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  • Andreas Kirsch
    Andreas Kirsch
    Andreas Kirsch ist seit Mitte 2006 Vorstandsmitglied der GUARDUS Solutions AG. Zu seinen Verantwortungsbereichen gehören die Softwareentwicklung und Finance/Controlling. Die GUARDUS Solutions AG agiert international mit ihren Schwesterunternehmen GUARDUS Inc. und GUARDUS S.R.L. als MES Anbieter seit ihrer Gründung im Jahre 2002. Die Standardsoftware GUARDUS MES wird heute weltweit als Multisite Lösung von mittelständischen Unternehmen mit einer Benutzeranzahl von 10 bis 1800 Benutzern pro Werk in der diskreten Fertigung eingesetzt. Schwerpunkt des GUARDUS MES Systems ist die Kombination von Standardsoftware auf der einen Seite und die Anpassung kundenspezifischer Arbeitsprosse mittel des GUARDUS Toolsets auf der anderen Seite. Von 2002 bis Mitte 2006 war Andreas Kirsch ...


  • 02_Competence-Book_MES
    MES Board – Board mit allem aus dem Competence Book: Infografiken, Beiträgen, Autoren …
    Manufacturing Execution Systems im Zeitalter von Industrie 4.0 & Co
    MES-Lösungen bzw. Manufacturing Execution Systems sind der Hoffnungsträger für die Produktion von morgen. Nicht nur das Thema Industrie 4.0 auch andere Zukunftsentwicklungen wie ein effizientes und effektives Energiemanagement oder eine bessere Usability in der Produktion setzen zunehmend auf MES-Lösungen. Um mögliche Zukunftspotenziale von MES aufzuzeigen, aber auch Lösungen für das Hier und Heute zu transportieren, hat das Team der Competence Site zusammen mit führenden Vertretern der Branche das kostenlose Competence Book „MES kompakt“ als E-Book realisiert. Das Buch können Sie hier direkt online bestellen! Viel Freunde beim Lesen! Mit besten Grüßen Winfried Felser


  • kirsch_guardus.jpg
    Tipps und Tricks zum erfolgreichen Start in ein MES-Projekt – Fokus, Prozesskompetenz und validierter Themenspeicher
    Der klassische Auswahlprozess für ein Manufacturing Execution System (MES) zeichnet sich fast ohne Ausnahme durch einen umfangreichen Anforderungskatalog sowie intensive Systempräsentationen aus. Ist der Software-Partner nach langen Diskussionen schlussendlich gewählt, ist die Vorfreude auf den Projektstart groß. Einen ähnlichen Höhenflug erlebt dabei die Anspruchshaltung an den Lösungsumfang: Maximaler Ausbau in minimaler Zeit. Wie kann dieser Spagat gelingen? Die drei nachfolgenden Tipps des MES-Herstellers Carl Zeiss MES Solutions GmbH sind aus der Praxis, für die Praxis.


  • Thumbnail of https://www.guardus-mes.de/news/news/news-singlesite/detail/raumedic-ruestet-sich-fuer-industrie-40/
    Die Blickwinkel erfolgreicher Software-Strategien in der Medizintechnik – Die Aspekte zukunftssicherer Shopfloor-IT – Teil 2
    Weitsichtige Softwarestrategien für die Shopfloor-IT sind in der Medizintechnik unterschiedlichsten Einflüssen ausgesetzt – von den Möglichkeiten der Industrie 4.0-Verheisung bis hin zu den stetig strenger werdenden Gesetzesvorgaben und Normen. Welcher Aspekt am Ende die Nase vorn hat, ist von Projekt zu Projekt verschieden. Eines ist jedoch klar: Mit Stift und Papier oder fragmentierten Software-Inseln stehen die Zukunftschancen schlecht. Diese Steinzeit-Methoden eignen sich weder zur Umsetzung einer lückenlosen Rückverfolgbarkeit und effizienten Validierung noch für vernetzte Datenflüsse, wie sie die Digitalisierung ausruft.


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    MES-Bedürfnisse und Herausforderunge der Medizintechnik-Branche. Der Fokus: Die verschiedenen Blickwinkel erfolgreicher Software-Strategien für den Shopfloor in der Medizintechnik – Teil 1
    Weitsichtige Softwarestrategien für die Shopfloor-IT sind in der Medizintechnik unterschiedlichsten Einflüssen ausgesetzt – von den Möglichkeiten der Industrie 4.0-Verheisung bis hin zu den stetig strenger werdenden Gesetzesvorgaben und Normen. Welcher Aspekt am Ende die Nase vorn hat, ist von Projekt zu Projekt verschieden.


  • Andreas Kirsch
    Als Produktionsmaschinen das Twittern lernten …
    In den Industriebetrieben der Zukunft bleibt nichts mehr wie es war. Künftig soll das intelligente Werkstück ohne fremde Hilfe den optimalen Weg durch die Fertigung finden. Damit diese autonomen Technosphären entstehen können, müssen Mensch, Produkt, Maschine und Werkzeug in einem engen Kommunikationsverbund entlang des Produktionsablaufs agieren. Eine zentrale Rolle übernehmen dabei die Software-Systeme – allen voran Manufacturing Execution Systeme wie GUARDUS MES der Ulmer GUARDUS Solutions AG.


  • Andreas Kirsch
    Tipps und Tricks zum erfolgreichen Start in ein MES-Projekt – Fokus, Prozesskompetenz und validierter Themenspeicher
    Der klassische Auswahlprozess für ein Manufacturing Execution System (MES) zeichnet sich fast ohne Ausnahme durch einen umfangreichen Anforderungskatalog sowie intensive Systempräsentationen aus. Ist der Software-Partner nach langen Diskussionen schlussendlich gewählt, ist die Vorfreude auf den Projektstart groß. Einen ähnlichen Höhenflug erlebt dabei die Anspruchshaltung an den Lösungsumfang: Maximaler Ausbau in minimaler Zeit. Wie kann dieser Spagat gelingen? Die drei nachfolgenden Tipps des MES-Herstellers Carl Zeiss MES Solutions GmbH sind aus der Praxis, für die Praxis.


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