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    Automatisierung als Zukunft des Records Managements?
    Die manuelle Klassifikation, Deklaration und Metadaten-Vergabe bei der Erfassung von Records ist sehr aufwändig. Kann man den Flaschenhals der Informationserfassung durch Automatisierung mit z.B. automatischer Klassifikation, Abgleich mit gesicherten Daten und Verknüpfung mit zugehörigen Informationen des Sachzusammenhanges überwinden? Welche Qualität muss die Automation erreichen um mit den bisherigen Erfassungsprozessen konkurrenzfähig zu sein? Oder ist Automatisierung schon besser und verlässlicher als die manuelle Erschließung, da Fehler dort systemisch passieren und nach dem Erkennen auch automatisiert, durchgängig behoben werden können? Welche Bereiche des Records Managements lassen sich nach Ihrer Meinung überhaupt automatisieren?


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    Fünf wichtige Treiber für die Intralogistik bis 2020
    Gesetzliche Regulierung, Transparenz, Energiewende, Kostendruck, Nachhaltigkeit, Globalisierung, zunehmender Wettbewerb, Kooperationen, demografischer Wandel, (Zwang zu immer größerer) Flexibilität / Agilität, Online-Commerce, Digitalisierung/ Automatisierung, Vernetzung, Internet der Dinge, Industrie 4.0, ....   Was sind für Sie die fünf wichtigsten Begriffe (Reihenfolge 1 ...5), die am besten die Herausforderungen / Chancen bzw. Treiber der Intralogistik bis 2020 bezeichnen?


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    Wie wird Arbeit neu definiert?
    BPM ist ein wichtiges Werkzeug zu Steuerung, Nachvollziehbarkeit, Vereinheitlichung, Beschleunigung und Kontrolle von Arbeitsprozessen, nicht nur im Büro sondern übergreifend über alle Prozesse im Unternehmen. Muss der Begriff „Arbeit“ neu definiert werden? Führt zu viel Automatisierung beim Einsatz von BPM zur „Entmündigung“ der Mitarbeiter? Geht Eigeninitiative und Kreativität verloren, wenn man versucht zu viel zu „managen“? Welche Rolle mit welchem Selbstverständnis nimmt der Mensch ein, wenn alle Prozesse und Tätigkeiten gesteuert und kontrolliert werden?


  • LogiMAT
    LogiMAT
    23.01.2014
    LogiMAT
    Fünf wichtige Herausforderungen / Treiber für Veränderungen bis 2020
    Gesetzliche Regulierung, Transparenz, Energiewende, Kostendruck, Nachhaltigkeit, Globalisierung, zunehmender Wettbewerb, Kooperationen, demografischer Wandel, (Zwang zu immer größerer) Flexibilität / Agilität, Online-Commerce, Digitalisierung/ Automatisierung, Vernetzung, Internet der Dinge, Industrie 4.0, ... Was sind für Sie die fünf wichtigsten Begriffe (Reihenfolge 1 ...5), die am besten die Herausforderungen / Chancen bzw. Treiber der Intralogistik bis 2020 bezeichnen?


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    Frage 2: Digitalisierung, Daten & Emotion für #EmpathischesCRM / #NextCRM?
    #DatenCRM / #EmpathischesCRM
    Nicht nur die Fortschreibung von SoMoLo & Co., sondern auch einige neue technologische Kandidaten im Rahmen der zunehmenden Digitalisierung wie z.B. IoT oder context-aware Computing (Fortschreibung ubiquitous computing) könnten Basis für ein mehr an Information und eine neue Empathie an der Kundenschnittstelle bilden. Zugleich wird immer deutlicher, wie wichtig der Mensch und seine Emotion ist. Welche Relevanz haben Ihrer Meinung nach neue digitale Technologien und Daten für CRM? Welche Rolle spielt der individuelle Mensch? Wie wird ihrer Meinung nach in Zukunft die Kundenschnittstelle von einer höheren Empathie geprägt sein? Sind #EmpathischesCRM oder #EmotionalCRM neu oder schon immer wichtig? Was sind Ihrer Meinung nach (wirklich) wichtige technologiegetriebene ...


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    „Professionelles Produktmanagement im Maschinen- und Anlagenbau“
    Twitter live-Mitschnitt von der 8. Jahrestagung in Stuttgart (30./31.01.2014) Im Maschinen- und Anlagenbau ticken die Uhren anders. In letzter Zeit auf jeden Fall schneller als gemeinhin üblich und gewünscht. Was sind die Treiber? Mit dem Argument der steigenden Komplexität holt man heute keinen mehr hinter dem Stanzwerk hervor. Auf der anderen Seite: Wer rastet, der rostet! Oft sind Produktmanager im Maschinen- und Anlagenbau für mehrere tausend Produkte verantwortlich. Variantenmanagement, Automatisierung, Mass Customization und Industrie 4.0 rücken in den Fokus. Und was ist mit dem Kunden? Der droht mit Auftrag. Alle diese Themen interessieren ihn nicht. Er möchte den aus seiner Sicht perfekten Service bzw. das optimale Produkt.Ich zumindest habe keine Angst, dass deutsche Unternehmen ...


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    Variantenmanagement, Industrie 4.0, Voice of Customer, erfolgreiche Produkte und effiziente Strukturen – ohne gut organisiertes Produktmanagement wird es schwierig!
    Im Maschinen- und Anlagenbau ticken die Uhren anders. In letzter Zeit auf jeden Fall schneller als gemeinhin üblich und gewünscht. Was sind die Treiber? Mit dem Argument der steigenden Komplexität holt man heute keinen mehr hinter dem Stanzwerk hervor. Auf der anderen Seite: Wer rastet, der rostet! Oft sind Produktmanager im Maschinen- und Anlagenbau für mehrere tausend Produkte verantwortlich. Variantenmanagement, Automatisierung, Mass Customization und Industrie 4.0... http://orgportal-blog.de/