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    Epicor Software Deutschland GmbH Director Strategic Accounts and Channel
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    Marcus Martenstein
    Marcus Martenstein ist als Director Strategic Accounts and Channel bei Epicor Software tätig. Der studierte Sportökonom fokussierte sich bereits im Studium auf das Sales Management und steuert seit 2004 die Verkaufsstrategien für führende ERP Software- Unternehmen. Seit 2011 ist er in leitenden Vertriebsfunktionen für die Epicor Software tätig und betreut mit seinem Team die internationalen Key Accounts sowie die Channel-Partner in Zentraleuropa.


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    Matthias Mueller-Wolf
    Matthias Mueller-Wolf leitet seit dem 1. Juli 2016 als Regional Vice President für Europa bei Epicor Software den Vertrieb für Kontinentaleuropa, die GUS-Staaten und Skandinavien mit dem Ziel der regionalen Konsolidierung und Wachstumsförderung. Als ausgezeichneter Industrie-Experte unterstützt er im internationalen Führungsteam von Epicor die Wachstumspläne in Direktvertrieb und Partnergeschäft. Müller-Wolf kommt von T-Systems, dem Geschäftskundenbereich der Deutschen Telekom. Zuvor war er in verantwortlichen Positionen bei JD Edwards, PeopleSoft, Oracle, SAP und Plaut tätig.


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    Ways to Create a Bottom-Up Digital Transformation
    Investing in new technology requires everyone in your organization to buy in. And we mean everyone. Even the best-laid plans will fall at the first hurdle if employees aren't on board with the idea of change. They're vital to success, and that's the reason companies are beginning to take note.


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    Epicor Software Deutschland GmbH Marketing Manager Central Europe
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    Susann-Annette Edlich
    Susann-Annette Edlich ist als Marketing Manager bei Epicor Software tätig. In dieser Position steuert sie die Marketing- und PR-Aktivitäten für Zentraleuropa.


  • #KünstlicheIntelligenz im Kontext zu #ERP ist nicht eine bestimmte #Technologie. Vielmehr ist es eine Vielzahl an Technologien, auf die ein ERP-System für intelligente Funktionen zugreift. #Digitalisierung
    Als Rückgrat von Unternehmen sind Systeme für Enterprise Resource Planning (ERP) der Nährboden von Technologien für Künstliche Intelligenz (KI) in der Fertigungsindustrie. Wir sprachen mit Dirk Löhmann, Regional Vice President Continental Europe bei Epicor, wie KI die ERP-Landschaft und die Fertigungsindustrie verändert. Künstliche Intelligenz ist derzeit das zentrale Thema bei ERP-Systemen. Wie sehen Sie diese Entwicklung? Dirk Löhmann: Es geht bei diesen Diskussionen um mehr als nur den Einsatz von Technologien für Künstliche Intelligenz (KI) – wobei hier KI sehr weit definiert wird. Die wesentliche Voraussetzung für die integrierte Nutzung von intelligenten Technologien bis hin zu KI in Unternehmensprozessen ist das Cloud-basierte Plattform-Konzept für ERP-Systeme. Das heißt, ...


  • KI in der Fertigungsindustrie – organische Entwicklung für maximalen Erfolg
    Geht es um Künstliche Intelligenz (KI) in der industriellen Fertigung, stehen drei Fragestellungen im Mittelpunkt: Was genau ist unter dem Begriff KI zu verstehen, wo liegen konkret die Vorteile und wie können KI-Technologien wirtschaftlich in Unternehmen eingeführt und weiterentwickelt werden. Für viele Unternehmen schafft der Einsatz von modernen Enterprise Resource Planning Systemen (ERP) die nötigen Voraussetzungen für KI und die Vorstufen intelligenter Systeme. Diese organische Entwicklung von KI-Technologien geht Hand in Hand mit den zugehörigen Rahmenbedingungen für Compliance und IT-Sicherheit. Allerdings ist derzeit der Einsatz von KI in der deutschen Fertigungsindustrie noch nicht wirklich angekommen, obwohl ERP-Systeme die Grundlage bilden würden, davon zu profitieren. Laut ...


  • I40-Grundlagen – Was ist eigentlich: Digital twinning
    Digital twinning ist eine von vielen Technologien, mit denen Industrieunternehmen im Rahmen ihrer Industrie 4.0-Projekte Produkte und Services sowie ihre Produktionsanlagen optimieren und weiterentwickeln. Das ganze Potenzial eines digitalen Zwillings lässt sich erst ausschöpfen, wenn sich die digitalen Abbilder in einer vernetzten Systemlandschaft durchgängig nutzen lassen.