumsraten schwächen sich ab. Wer seine führende Position behaupten und weiter wachsen will, muss mit Mut zur Innovation in moderne Technologien investieren – Industrie 4.0 ist hier nur ein Beispiel.


  • Die technologischen Strategien der Herausforderer
    Laut der Unternehmensberatung Boston Consulting Group (BCG) ist Unternehmenswachstum angesichts globaler wirtschaftlicher Unsicherheiten und kontinuierlicher digitaler Umwälzungen immer schwieriger zu realisieren – ein Szenario, das Unternehmen aus Industrieländern vor weiteren Maßnahmen zur internationalen Expansion abhalten könnte. Dies wäre allerdings ein schwerer Fehler, denn: Wettbewerber aus Schwellenländern holen dynamisch auf.


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    Post-moderne ERP-Lösungen vereinfachen digitale Transformation
    Digitale Transformation: Unternehmen in Deutschland sind hier auf einem guten Weg. Laut Bitkom Research hat im vergangenen Jahr eine Mehrheit der Unternehmen in Deutschland Cloud Computing eingesetzt. Der Mittelstand hat seine Zurückhaltung beim Cloud Computing endgültig abgelegt. Anlässlich der Hannover Messe veröffentlichte Bitkom Zahlen, wonach fast jedes zweite Unternehmen aus dem produzierenden Gewerbe (46 Prozent) Industrie-4.0-Anwendungen nutzt, und weitere 19 Prozent haben konkrete Pläne für den Einsatz. Die wichtigsten Ziele sind: Prozesse optimieren, die Kapazitätsauslastung in Fabriken verbessern und individuelle Kundenwünsche schneller umsetzen.


  • Fünf Hürden vor dem Einstieg in die Industrie 4.0
    Das Industrie-4.0-Konzept basiert auf der Idee vernetzter und automatisierter Produktionsprozesse mit einem durchgehenden Informationsfluss von der Maschine bis zum Kunden. Dies funktioniert aber nur, wenn Fertigungsunternehmen die Echtzeit-Interaktion von Produktion und Management fördern und ihre Geschäftsstrategie mit dem aktuellen Geschehen in der Produktion in Einklang bringen. Bei vielen Unternehmen führt das wiederum zu der Maßnahme, ihre ERP-Lösungen mit dem MES zu verbinden. Dabei sollten sie aber fünf Punkte beachten.


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