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    E-Book kostenlos downloaden: #Innovation im digitalen Wandel – #DigitalHubs, #Labs und #Units erfolgreich planen, einführen und betreiben. #Digitalisierung, I3-Prozes, #Strategie, #Vision
    Die Digitalisierung hat im Jahr 2018 endgültig alle wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bereiche in Deutschland erfasst. Die meisten Unternehmen befassen sich mit der Digitalisierung, entwickeln erste Strategien und treiben mit unterschiedlich großem Erfolg den digitalen Wandel voran. Als potenzielle Heilsbringer der Digitalisierung gelten häufig neue Einheiten, die als Digital Labs, Innovation Hubs, Data Labs, Innovation Labs, Digital Units etc. die Ideenfindung (Ideation), Invention und Innovation der Unternehmen sichern sollen, um im digitalen Wandel die Zukunftsfähigkeit zu gewährleisten. Die Intention ist sicher richtig und wichtig – aber wie kann sichergestellt werden, dass die oft ausgelagerten und eigenständigen organisatorischen Innovationseinheiten nicht nur Aktionismus ...


  • Digitaler Wandel jetzt MACHEN – aber wie? Impulse
    Zur Digitalisierung wurde bereits eine Vielzahl hervorragender Bücher geschrieben. Diese Werke haben deutlich gemacht: Deutschlands Unternehmen müssen handeln, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben. Über das Why müssen wir uns also immer weniger streiten, hier herrscht fast Common Sense. Auch einzelne Lösungsbausteine und Teilbereiche wie CRM/CXM, MES, Industrie 4.0, … wurden und werden in anderen Büchern und auch Competence Books in aller Tiefe betrachtet. Eher das What for, aber vor allem das How ist beim konkreten "Machen" oft noch unklar. Dass eine reine Technikzentrierung ein Irrweg ist, wissen wir spätestens seit der deutlichen Veranschaulichung von Thorsten Dirks, ehemals BITKOM ("Wenn Sie einen Scheißprozess digitalisieren, dann haben Sie einen scheiß digitalen Prozess."). ...


  • Digitaler Wandel jetzt MACHEN – aber wie? Impulse
    Zur Digitalisierung wurde bereits eine Vielzahl hervorragender Bücher geschrieben. Diese Werke haben deutlich gemacht: Deutschlands Unternehmen müssen handeln, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben. Über das Why müssen wir uns also immer weniger streiten, hier herrscht fast Common Sense. Auch einzelne Lösungsbausteine und Teilbereiche wie CRM/CXM, MES, Industrie 4.0, … wurden und werden in anderen Büchern und auch Competence Books in aller Tiefe betrachtet. Eher das What for, aber vor allem das How ist beim konkreten "Machen" oft noch unklar. Dass eine reine Technikzentrierung ein Irrweg ist, wissen wir spätestens seit der deutlichen Veranschaulichung von Thorsten Dirks, ehemals BITKOM ("Wenn Sie einen Scheißprozess digitalisieren, dann haben Sie einen scheiß digitalen Prozess."). ...


  • David Vasak
    Consulting Kompendium: Produktivität ‑ Innovationen und Investitionen als Basis
    Kontinuierliche Produktivitätssteigerungen sind die Basis für Wachstum. Für ein Hochlohnland wie Deutschland bedeutet dies im Zeitalter der Globalisierung eine Konzentration auf hochwertige Wachstumsfelder. Andreas J. Harbig und Dr. David Vasak schreiben im Consulting Kompendium 2006 über Innovationen und Investitionen als Basis von Produktivität am Wirtschaftsstandort Deutschland.


  • Wolfgang Kraemer
    Von WINFOLine zum Corporate Learning Management
    1996 wurde am Institut für Wirtschaftsinformatik zusammen mit den Wirtschaftsinformatikinstituten der Universitäten Göttingen, Leipzig und Kassel die Lehre virtualisiert und vernetzt. Seit dieser Zeit ‑ also seit fast einem Jahrzehnt ‑ existiert das Projekt WINFOLine als Angebot an die Studierenden, virtuelle Lehrangebote aller vier Partneruniversitäten zu nutzen. Bereits vorher hatten sich Professor Scheer und seine wissenschaftlichen Mitarbeiter mit dem Konzept "Lehre 2000" sowohl wissenschaftlich als auch praktisch mit E-Learning beschäftigt. Der Erfolg dieses Projekts weckte auch das Interesse der Industrie, dem Vorbild des IWi zu folgen und eigene virtuelle Lernumgebungen zu schaffen. Dies war die Geburtsstunde der imc AG. Heute ist die imc AG größtes Spin-off des ...


  • Jens Gräf
    Jens Gräf 29.08.2005
    Jens Gräf
    Management Reporting mit geeigneter Informationstechnologie realisieren
    Ein erfolgreiches Management Reporting ist schon lange nicht mehr ohne Einsatz geeigneter Informationstechnologie vorstellbar. Mittlerweile sind die IT-Systeme sehr leistungsfähig geworden, um die betriebswirtschaftlichen Anforderungen zu erfüllen. Die Praxiserfahrungen zeigen aber deutlich, dass dieses Potenzial nicht ausreichend ausgeschöpft wird. Die Autoren erläutern, welche Herausforderungen die Fachabteilungen Controlling und Rechnungswesen/Finanzen zu bewältigen haben und wie die Interessen der IT-Abteilung berücksichtigt werden können, um einen Wertbeitrag für das Unternehmen zu schaffen.


  • Dirk Stähler
    Dirk Stähler
    Opitz Consulting GmbH / GummersbachBereichsleiter / Holding Opitz Consulting Gummersbach GmbH / Gummersbach Bereichsleiter / Business EngineeringHelbling Management Consulting / MünchenWissenschaftlicher AssistentJagenberg Inc. / Enfield CT USAErsatzteilmanagementKAMPF GmbH / Wiehl Detailkonstrukteur mechanische KonstruktionPublikationen: 02/2001 Publikation in “Management Berater”: „Keine Idee im Projekt verlieren” (“Do not lose an idea during your projects“)03/2001 Publikation in “DOAG News”: “Beschaffen und Vertreiben im Internet”(“Procurement and Selling on the Internet”)08/2002 Publikation in “Computerwoche”: „Projekte - dem Scheitern vorbauen“(“Projects ‑ How to to prevent the fail”)01/2005 Co-author of the book “Von Prozessmodellen zu lauffähigen Anwendungen” / (“From process ...