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  • Ralf Schön
    Ralf Schön
    26.03.2001
    Ralf Schön
    Content Syndication
    Dieses Whitepaper befaßt sich mit dem Thema Content Syndication und seiner zukünftigen Bedeutung für den E-Commerce, vor allem im B2B-Bereich. Schwerpunkte sind die Gründe für die Zunahme des Handels mit Inhalten, Systeme, Vor- und Nachteile von Content Syndication, aktuelle Trends sowie die Unterschiede zwischen dem amerikanischen und dem deutschen Markt. (Autor des Abstracts: Competence Site/NetSkill)


  • Winfried Materna
    Schwarze Löcher im kollektiven Gedächtnis
    Enterprise Information Portale (EIP) stellen Informationen und Know-how individuell und nach Bedarf zur Verfügung. Sie erleichtern die Zusammenarbeit im Unternehmen und vereinfachen unternehmensübergreifende Geschäftsprozesse. MATERNA entwickelt EIP-Lösungen für maßgeschneiderte Unternehmens-Portale. Mit ihrer offenen Architektur integrieren sich Unternehmens-Portale leicht in die bestehende Systemlandschaft und bleiben auch in Zukunft erweiterungsfähig. (Zu diesem Thema sind von MATERNA auch <a href="http://wewewe.materna.de/Internet/deutsch/eip.jsp" target=blank><b>3 Videostreams</b></a> verfügbar.)


  • e-Procurement: Ein Praxisbericht  (Ticona)
    e-Procurement: Ein Praxisbericht (Ticona)
    Der Beitrag ist ein Auszug aus der Herausgeberschrift Supply Chain Solutions - Best Practices in e-Business von Wolfgang Buchholz und Hartmut Werner (mit freundlicher Genehmigung des Schäffer-Poeschel Verlags). 1 Problemstellung 1.1 Im Einkauf liegt der GewinnDer Einkauf hat in der Wertschöpfungskette eines Unternehmens eine sehr große Bedeutung. Mehr als 60 % des Umsatzes werden in vielen Unternehmen durch Zukauf von Gütern und Dienstleistungen wieder ausgegeben. Jede Einsparung in diesem Bereich hat direkte Auswirkungen auf den Gewinn. Durch die immer stärker voranschreitende Globalisierung und den damit verbundenen Wettbewerb, müssen die vorhandenen Ressourcen im kompletten Unternehmen, und damit auch im Einkauf, optimal eingesetzt ...


  • Plaut AG
    Plaut AG
    28.02.2002
    Plaut AG
    E-Business ist gescheitert – es lebe das E-Business!
    Zur Zeit vergeht kaum eine Woche ohne Nachrichten über E-Business Pleiten. Besonders arg gebeutelt sind bekanntlich die Dot.Com-Unternehmen. So stellten kürzlich u.a. das von Boris Becker mitinitiierte Sportportal Sportgate.de, der B2B-Marktplatz für die Biotechnologie-Branche Chemdex und der virtuelle Spielzeughändler eToys.de die Geschäftstätigkeit aufgrund von Zahlungsunfähigkeit ein. Aber auch Unternehmen der Old Economy mussten ihre mit hohen Erwartungen gestarteten E-Business-Projekte aufgeben. Karstadt beispielsweise beendete sein Shopping-Portal MyWorld mangels Erfolg und Tengelmann stellte den Heimlieferservice im Raum Frankfurt wegen fehlender Nachfrage ein. Ist die Zeit von E-Business also vorbei bevor sie richtig begonnen hat? Zur Beantwortung dieser Frage sollte man zunächst ...


  • USU AG
    USU AG
    17.12.2003
    USU AG
    Köln auf Draht
    115 ‑ mit dieser Vision für eine bundesweit einheitliche Bürgerhotline ging Angela Merkel vor 12 Monaten in die Offensive. Nach dem New Yorker Vorbild soll in Deutschland bundesweit eine zentrale Service-Nummer für alle Behördenfragen umgesetzt werden. Für diese Initiative gibt es bereits erfolgreiche Modelle. So ist die Stadt Köln seit 2003 „auf Draht“ und bietet durch ihr kommunales Call Center eine zentrale Anlaufstelle. Und der Erfolg zieht Kreise ‑ die Stadt Bonn nimmt seit 2006, die Stadt Leverkusen seit Anfang 2008 die Dienste aus Köln in Anspruch.


  • 0bf6481722a9761cc098bd0e77b22eb2.jpg
    Weltweiter Liebherr Internet-Auftritt mit RedDot-CMS und catXmedia Produktdatenbank
    Ziel des Projektes war die Bereitstellung einer zentralen Internet-Infrastruktur zur Verwaltung, Bearbeitung und Freigabe der Web Inhalte für einen unternehmensweit homogenen Markenauftritt des Gesamtunternehmens Liebherr.


  • PSIPENTA Software Systems GmbH
    Case Study: Pressen mit Zeitdruck – Wemhöner Pressen setzt auf PSIpenta.com
    Die notwendige Zusammenarbeit mit einer Vielzahl von Zulieferern und die Vergabe kleinerer Aufträge an Handwerksbetriebe erfordert eine hohe Abstimmung und Transparenz in den Abläufen. Wemhöner Pressen hat stets zukunftssichere technische Neuentwicklungen konsequent unterstützt und eingesetzt. Bereits vor zehn Jahren führten sie das erste ERP-System ein. Jedoch zeigten sich mit steigenden Anforderungen, dass dieses System bestimmte Funktionen und Auswertungen hinsichtlich unternehmenskritischer Geschäftsprozesse nicht mehr realisieren konnte. Insgesamt befanden sich nahezu achtzig Prozent der bestehenden Software vor dem Austausch. Für die Geschäftsführung der Wemhöner Pressen war die Einführung eines neuen ERP-Systems eine rein strategische Entscheidung. Diese basierte auf der ...