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    Der Stressfaktor: Wo der Unterschied zwischen Online-Rhetorik und Unternehmenswachstum liegt
    LinkedIn-Profile sind voll von Rhetorik zu positiven Erfahrungen mit Wachstum, Veränderung und Gewinnsteigerung. Doch jenseits der Online-Show fühlen sich viele Menschen – und die Organisationen, die sie beschäftigen – von Geschäftswachstum durchaus gestresst. Dennoch sind in Unternehmen Ziele wie Expansion in neue Regionen, erweiterte Produktlinien oder höhere Ergebnisse allgegenwärtig.Laut Gideon Neiman und Marius Pretorius in ihrem Buch „Managing Growth“, belastet Unternehmenswachstum die Ressourcen. Mitarbeiter müssen dafür zumeist härter und schneller arbeiten, Manager schnellere und genauere Entscheidungen treffen. Geschäftliches Wachstum bedingt auch Veränderung – seien es neue Standorte, neue Kollegen oder neue Produkte. Im Rahmen seiner globalen Wachstumsstudie hat Epicor die ...


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    Das E-Book „Mit #ERP in eine bessere Zukunft“ erklärt, wie die #digitaleTransformation helfen kann, Ihr #Fertigungsunternehmen auf Wachstumskurs zu bringen. Es erläutert, wie Sie Ihre Wachstumsstrategie am besten definieren.
    Das E-Book „Mit ERP in eine bessere Zukunft“ erklärt, wie die digitale Transformation helfen kann, Ihr Fertigungsunternehmen auf Wachstumskurs zu bringen. Es erläutert, wie Sie Ihre Wachstumsstrategie am besten definieren, und beschreibt die Rolle, die digitale Technologien für das Erreichen Ihrer Ziele spielen.


  • Ist Ihr ERP-System wirklich Industrie 4.0-tauglich … oder müssen noch Hausaufgaben erledigt werden?
    In der Produktion fein granuliert und flexibel, im Informationsfluss von der Maschine bis zum Kunden barrierefrei – der Weg zu Indus-trie 4.0 erfordert von Unternehmen einen kritischen Blick auf die bestehende IT-Landschaft. Denn: Nur mit der vertikalen Echtzeit- Interaktion von Produktion und Management und der horizontalen Integration in den einzelnen Unternehmensbereichen kann Industrie 4.0 entwickelt werden.


  • Deutsche Fertigungsindustrie nach wie vor stark im internationalen Wettbewerb – doch die globalen Wettbewerber holen auf
    Laut Analysten wie Deloitte1 gehört die Fertigungsindustrie in Deutschland nach wie vor zu den stärksten im globalen Wettbewerb – und dies wird wohl zunächst auch so bleiben. Dennoch: Die Wachstumsraten schwächen sich ab. Wer seine führende Position behaupten und weiter wachsen will, muss mit Mut zur Innovation in moderne Technologien investieren – Industrie 4.0 ist hier nur ein Beispiel.


  • Big Data, das Internet of Things und wie ERP das Versprechen für relevante Echtzeit-Informationen einlöst
    Mobilität, Social Communication, Analytics, Cloud, das Internet of Things (IoT), Nanotechnologie, 3D Druck und mehr … Fertigungsunternehmen werden mit Infor-mationen dazu überschwemmt, wie neue disruptive Technologien das Gesicht ihrer Industrie verändern wird. Doch bevor Fertigungsunternehmen darauf setzen, sollten sie eine klare Vorstellung vom Mehrwert dieser Technologien im Kontext ihres aktu-ellen Geschäftsumfelds haben – etwas, das wir „zielgerichtete Innovation“ nennen.


  • Die technologischen Strategien der Herausforderer
    Laut der Unternehmensberatung Boston Consulting Group (BCG) ist Unternehmenswachstum angesichts globaler wirtschaftlicher Unsicherheiten und kontinuierlicher digitaler Umwälzungen immer schwieriger zu realisieren – ein Szenario, das Unternehmen aus Industrieländern vor weiteren Maßnahmen zur internationalen Expansion abhalten könnte. Dies wäre allerdings ein schwerer Fehler, denn: Wettbewerber aus Schwellenländern holen dynamisch auf.


  • Sechs ERP-Anforderungen bei internationalen Expansionsplänen
    Enterprise Resource Planning als Kernsystem von Fertigungsunternehmen spielt bei internationaler Expansion eine zentrale Rolle. Denn nur eine durchgängige Steuerung der Unternehmensprozesse über Landesgrenzen hinweg gewährleistet, dass die strategischen Vorteile von Produktions- und Vertriebsstandorten im Ausland auch voll ausgeschöpft werden können.


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