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  • MES-Experten_2015_DE
    MPDV Mikrolab GmbH
    Principal Product Management
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    Dipl.-Ing. (DH) Bernd Berres
    Dipl.-Ing. (DH) Bernd Berres, Jahrgang 1971, studierte Technische Informatik an der Berufsakademie in Mosbach (jetzt DHBW Mosbach) und ist heute als Principal Product Management bei MPDV Mikrolab GmbH zuständig für Produktstrategie und -marketing.


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    Dipl. ‑Ing. Wolfgang Tomek
    CEO at KW-Kranwerke AG Mannheim


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    gbo datacomp GmbH
    Geschäftsführer
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    Michael Möller
    Michael Möller ist seit 1998 alleiniger Geschäftsführer der gbo datacomp GmbH. Vorher verschiedene leitende Positionen in einem KMU der Elektronikbranche, Betreuung und Integration mehrer Firmenübernahmen, Vertriebsleitung international für BDE/MES Systeme bei der gbo AG, Verantwortlich für die Produktentwicklung bisoft als MES Lösung für den weltweiten Vertrieb bei der gbo AG.Referent für :- BDE/MES Systeme- Kennzahlen in der Produktion- Produktionslogistik mit MES-Systemen- Personalzeit und Entlohnungssysteme- Marketing im KMU bei verschiedenen Verbänden und Institutionen


  • KUKA_rgb
    KUKA Roboter GmbH
    Chief Technology Officer (CTO) der KUKA Group
    Christian Schlögel
    Dr. Christian Schlögel
    Dr. Christian Schlögel ist Mitglied der Geschäftsführung der KUKA Roboter GmbH und Chief Technology Officer (CTO) der KUKA Group. Vor seiner Tätigkeit bei dem Augsburger Roboter- und Anlagenbauer war der Diplom-Informatiker und Doktor der Wirtschaftsinformatik 6 Jahre lang Global Head of Software Development bei Wincor Nixdorf. Zuvor arbeitete er 15 Jahre im Entwicklungsmanagement der SAP AG in Deutschland und den USA, zuletzt als Senior Vice President Technology Product Management.


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    Von der Industrie 4.0 Ökonomie und Gesellschaft 4.0 – ein Blick zurück nach vorne
    Im Rahmen der Diskussionen um eine Gesellschaft 4.0 stehen immer wieder Begriffe wie das bedingungslose Grundeinkommen im Vordergrund. Das ist ein wichtiges Thema, zugleich wird dabei oft übersehen, wie wir Technologie nutzen können, um ein Mehr an Inklusion zu erreichen und eine Gesellschaft, die für alle lebenswert ist. Dafür muss allerdings die Industrie 4.0 bzw. die Digitalisierung humanzentriert ausgerichtet werden, so wie wir es im Rahmen unserer Industrie 4.0 Human fordern - seit Anbeginn des Industrie 4.0-Projekts, u.a. 2015 in einem Beitrag für die Huffington Post. Jetzt sind wir noch mehr gefordert, ein noch größeres Bild der Zukunft zu zeichnen - idealerweise gemeinsam.


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    Die Gesellschaft 4.0 ist immer noch Chance und immer noch kein Selbstläufer
    Manchmal lohnt ein Blick zurück nach vorne. 2014 schrieb der Autor dieses Beitrags in einem Grußwort des Competence Books zu Industrie 4.0 über die Herausforderungen der Zukunft 4.0 aus der Sicht eines ERP-Anbieters. Der damals vielleicht überraschende Untertitel: „Die Gesellschaft 4.0. ist Chance, kein Selbstläufer". Drei zentrale Botschaften prägten damals den gewünschten Blick in die Glaskugel: 1. Neue Technologie, aber vor allem auch neue Organisation erlaubt eine neue Produktivität. 2. Wir haben enorme Chancen, aber der internationale Wettbewerb schläft auch nicht. 3. Industrie 4.0 springt zu kurz, wir brauchen eine Gesellschaft 4.0.


  • SAP Deutschland SE & Co. KG
    „ERP-Systeme müssen portierbar sein“
    ERP-Systeme leisten die Integration nahezu aller Unternehmensfunktionen. Doch wie muss sich das ERP verändern, um auch in Zeiten des Internet of Things (IoT) noch seiner...