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  • Universität Paderborn
    Analytisches Marketing
    Die Extraktion von verwertbarem Wissen aus Daten ist ein Thema, das angesichts der Menge des zur Zeit verfügbaren Datenmaterials mehr und mehr an Aktualität gewinnt. In vielen Unternehmen und wissenschaftlichen Institutionen existieren sehr große Datenbestände, deren genaue Analyse direkt nutzbare Erkenntnisse versprechen. Oft genug bleiben die Daten jedoch ungenutzt, da die Menge und ihr permanent wachsendes Volumen die Auswertung erschwert. Schätzungen zufolge verdoppelt sich die Menge der Informationen auf der Welt alle 20 Monate. Dagegen werden aber lediglich 5 bis 10% der gesammelten und generierten Daten analysiert. Ein großer Datenbestand nutzt daher wenig, wenn er nicht angemessen ausgewertet wird; er kann sogar Schaden stiften, wenn wichtige Zusammenhänge übersehen und zufällig ...


  • Christian Bayer
    Dr. Christian Bayer
    25.04.2001
    Christian Bayer
    Eine Analyse des entscheidungsunterstützenden Informationsgehaltes deutscher und US-amerikanischer Hochschul-Rankings
    "Rankings beein?ussen Entscheidungen. Somit ist die Güte eines Ranking in erster Linie an seinemen entscheidungsunterstützenden Informationsgehalt zu messen. Dieser wird neben der Wahl "geeigneter" Indikatoren und statistischer Auswertungsmethoden maßgeblich durch die gewählte Ranking-Methodik bestimmt. In diesem Beitrag wird eine modellgestützte ,aus der präskriptiven Entscheidungstheorie abgeleite, "allgemeine Methodik zur Erstellung von Ranking-Modellen" auf die vergleichende Bewertung des entscheidungsunterstützenden Informationsgehales deutscher und US-amerikanischer Hochschul-Ranking-Studien angewendet. Einige bisher in der Wissenschaft wenig diskutierten methodischen Schwächen werden angesprochen und Vorschläge unterbreitet ,wie der entscheidungsunterstützende Informationsgehalt ...


  • Martin Grothe
    Kennzahlen
    Dieser Kennzahlen-Pool soll eine schnelle Erste Hilfe bieten. Wie häufig taucht in der Praxis die Frage nach "den passenden/den richtigen" Kennzahlen auf?!! Als erster Wurf wird aber nur zu oft gerade das ausgewählt, was relativ schnell quantifizierbar ist. Bei diesem Auswahlkriterium jedoch wird grundsätzlich die Aufmerksamkeit fehlgeleitet oder zumindest verzerrt. Folglich hier der Versuch, einmal den Blick zu weiten und eine breite Auswahlgrundlage anzubieten. Bereits der erste Teil des hier vorliegenden Kennzahlenpools war das am Häufigsten aufgerufene Dokument im Competence Center Controlling. Jetzt liegt eine überarbeitete Version mit neuen Kennzahlen vor. Sie finden hier Kennzahlen aus den Bereichen Personalwirtschaft, Finanzwirtschaft und Jahresabschluss, Finanzierung und ...


  • Markus Mierzwa
    Dr. Markus Mierzwa
    29.08.2002
    Markus Mierzwa
    Mit Beschwerden richtig umgehen
    Stagnierende Märkte und ein sich ständig verschärfender (Verdrängungs-) Wettbewerb, der die Neuakquisition von Kunden erschwert, haben zu einem Umdenken in vielen Unternehmen geführt. Stand bisher vor allem die Neukundengewinnung im Fokus, wird in letzter Zeit die Bindung der Kunden an das Unternehmen immer stärker zu einer wesentlichen, unternehmerischen Zielgröße. Unter dieser Prämisse kommt dem Beschwerdemanagement eine zentrale Bedeutung zu. Diese dreiteilige Artikel-Serie stellt Ihnen das Beschwerdemanagement als Instrument zur Stabilisierung gefährdeter Kundenbeziehungen vor, nennt Gründe für Kunden(un)-zufriedenheit und zeigt, wie Sie im Kreislauf von Messen und Verändern Kunden gewinnen und binden. Mit freundlicher Genehmigung der Zeitschrift Direkt ...


  • Marktspiegel: Business Software - Instandhaltungsmanagement
    Marktspiegel: Business Software – Instandhaltungsmanagement
    Der Marktspiegel "Business Software - Instandhaltungsmanagement" gibt einen umfassenden Überblick über den Software-Markt für Instandhaltungsplanung und -steuerung (IPS) im deutschsprachigen Raum. Dabei werden nicht nur die derzeitigen Angebote analysiert, sondern auch die Trends von morgen aufgezeigt und bewertet. Der Marktspiegel basiert auf der einzigartigen Datenbasis des IT-Matchmakers (www.it-matchmaker.com) und bietet sowohl Anwendern als auch Unternehmensberatern anhand von Leistungs- und Firmenprofilen Orientierung und Hilfestellung bei der Auswahl von IPS-Lösungen. Der Marktspiegel "Business Software - Instandhaltungsmanagement" bietet: 53 Systeme, Anbieter und deren Referenzen Marktanalyse anhand detaillierter Leistungsprofile - Brancheneignung - Auftragssteuerung ...


  • wolfgang-martin.jpg
    CRM 2003 – Wieviel CRM muss wirklich sein?
    Der Begeisterung für Kunden-Orientierung als neue Unternehmensausrichtung in den Jahren 1999 und 2000 folgte Ernüchterung in 2001 und 2002, als die e-Blase platzte. Wohin bewegt sich Kunden-Orientierung in 2003? Kunden-Orientierung muß als Geschäftsmodell verstanden werden, sonst funktioniert sie nicht, wie viele Unternehmen inzwischen gelernt haben. Ziel ist es, den Kundenwert zu optimieren durch effiziente Ausschöpfung der Kundenbeziehung, i.e. die richtigen Kunden an sich binden (Akquise), ihnen mehr zu verkaufen (Penetration) und den Kundenlebenszyklus zu verlängern (Bestandssicherung). Kunden-Orientierung erfordertweg vom kurzfristigen Transaktionsdenken, hin zu einem langfristigen Beziehungsmodell: CRM basiert auf dem Kundenlebenszyklus, einer Folge von Transaktionen anstatt einem ...


  • Rheinwerk Verlag
    Rheinwerk Verlag
    19.07.2003
    Rheinwerk Verlag
    Ertragsmodelle im Netz
    Mit dem Medium wurde ein Laboratorium der Möglichkeiten für neuartige Geschäftsmodelle geschaffen. So entstanden die unterschiedlichsten Ertragsmodelle. Manche erfolgreich, manche fantastisch - viele ruinös. Für den externen Betrachter ist es nicht immer klar, ob der gedankliche Ansatz falsch oder der Markt noch nicht reif für das Modell war. Daher sind unsere folgenden Bewertungen auch im Kontext unserer heutigen Umstände und Marktbedingungen zu sehen; so kann manch heute totgesagtes Modell durchaus wieder zu neuem Leben auferstehen, wenn sich bedeutende Rahmenbedingungen entsprechend verändern. Beschließt ein Unternehmen, sich im Internet zu präsentieren, stehen immer auch monetäre Interessen dahinter. Denn schließlich kostet die Erstellung und Pflege des Webauftritts Geld - und muss ...


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