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  • E-Interview mit Stephan A. Jansen zum Thema E-Procurement der öffentlichen Hand

    Nachdem das Jahr 1999 von der Euphorie um den Business to Consumer (B2C) E-Commerce bestimmt war, wurde im Jahr 2000 der Business to Business (B2B) Handel zum Trend erkoren. Seitdem sind eine Vielzahl von elektronischenMarktplätzen gegründet worden. Allein in Deutschland existieren mittlerweile ca.300 solcher Marktplätze. Experten gehen davon aus, dass in diesem Markt einähnlicher Bereinigungsprozess einsetzen wird, wie er momentan im B2C-Marktzu beobachten ist.
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    (Virtuelle) Competence Center als Kundenkanal – ein Vortrag aus der Steinzeit des Internets (2001)
    Social CRM ist gar nicht so jung als Idee ;-)

    Virtuelle Competence Center stellen eine neue Option für die Akquisition und Bindung von Kunden dar - so der Autor im Jahr 2001 = Steinzeit des Internets.Wenn CRM und Communities verknüpft werden, bieten sich neue Chancen des Kundenmanagements. Heute ist das allen klar, aber damals war das Esoterik.  In seinem Vortrag für Management Circle stellt der Autor grundlegende Aspekte und Vorteile dieses Ansatzes vor und skizziert anhand von Best Practice Beispielen (Detecon, SAP, IDS Scheer,...) die konkrete Umsetzung.
  • Andreas Lux

    Elektronische Marktplätze in der Einkaufspraxis

    Autor : Andreas Lux | 30.05.2001
    Erstmals in Deutschland wurde in einer aktuellen B2B-Studie in 2 parallelen Befragungen die IST-Situation unter den führenden online-Marktplätzen sowie die Anforderungen des Einkaufs an diese Handelsplätze ermittelt. Die Auswertung weist einige überraschende Ergebnisse auf. So ist für eine hohe Zahl von Einkäufern Sicherheit und Vertrauen zum Betreiber wesentlich wichtiger als Content oder Zusatzservices. Die Studie zeigt auf, was Einkäufer heute von einer stärkeren Nutzung abhält. Die Einkaufsabteilung findet neben der Auswertung und Interpretation der Umfragen umfangreiche Informationen zu folgenden Fragestellungen:- Welche Geschäftsmodelle bestehen und wie funktionieren sie?- Wo lohnt sich der Einstieg schon in diesem Jahr?- Welche kurzfristigen Einsparpotentiale bestehen?Und darüber ...
  • Internationaler Controller Verein eV

    Controllerdienst und Risiko-Management

    Es ist hinlänglich bekannt, dass zum Unternehmertum auch Risiken gehören. Damit muss man leben. Die Kernfrage lautet: Wie werden Risiken erkannt, und mit welchen Massnahmen können sie vermindert werden? Ausserdem ist festzulegen, wer für die verschiede-nen Risiken verantwortlich ist. Ein weiterer wichtiger Aspekt betrifft die Art des Risikos und seine Eingrenzung im Rahmen des jeweiligen Geschäftsfeldes. Fragen über Fragen also, die zu lösen grundsätzlich der Führungsebene eines Unternehmens obliegt. Im folgenden Aufsatz werden insbesondere die Aufgaben des Controllers innerhalb dieser wichtigen Managementfunktion beschrieben.(Abstract vom Autor übernommen)
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    Kundenzufriedenheit bei CRM-Anbietern

    Dr. Winfried Felser stellt eine Auswahl der Ergebnisse des Software-Zufriedenheits-Index (SZI) 2000 vor. - Die allgemeine Zufriedenheit der befragten 187 CRM-Anwender war sehr hoch. - Positiv wurden u.a. die Anwenderfreundlichkeit und die Funktionsvielfalt bewertet. - Kritisch betrachtet wurden hingegen die Korrektheit und Integrierbarkeit. Zum Abschluß gibt der Vortrag Handlungsempfehlungen für Anwender und Anbieter
  • Beschaffungslogistik (Vorlesungsskript)

    Aus dem Inhalt: Praxisbeispiel: Beschaffung aus Sicht eines GroßunternehmensÜbersicht BeschaffungBeschaffungsmarktforschungBestellabwicklungKonzepte der MaterialbereitstellungKonzepte in der BeschaffungBegriffe
  • Lebenszyklusorientierte Planung und Kalkulation des Serienanlaufs

    Durch reduzierte Marktphasen und gestiegene Produktentwicklungs- und Vorlaufkosten gewinnt das Konzept der Lebenszyklusrechnung an Bedeutung. Es soll nicht nur die Planung und Steuerung von Aktivitäten und Kosten im Sinne eines proaktiven (Kosten-) Management unterstützen, sondern auch eine verbesserte Verursachungsgerechtigkeit der Kalkulation ermöglichen. Für die Produktentwicklung und die Produktion existieren hier hinreichend genaue Differenzierungs-, Planungs- und Berechnungsschemata, nicht aber für die Anlaufphase im Übergangsbereich zwischen beiden. Basierend auf einer Definition und Abgrenzung der Anlaufkosten wird ihre Erhebung und Einbindung in das Konzept der Lebenszyklusrechnung dargestellt. Anhand der GETRAG, einem Automobilzulieferer für Getriebe, wird der praktische Einsatz ...