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    KI in der Fertigungsindustrie – organische Entwicklung für maximalen Erfolg
    Geht es um Künstliche Intelligenz (KI) in der industriellen Fertigung, stehen drei Fragestellungen im Mittelpunkt: Was genau ist unter dem Begriff KI zu verstehen, wo liegen konkret die Vorteile und wie können KI-Technologien wirtschaftlich in Unternehmen eingeführt und weiterentwickelt werden. Für viele Unternehmen schafft der Einsatz von modernen Enterprise Resource Planning Systemen (ERP) die nötigen Voraussetzungen für KI und die Vorstufen intelligenter Systeme. Diese organische Entwicklung von KI-Technologien geht Hand in Hand mit den zugehörigen Rahmenbedingungen für Compliance und IT-Sicherheit. Allerdings ist derzeit der Einsatz von KI in der deutschen Fertigungsindustrie noch nicht wirklich angekommen, obwohl ERP-Systeme die Grundlage bilden würden, davon zu profitieren. Laut ...


  • Plattform-Intelligenz verändert die Sicht auf ERP-Systeme
    Als Rückgrat von Unternehmen sind Systeme für Enterprise Resource Planning (ERP) der Nährboden von Technologien für Künstliche Intelligenz (KI) in der Fertigungsindustrie. Wir sprachen mit Dirk Löhmann, Regional Vice President Continental Europe bei Epicor, wie KI die ERP-Landschaft und die Fertigungsindustrie verändert. Künstliche Intelligenz ist derzeit das zentrale Thema bei ERP-Systemen. Wie sehen Sie diese Entwicklung? Dirk Löhmann: Es geht bei diesen Diskussionen um mehr als nur den Einsatz von Technologien für Künstliche Intelligenz (KI) – wobei hier KI sehr weit definiert wird. Die wesentliche Voraussetzung für die integrierte Nutzung von intelligenten Technologien bis hin zu KI in Unternehmensprozessen ist das Cloud-basierte Plattform-Konzept für ERP-Systeme. Das heißt, ...


  • I40-Grundlagen – Was ist eigentlich: Digital twinning
    Digital twinning ist eine von vielen Technologien, mit denen Industrieunternehmen im Rahmen ihrer Industrie 4.0-Projekte Produkte und Services sowie ihre Produktionsanlagen optimieren und weiterentwickeln. Das ganze Potenzial eines digitalen Zwillings lässt sich erst ausschöpfen, wenn sich die digitalen Abbilder in einer vernetzten Systemlandschaft durchgängig nutzen lassen.


  • Handelsblatt GmbH
    Handelsblatt GmbH
    05.04.2019
    Industrie 4.0 für die Fertigungsindustrie: Von operativer Stärke zu strategischem Weitblick
    Ein zentrales Ziel von Digitalisierung und Industrie 4.0 kann als ganzheitliche Sicht und Steuerung von Unternehmen beschrieben werden. Es geht um das lückenlose Verständnis von Abhängigkeiten und Zusammenhängen, verbunden mit der Fähigkeit, schneller bessere Entscheidungen zu treffen und sich flexibel auf Marktanforderungen auszurichten.


  • Handelsblatt GmbH
    Handelsblatt GmbH
    05.04.2019
    Was die digitale Transformation in der Fertigungsindustrie mit dem Amazon-Effekt zu tun hat
    Der "Amazon-Effekt - ein viel gehörter Begriff auch in der Fertigungsindustrie. Er steht im Allgemeinen dafür, dass auch Geschäftskunden gern mit einem Maximum an Komfort und ansprechender Optik online einkaufen. Dies scheint verstanden, umgesetzt, abgehakt zu sein. Denn schließlich haben industrielle Hersteller mittlerweile so gut wie alle eine Form von B2B-Webshop, die elektronische Bestellabwicklung klappt so weit, der Online-Service ist ok und zumeist wird mit den Key-Kunden nach wie vor ein Verhältnis gepflegt, das auf Telefonaten, E-Mails und Meetings basiert.


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    Interview mit Erik Johnson, Chief Architect bei Epicor Software, zu Künstlicher Intelligenz in der Fertigungsindustrie
    Künstliche Intelligenz (KI) hat sich quasi in Warp-Geschwindigkeit von einer Science-Fiction-Vision zum Steckenpferd in den Vorstandsebenen entwickelt. Es ist nicht überraschend, dass eine zukünftige Arbeitsumgebung mit vollständig autonom handelnden Robotern ein Thema ist, das die Fantasie beflügelt.


  • Ist Ihr ERP-System wirklich Industrie 4.0-tauglich … oder müssen noch Hausaufgaben erledigt werden?
    In der Produktion fein granuliert und flexibel, im Informationsfluss von der Maschine bis zum Kunden barrierefrei – der Weg zu Indus-trie 4.0 erfordert von Unternehmen einen kritischen Blick auf die bestehende IT-Landschaft. Denn: Nur mit der vertikalen Echtzeit- Interaktion von Produktion und Management und der horizontalen Integration in den einzelnen Unternehmensbereichen kann Industrie 4.0 entwickelt werden.


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