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  • Beschaffungslogistik (Vorlesungsskript)
    Aus dem Inhalt: Praxisbeispiel: Beschaffung aus Sicht eines GroßunternehmensÜbersicht BeschaffungBeschaffungsmarktforschungBestellabwicklungKonzepte der MaterialbereitstellungKonzepte in der BeschaffungBegriffe


  • Logistik und Einkauf ‑ zwei Seiten einer Medaille? Ergebnisse des BVL ‑ Arbeitskreises Logistik & Einkauf
    Der vorliegende Vortrag von Prof. Dr. Christopher Jahns, von der ebs European Business School, gehalten anlässlich des 24. Deutschen Logistik-Kongress 2007, beschäftigt sich mit der konvergenten Entwicklung von Einkauf und Logistik. Darüber hinaus gibt er Informationen über empirische Studien, die Logistik-Leistungen messbar machen.


  • TÜV SÜD Akademie GmbH
    Betriebliche Weiterbildung: TÜV SÜD Akademie Technik Programm 2012
    Weiterbildung ist angesichts des Fachkräftemangels und einer sich ständig ändernden Arbeitsumwelt einwichtiger Bestandteil des Personalmanagements. Doch sie ist längst nicht alles. Unser Bereich HR Consulting der TÜV SÜD Akademie unterstützt Unternehmen deshalb mit umfassender Personalberatung und individuellen Bildungslösungen vor Ort.Mit unserem Know-how und langjähriger Erfahrung unterstützen wir Unternehmen bei der Personalentwicklungsplanung, beim Aufbau eines modernen Bildungsmanagements und beim Coaching ihrer Fach- und Führungskräfte. Als Komplettanbieter können wir so Personalabteilungen langfristig und nachhaltig begleiten – von der Bildungsbedarfsanalyse über Qualifizierungsmatrizen bis hin zur Evaluation des Wissenstransfers.


  • Organisationsformen für erfolgreiches Supply Chain Management (SCM)
    Organisationsformen für erfolgreiches Supply Chain Management (SCM)
    Wenn Experten über Logistik schreiben, haben sie überwiegend Fragen der Gestaltung von Prozessen im Auge. Über die Ein­bindung der Logistik in die Aufbauorganisation wird dagegen vergleichsweise wenig geredet. Es macht aber keinen Sinn, den richtigen Prozess in einer falschen Struktur ablaufen zu lassen. Wenn man sich nicht richtig aufstellt, kann man sich noch so sehr anstrengen und kommt trotzdem nicht zum Ziel. Vielleicht wird dieses Thema aber auch deshalb so zurückhaltend behandelt, weil a) es schwierig ist, die Wertsteigerungseffekte einer Reorga­nisation mit einem eindeutigen Business Case zu belegen (ergebniswirksame Effekte gibt es nur auf der Prozessebene, Organisationsstrukturen sind dafür ermöglichende oder behin­dernde Bedingungen) und b) es sich hier zudem nahezu immer um ...


  • Lebenszyklusorientierte Planung und Kalkulation des Serienanlaufs
    Durch reduzierte Marktphasen und gestiegene Produktentwicklungs- und Vorlaufkosten gewinnt das Konzept der Lebenszyklusrechnung an Bedeutung. Es soll nicht nur die Planung und Steuerung von Aktivitäten und Kosten im Sinne eines proaktiven (Kosten-) Management unterstützen, sondern auch eine verbesserte Verursachungsgerechtigkeit der Kalkulation ermöglichen. Für die Produktentwicklung und die Produktion existieren hier hinreichend genaue Differenzierungs-, Planungs- und Berechnungsschemata, nicht aber für die Anlaufphase im Übergangsbereich zwischen beiden. Basierend auf einer Definition und Abgrenzung der Anlaufkosten wird ihre Erhebung und Einbindung in das Konzept der Lebenszyklusrechnung dargestellt. Anhand der GETRAG, einem Automobilzulieferer für Getriebe, wird der praktische Einsatz ...


  • Rekommunalisierung mit Augenmaß! - Wirtschaftliche und strategische Steuerung von Chancen und Risiken für Kommunen und Stadtwerke
    Rekommunalisierung mit Augenmaß! – Wirtschaftliche und strategische Steuerung von Chancen und Risiken für Kommunen und Stadtwerke
    37-seitiges Positionspapier
    Erträge aus Konzessionsverträgen für Energieversorgungsnetze stellen für die meisten deutschen Städte und Gemeinden eine wichtige Einnahmequelle dar. In aller Regel haben in den 80er und 90er Jahren die Kommunen einem der großen Versorgungskonzerne die Aufgaben rund um die Netze übertragen. Auch das Eigentum an den Netzen wurde in diesem Rahmen meist an den Versorger übertragen. Während der Blütezeit der Liberalisierung der Strom- und Gasmärkte in Deutschland, die im letzten Jahrzehnt begann, wurden diese privatwirtschaftlichen Strukturen kaum ernsthaft infrage gestellt. Mit dieser Ruhe ist es seit einiger Zeit allerdings vorbei. Denn Enttäuschung mit den Ergebnissen der Privatisierung macht sich breit. Das Pendel schwingt zurück.Dieser Begriff „Rekommunalisierung“ ist seitdem in aller ...


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    fidelis HR GmbH
    09.10.2009
    Business Process Outsourcing: Anbieter von Verwaltungs- und Querschnittsprozessen
    Business Process Outsourcing: Anbieter von Verwaltungs- und Querschnittsprozessen
    Der Lünendonk®-Guide 2009 „Business Process Outsourcing: Anbieter von Verwaltungs- und Querschnittsprozessen― analysiert die Dienstleister-Landschaft in Deutschland, das Spektrum der übernommenen Geschäftsprozesse sowie neue Trends und Entwicklungen am Anbietermarkt. Das Auslagern von Geschäftsprozessen (Business Process Outsourcing) hat sich nach früheren Anfängen einiger Pioniere seit etwa 2002 in Deutschland von einem Nischenangebot zu einem auf breiter Basis akzeptierten Dienstleistungsmodell entwickelt.Der Fokus dieser Dienstleistungen richtet sich auf Querschnittsfunktionen wie Finanzbuchhaltung, das Personalwesen, Kunden-Kontakt (Call-Center) oder auch den nicht-strategischen Einkauf. Darüber hinaus sind in den letzten Jahren vielfältige Mischformen von BPODienstleistungen und ...