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  • Management der virtuellen Server erfolgt meist nicht nach den Anforderungen der Unternehmen
    Management der virtuellen Server erfolgt meist nicht nach den Anforderungen der Unternehmen, sondern nach dem Bedarf der IT
    Liebe Leserinnen und Leser, Das Thema "Virtualisierung" erfreut sich immer größerer Beliebtheit und wird Unternehmen derzeit von vielen Seiten empfohlen. Die Virtualisierung von Prozessen, Anwendungen und den physischen Servern versprechen enorme Wettbewerbsvorteile. Bisher positionieren sich Anbieter aus diesem Bereich mit sehr unterschiedlichen Ansätzen. In dieser Interviewrunde stellen Fachleute aus Praxis und Forschung ihre Sicht auf das Thema dar. Dabei wird der Begriff "Virtualisierung" zunächst aus den verschiedenen Blickwinkeln definiert. Weiterhin gehen die Teilnehmer auf die Relevanz und Erfolgsfaktoren ein und zeigen, welche Unterstützung sie Interessenten zum Thema bieten können, und geben abschließend einen Blick in die künftige Entwicklung der Virtualisierung. ...


  • Winfried Materna
    Transparente IT-Kosten durch IT-Kennzahlen
    Unternehmen beschäftigen sich zwar vermehrt mit der Einführung von Service Level Management, doch nur eine Minderheit ist heute schon so weit, die einzelnen Kostenarten bestimmten Diensten und Arbeitsabläufen zuordnen zu können. Und selbst in den Organisationen, in denen dieser Schritt bereits gegangen wurde, gibt die reine Abbildung nicht automatisch Hinweise, ob effizient gearbeitet wird. Dazu sind externe Benchmarks und eine differenzierte Aufschlüsselung von Services und Prozessen notwendig. Hier setzt das MATERNA-Vorgehensmodell an: Es analysiert die Services und Prozesse und deckt Sparpotenziale auf. Dieser Foliensatz wurde im Rahmen eines Vortrages von Dr. Winfried Materna, Geschäftsführer der MATERNA GmbH, im April 2007 auf dem 5. meet IT!L Kongress in Bad Neuenahr gezeigt.


  • E-Interview zum Virtual Roundtable "eGovernment in Deutschland - Status Quo
    E-Interview zum Virtual Roundtable “eGovernment in Deutschland – Status Quo, Trends und Visionen für den modernen Staat” mit Dr. Winfried Materna
    Es mangelte die letzten Jahre wahrlich nicht an Initiativen zu eGovernment. Nahezu jede Kommune verfügt heute über „ihr Portal“: manche schon weit entwickelt in Richtung echter Interaktion mit dem Bürger und zu Unternehmen, andere „nur“ mit Information gespickt oder zusätzlich mit der Möglichkeit zum Download von Formularen ausgestattet. Auch die Bundesländer haben teilweise kräftig in eGovernment „investiert“ ‑ Hessen hat dafür eigens einen Staatssekretär als Chief Information Officer (CIO) ins Leben gerufen. Und auch auf Bundesebene hielt man sich nicht zurück, sondern gab sich zukunftsorientiert und startete im Jahr 2000 als „Chefsache“ die Initiative BundOnline 2005 während der Expo in Hannover. Vor kurzem konnte man nun einer Studie entnehmen, dass Deutschland in Sachen eGovernment ...


  • Winfried Materna
    Vorbeugen statt nachsehen – System-Management kann teure IT-Ausfälle vermeiden
    Derzeit spielen sich wieder einmal Horror-Szenarien im Internet ab: Der Virus „Slammer“ legte weltweit Computer lahm und beeinträchtigte die Datenübertragungen im Internet massiv. Um die Schäden gering zu halten, nahmen zahlreiche Unternehmen ihre Systeme vom Netz. Das führte in vielen Fällen zu massiven Betriebsstörungen. So konnten beispielsweise Bestell- und Online-Banking-Geschäftsprozesse nicht mehr getätigt werden. Dies sind allerdings nur die kurzfristigen Schäden für ein Unternehmen. Ein Ausfall der Systeme führt nicht nur häufig zu einem hohen Kostenaufwand, sondern verschlechtert die Beziehung zu Kunden und Geschäftspartnern bis hin zu deren Verlust. Internet-basierte Prozesse gehören zwischenzeitlich zum Kommunikationsstandard. Ein gutes Antwortzeitverhalten, hohe ...


  • Winfried Materna
    Ganz schön persönlich!
    Die Personalisierung von Internetangeboten gilt als probates Mittel zur Verbesserung der Beziehung zwischen Anbietern und Kunden. Zugleich schafft sie Zusatznutzen für den Surfer und fördert somit Anbieterloyalität und Kundenbindung. Personalisierung bietet also eine Fülle von Vorteilen, ist aber nach Meinung von Dr. Winfried Materna nur zweitrangig eine Frage der Technik, sondern primär eine Frage der Organisation. Der Materna-Chef zeigt in dem vorliegenden Artikel wichtige Faktoren für eine erfolgreiche Personalisierung im Internet auf.


  • Winfried Materna
    Intelligentes Sparen
    Unternehmen und öffentliche Auftraggeber müssen sparen. Dennoch sollen IT-Leistungen weiterhin auf einem hohen und professionellen Level erbracht werden. Mit weniger Mitteln den Qualitätsstandard zu halten ist eine Gratwanderung, so Dr. Winfried Materna.


  • Winfried Materna
    Schwarze Löcher im kollektiven Gedächtnis
    Enterprise Information Portale (EIP) stellen Informationen und Know-how individuell und nach Bedarf zur Verfügung. Sie erleichtern die Zusammenarbeit im Unternehmen und vereinfachen unternehmensübergreifende Geschäftsprozesse. MATERNA entwickelt EIP-Lösungen für maßgeschneiderte Unternehmens-Portale. Mit ihrer offenen Architektur integrieren sich Unternehmens-Portale leicht in die bestehende Systemlandschaft und bleiben auch in Zukunft erweiterungsfähig. (Zu diesem Thema sind von MATERNA auch <a href="http://wewewe.materna.de/Internet/deutsch/eip.jsp" target=blank><b>3 Videostreams</b></a> verfügbar.)