• Anzahl: 174 Layout:
    Normal Übersicht
    Sortierung:
    Qualität:
  • Standard Rückfall-Bild
    Aspera GmbH
    04.02.2004
    E-Interview mit Bernhard Böhler "Hoch mit dem Teppich ‑ Einsparpotenzial beim Lizenzmanagement“
    E-Interview mit Bernhard Böhler “Hoch mit dem Teppich ‑ Einsparpotenzial beim Lizenzmanagement“
    Die Integration von Softwarelösungen wird zur Zeit heiß diskutiert und ist noch unzureichend umgesetzt: gerade die Softwarebeschaffung ist in vielen Unternehmen ein Paradebeispiel für nicht erfolgte Integration. Software wird an existierenden Rahmenverträgen vorbei beschafft. Das unkoordinierte Vorgehen dezentral strukturierter Einkaufsstellen verhindert eine effektive Bündelung der Einkaufsmacht. Statt Qualifikation von wenigen Softwarelieferanten und deren Integration ins E-Procurement wird das Standard-Softwareportfolio bei zu vielen Lieferanten beschafft. Intransparenz der eigenen Lizenzsituation kostet bares Geld ‑ Doppelbeschaffung, Neu statt Update etc.). Hier kann ein integriertes Lizenzmanagement Einsparungspotentiale bieten, die allein im Bereich Lizenzkosten bis zu 30% des ...


  • Thomas Gerick
    IT-Infrastrukturen ordnen
    Dies spiegelt sich im Ergebnis in oft unüberschaubaren IT-Infrastrukturen wider, deren operativer Betrieb heute einen Großteil der ITBudgets verschlingt. Rund 70 Prozent werden einer Umfrage der Gartner-Group zufolge für das Tagesgeschäft ausgegeben: Entwicklungskosten, Lizenzkosten, Installationskosten, Verteilungskosten, Wartungskosten, Betreuungskosten, Netzwerkkosten ‑ allesamt Kostentreiber. Doch wo bleibt die Wertschöpfung? Da gerade dieser Bestandteil der IT-Ausgaben derzeit schneller ansteigt wie die IT-Budgets, werden die Mittel für notwendige IT-Innovationen entsprechend limitiert. Weltweit werden Untersuchungen zufolge so bis zu 500 Milliarden Dollar verbrannt. Überdimensionierte Hardware ist in vielen Fällen einer der wesentlichen Faktoren.


  • Standard Rückfall-Bild
    Aspera GmbH
    26.10.2004
    E-Interview mit Bernhard Böhler "Software Asset Management: wichtiger Baustein für umfassendes IT-Infrastruktur Management“
    E-Interview mit Bernhard Böhler “Software Asset Management: wichtiger Baustein für umfassendes IT-Infrastruktur Management“
    Eine störungsfrei funktionierende IT-Infrastruktur stellt für Unternehmen eine Grundvoraussetzung fürs Überleben dar. Systemausfälle machen zumeist nicht an der Grenze des eigenen Unternehmens halt, sondern betreffen auch Kunden und Geschäftspartner, was die Geschäftsbeziehung entscheidend beeinträchtigen kann. Das Management und die Weiterentwicklung der Unternehmens-IT-Infrastruktur zählen für die meisten Unternehmen jedoch nicht zu deren Kernkompetenzen, weshalb der Zeit- und Ressourcenaufwand für die Betreuung zunehmend eine Belastung darstellen. Auch der möglicherweise entgangene Nutzen vorhandener Chancen und das Risiko technischer und rechtlicher Probleme sind hier zu beachten. Was die Software-Seite dieser Thematik angeht, so soll Software Asset Management hier eine Lösung ...


  • Standard Rückfall-Bild
    Aspera GmbH
    26.10.2004
    EInterview mit Bernhard Böhler "Software Asset Management: wichtiger Baustein für umfassendes IT-Infrastruktur-Management“
    EInterview mit Bernhard Böhler “Software Asset Management: wichtiger Baustein für umfassendes IT-Infrastruktur-Management“
    Eine störungsfrei funktionierende IT-Infrastruktur stellt für Unternehmen eine Grundvoraussetzung fürs Überleben dar. Systemausfälle machen zumeist nicht an der Grenze des eigenen Unternehmens halt, sondern betreffen auch Kunden und Geschäftspartner, was die Geschäftsbeziehung entscheidend beeinträchtigen kann. Das Management und die Weiterentwicklung der Unternehmens-IT-Infrastruktur zählen für die meisten Unternehmen jedoch nicht zu deren Kernkompetenzen, weshalb der Zeit- und Ressourcenaufwand für die Betreuung zunehmend eine Belastung darstellen. Auch der möglicherweise entgangene Nutzen vorhandener Chancen und das Risiko technischer und rechtlicher Probleme sind hier zu beachten. Was die Software-Seite dieser Thematik angeht, so soll Software Asset Management hier eine Lösung ...


  • Matthias Frank
    Matthias Frank
    22.12.2004
    Matthias Frank
    Was läuft denn da?
    Umfassendes Lizenzmanagement spart Kosten und stellt Rechtssicherheit her Fehlende Lizenzen einerseits, Schrankware andererseits: Bei der Softwarelizenzierung herrscht in Unternehmen zum Teil hohe Unsicherheit. Ein umfassendes Asset- und Lizenzmanagement, das gleichermaßen die betriebswirtschaftliche wie technische Seite abdeckt, gibt ihnen wieder die Kontrolle zurück und sorgt für klare Sicht auf das reale Geschehen. Laut einer von der IDC durchgeführten Untersuchung ist fast jede dritte Software, die in Deutschland eingesetzt wird, eine Raubkopie. Der Lizenzwert der ungesetzlich eingesetzten Software wird mit 1,7 Mrd. Euro veranschlagt. Über die Höhe ordnungsgemäß lizenzierter, aber nicht genutzter Software ("Schrankware") liegt zwar keine verlässliche Statistik vor. Sie dürfte sich ...


  • USU AG
    USU AG
    27.04.2005
    USU AG
    IT-Asset Management aus der technischen Perspektive
    Kurz & bündig Der Beitrag beleuchtet die technischen Aspekte von IT-Asset Management und beschreibt Funktionsweise und Technologien der zum Einsatz kommenden Werkzeuge. Erfolgskritisch ist das automatisierte Zusammenspiel der technischen und der kaufmännischen Welt durch das Ineinandergreifen der beiden Disziplinen Systems Management und IT-Asset Management. Wichtige Trends für die kommenden Jahre sind zum einen die grafische Darstellung von IT-Werten, z. B. auf der Grundlage von Gebäudeplänen, zum anderen die Entwicklung bedarfsgerechter und leistungsfähiger Web-Anwendungen.


  • USU AG
    USU AG
    27.04.2005
    USU AG
    Hannover Rück steigert Geschäftswert durch IT-Controlling
    Hannover Rück steigert Geschäftswert durch IT-Controlling Traditionell ist der Bereich Informationstechnologie ein kritischer Erfolgsfaktor für global agierende Finanzdienstleister wie die Hannover Rück. Anfang der 90er Jahre begann man deshalb mit dem systematischen Einsatz von IT-Controlling-Werkzeugen. Die Bestandsverwaltung der IT-Komponenten wurde vor dieser Zeit klassischerweise in Excel durchgeführt. Aufgrund der steigenden Anzahl von IT-Endgeräten, der wachsenden Komplexität der Infrastruktur und zur effektiven Unterstützung des User HelpDesks wurde 1994 ein leistungsfähiges Assetmanagement-Werkzeug am Markt evaluiert. Aufgrund der Funktionalitäten und des Fach-Know hows fi el die Wahl auf das Produkt USU BM/2. Zwei Jahre später, 1996, erfolgte die Migration auf das ...