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  • USU AG
    USU AG
    21.12.2009
    Software-Lizenzenmanagement - umfassende Transparenz in Ihrem Software-Bestand
    Software-Lizenzenmanagement – umfassende Transparenz in Ihrem Software-Bestand
    Das nächste Software-Audit kommt bestimmt
    Experten schätzen, dass bis 2010 mindestens 40% aller mittleren und größeren Unternehmen mit einem externen Software-Audit konfrontiert sein werden. Umso wichtiger ist, dass Sie umfassende Transparenz in Ihrem Software-Bestand haben, um darauf vorbereitet zu sein: Kennen Sie den Soll-/Ist-Bestand für Software-Lizenzen für jeden Arbeitsplatz?Wie überwachen Sie, ob Ihre Mitarbeiter Software unerlaubt installieren oder verwenden? Können Sie alle erforderlichen Belege für die vorhandenen Lizenzen nachweisen? In unserem kostenlosen Whitepaper erhalten Sie detaillierten Einblick in dieses komplexe Thema.


  • Matrix42 AG
    Matrix42 AG
    23.06.2010
    Eine Softwarelizenz – Was ist das?
    Eine Softwarelizenz – Was ist das?
    In diesem Kapitel erfahren Sie u.a.: Wie der Begriff „Softwarelizenz“ definiert wird. Welches die gebräuchlichsten Lizenzformen sind. Was den Unterschied zwischen „Freier Software“ und „Freeware“ ausmacht. Was es bedeutet, über- oder unterlizenziert zu sein. Welche Umstände zu unlizenzierter Software führen können. Warum Softwarelizenzen auch kaufmännische Beachtung finden sollten. Was EULA und GNU GPL sind. Welche Faktoren ein Lizenzmodell bestimmen und was man unter Lizenzmetrik versteht. Warum rechtliche Vorschriften und Gesetze im Umfeld des Lizenzmanagements anzuwenden und zu beachten sind. Was Basel II, SOX, EuroSOX und KonTraG mit Lizenzmanagement zu tun haben. Wie die rechtlichen Aspekte im Umgang mit gebrauchter Software zu bewerten sind. Dieses Kapitel ...


  • Standard Rückfall-Bild
    COMPAREX AG
    21.06.2006
    Herausforderungen im Software Asset Management
    Die prozessorientierte und nachhaltige Einführung eines unternehmensweiten Software Asset Management bringt viele Vorteile ‑ aber auch Herausforderungen mit sich. Software Asset Management (SAM) ist mittlerweile für die meisten größeren Unternehmen unverzichtbar geworden. Schließlich gibt es neben rechtlichen Verpflichtungen wie Urhebergesetze, Bestimmungen der Software Hersteller, geforderter Transparenz und Risikoabsicherung (z.B. KontraG, Basel II) auch um teilweise beträchtliche Einsparungspotentiale, die durch ein unternehmensweites SAM ausgeschöpft werden können.


  • Boris Vöge
    Ein gutes Geschäft – Gebrauchte Software entlastet IT-Budgets
    Die Mittelverwendung für Informationstechnologie ist in Unternehmen alles andere als optimal organisiert. Allein bei deutschen Unternehmen liegen Marktstudien zufolge rund 6,1 Milliarden Euro in Form von ungenutzten Software- Lizenzen brach. Diese Lizenzen stellen einen Anlagewert (Asset) dar, der in der Regel bereits abgeschrieben wurde. Eine Auflösung dieser Reserven führt direkt zu finanziellen Rückflüssen. Ermöglicht werden diese Rückflüsse durch Software Remarketing und Lizenzoptimierung. Unternehmen erhalten durch diese strategischen Instrumente die Möglichkeit, ihre IT-Kosten deutlich zu senken und die Softwarekosten im Idealfall sogar zu halbieren. Einer der marktführenden Experten für Software Remarketing und den Handel mit Gebrauchtsoftware, die preo Software AG, wird konkret: ...


  • Rheinwerk Verlag
    Rheinwerk Verlag
    18.04.2009
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    SoftGrid-Verwaltungsstruktur
    Um eine funktionale und leistungsstarke SoftGrid-Umgebung zu erstellen, ist es notwendig, sich zunächst alle beteiligten Komponenten mit ihren Zusammenhängen vor Augen zu halten. Grundsätzlich lassen sich die SoftGrid-Komponenten in drei Gruppen einteilen: Komponenten auf der ServerseiteAuf der Serverseite ist eine Reihe von Komponenten und Funktionsrollen für den Betrieb der SoftGrid-Infrastruktur zuständig. Hierzu gehören zentrale Datenbanken, Webdienste für die Verwaltung und das Streaming sowie erwaltungskonsolen. Die Kenntnis dieser Komponenten ermöglicht erst eine umfassende und erfolgversprechende Planung einer SoftGrid-Lösung. ClientkomponentenUm die virtualisierten Applikationen sowohl auf Client-PCs als auch auf Terminalserver streamen zu können, ist natürlich eine ...


  • Stefan Seitz
    SAP TRM schließt die Lücke – Materialflusssteuerung automatischer Lagersysteme
    Bisher war die Steuerung von automatischen Lagern eine Aufgabe für Materialflussrechner (MFR). Mit dem Task & Ressource Management bietet SAP eine durchgängige Lösung für die operativen Logistik- und Materialflussabwicklung und will damit den MFR überflüssig machen. Wie gut ist TRM und wie führt man es ein?


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    BME – 47. Symposium Einkauf und Logistik
    07. - 09.11.2012 in Berlin
    In Zeiten zunehmender Unsicherheiten über die weitere Weltkonjunktur-entwicklung sind Einkauf, Logistik und Supply Chain Management besonders stark gefordert. Wissen um Entwicklungstrends, intelligente Konzepte zur Optimierung der Beschaffungskosten und zur Absicherung der Lieferquellen sowie effiziente Supply-Chain-Strategien sind entscheidende Erfolgsfaktoren im aktuell heraus-fordernden Umfeld. Es gilt, weiterhin auf Erfolgskurs zu bleiben und souverän zu agieren! Nutzen Sie das 47. Symposium Einkauf und Logistik zum interaktiven Wissenstransfer! Freuen Sie sich auf die folgenden Highlights: Top-Keynotes aus Wirtschaft und Politik Interaktive Round Tables und Workshops Über 50 Best-Practice-Berichte namhafter Unternehmen Fachkonferenz Wissenschaft trifft Praxis 14 Morning Specials zur ...


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