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  • Epicor-Studie: Die Risiken von ungeplantem Wachstum
    Ungeplantes Unternehmenswachstum ist mit vielfältigen Konsequenzen verbunden, auf die viele Unternehmen nicht vorbereitet sind – so die Ergebnisse einer aktuellen globalen Studie von Epicor Software. Die Studie wurde durchgeführt von MORAR Consulting und basiert auf mehr als 1.800 Interviews von Führungskräften und Geschäftsführern aus Fertigungsindustrie, Handel und Dienstleistung. Dabei zeigt sich: Mehr als ein Drittel aller befragten Unternehmen in Deutschland verzeichneten im Jahr 2015 ungeplantes Wachstum. Nur acht Prozent der deutschen Führungskräfte gaben an, dass ihre Wachstumsrate genau nach Plan verlief. Die Praxis zeigt: Wachstum entwickelt sich nicht unbedingt nach Plan oder verläuft in Wellen. Gleichzeitig müssen Unternehmen Wachstumspläne erstellen. Wer mit der ...


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    Mit Social ERP zum Social Enterprise
    Einfacher Wissen teilen und zusammenarbeiten – Social Enterprise verknüpft die Leichtigkeit des gegenseitigen Austauschs über soziale Netze mit der Leistungsfähigkeit von Managementsystemen für die Unternehmenssteuerung. Ein Konzept, das Epicor mit seiner jüngsten Version für Enterprise Resource Planning (ERP) als eines von fünf Prinzipien in den Vordergrund stellt.


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  • Schlank in die Zukunft
    „Schlanke Produktion“ ist ein Konzept, das in der Fertigungsindustrie schon seit mehr als 20 Jahren praktiziert wird. Für die Verbraucher bedeutet es niedrigere Preise, höhere Qualität und allgemein eine stärkere Rolle im Lieferprozess. Heute, im Zuge der Globalisierung und des Internets, haben die Kunden mehr Einfluss als je zuvor. Sie fordern flexiblere Produkte, kleinere und häufigere Lieferungen und bessere Qualität ‑ all das natürlich zu niedrigeren Preisen und mit demselben Serviceniveau, wie es von einem Produkt von der Stange erwartet wird. Die Unternehmen konzentrieren sich in ihrem Marktansatz stärker auf den Kunden. Diese Philosophie und das Konzept der schlanken Produktion gehen Hand in Hand. Um die Anforderungen der Kunden erfüllen zu können, müssen Unternehmen in der ...


  • Marcus_Martenstein_Epicor-20160112
    Web 2.0 in Ihrem Unternehmen: Social Computing Technologien im Dienste von ERP Anwendungen
    Die meisten heute verfügbaren Unternehmensanwendungen sind nicht flexibel genug, um mit den Firmen, die sie unterstützen sollen, Schritt zu halten. Die Nutzer müssen mühevoll selbst herausfinden, wie und wo sie die isolierten, in undurchdringlichen Silos gespeicherten Informationen finden, die sie für ihre Arbeit brauchen. Und die Kosten, die einem Unternehmen entstehen, um sein IT-System an die Entwicklung der Firma, des Marktes und der Wirtschaft anzupassen, sind nach wie vor immens. Die Einbindung kooperationsorientierter Web 2.0 Technologien ‑ zum Beispiel unternehmensweite Suche, Präsenz und Mashups ‑ wird zunehmend als eine Lösung dieser Probleme erkannt, sowohl für die Nutzer als auch für die IT. Viele Entscheider in Unternehmen kennen diese Technologien zwar bereits aus ihrem ...


  • Marcus_Martenstein_Epicor-20160112
    Epicor 9: Unternehmenssoftware der nächsten Generation
    „Die meisten Unternehmensanwendungen’’, so die Analysten des Marktforschers Forrester Research, „sind zu unflexibel, um mit den Unternehmen, die sie unterstützen, Schritt halten zu können. Die Anwendungen zwingen die Nutzer, selbst herauszufinden, wie sie isolierte Datenmengen und Funktionen mit ihren Aufgaben und Prozessen synchronisieren können, und sie zwingen die IT-Experten, viel zu viel Geld auszugeben, um den Überblick über sich ständig weiterentwickelnde Märkte, Regulierung, Vorschriften und Geschäftsmodelle zu behalten. Das oberste Ziel der Informationstechnologie in den nächsten Jahren sollte die Konzeption einer neuen Generation von Unternehmenssoftware sein - einer Software, die sich an das Unternehmen anpasst und sich mit ihm weiterentwickelt.’’ Das ...


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    Don’t Forget the User!
    Oftmals wird davon gesprochen, dass etwa 60 Prozent aller Softwareimplementierungen scheitern. Marktanalysten und Kommentatoren begründen dies damit, dass Unternehmen oftmals die Anforderungen der Nutzer in zu geringem Maße berücksichtigen. Gerade zu Beginn eines Projekts gilt es nach ihrer Ansicht, Entscheidungen zu treffen oder Konzepte zu erarbeiten, die sich sowohl an den zu verarbeitenden Daten und deren Aufkommen als auch an den Wünschen der Anwender orientieren. Doch hieran scheint es zu mangeln. Zu zeitaufwändig und zu teuer sind die Argumente die ins Feld geführt werden. Dieses White Paper beschreibt, warum es sinnvoll ist, dem Anwendernutzen in den einzelnen Implementierungsphasen einen hohen Stellenwert einräumen und erläutert die damit einhergehenden Vorteile. Ebenso zeigt ...


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