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  • zeag GmbH – Zentrum für Arbeitgeberattraktivität

    Employer Branding für den Mittelstand

    Warum Employer Branding?Lange Zeit mussten sich Unternehmen nicht besonders ins Zeug legen, um offene Stellen mit geeigneten Bewerbern zu besetzen. Heute hat sich das Blatt gewendet: Im wieder entflammten Wettstreit um die Talente, dem viel zitierten war for talents, sind es heute die Unternehmen, die sich bei ihren Wunschkandidaten bewerben müssen.Mit praktischen Tipps, anschaulichen Beispielen und einfach umsetzbaren Anregungen, möchten Sie compamedia GmbH dabei unterstützen, mit Ihrer Arbeitgebermarke künftig große Rekrutierungserfolge zu erzielen.Mit freundlicher Genehmigung der compamedia GmbH.
  • Manfred Böcker

    Personalarbeit in der Öffentlichkeit: Vorhang auf

    Ein Gespenst geht um in den Personal- und Kommunikationsabteilungen deutscher Unternehmen. Zwar betreiben einige Unternehmen schon seit längerem eine PR-Praxis, die sich als HR-PR beschreiben lässt, also Public Relations zu Personalthemen. Der Begriff und die mit ihm verbundene Diskussion aber sind in jüngster Zeit wie aus dem Nichts aufgetaucht. Im Februar 2008 fand dazu ein Fachtag an der Fachhochschule Wiesbaden statt, klassische PR-Agenturen entdecken das Feld für sich, Personalfach- und PR-Zeitschriften widmen sich dem Verhältnis von Personalarbeit und Presse. Nicht immer ist die Definition von HR-PR und die hinter dieser Definition stehende Praxis dabei scharf. HR-PR gilt vielen als Synonym für „Personalkommunikation“; sie werfen das neue Begriffsmäntelchen über altbekannte ...
  • Manfred Böcker

    Personalarbeit in der Öffentlichkeit: Vorhang auf

    Ein Gespenst geht um in den Personal- und Kommunikationsabteilungen deutscher Unternehmen. Zwar betreiben einige Unternehmen schon seit längerem eine PR-Praxis, die sich als HR-PR beschreiben lässt, also Public Relations zu Personalthemen. Der Begriff und die mit ihm verbundene Diskussion aber sind in jüngster Zeit wie aus dem Nichts aufgetaucht. Im Februar 2008 fand dazu ein Fachtag an der Fachhochschule Wiesbaden statt, klassische PR-Agenturen entdecken das Feld für sich, Personalfach- und PR-Zeitschriften widmen sich dem Verhältnis von Personalarbeit und Presse. Nicht immer ist die Definition von HR-PR und die hinter dieser Definition stehende Praxis dabei scharf. HR-PR gilt vielen als Synonym für „Personalkommunikation“; sie werfen das neue Begriffsmäntelchen über altbekannte ...
  • Torsten W. Roth

    Personalmarketing im Wandel

    Autor : Torsten W. Roth | 24.08.2007
    Vom Suchen, Finden und Gefunden werden Der Global War for Talents spitzt sich weiter zu Der 1998 erstmals von McKinsey geprägte “War for Talents” wird sich in den kommenden Jahren dramatisch verschärfen. Vor allem aufgrund der demographischen Entwicklung in Deutschland wird es in Zukunft vielen Unternehmen an ambitionierten Nachwuchskräften mangeln. Laut dem statistischen Bundesamt wird sich neben der sinkenden Zahl der Gesamtbevölkerung auch die Altersstruktur vor allem im Zeitraum zwischen 2010 bis 2030 grundlegend verschieben. Im Jahre 2020 wird jeder dritte Erwerbstätige älter als 50 Jahre sein.Insbesondere die enorme Nachfrage nach qualifiziertem Personal im Dialogmarketing ist nach wie vor ungebrochen. Manfred Stockmann, Präsident des Call Center Forum Deutschland, betont, dass ...
  • promerit-manageent-michael-eger.jpg

    Der Employer-Branding-Prozess
    So identifizieren Sie Ihre Stärken als Arbeitgeber!

    Autor : Michael Eger | Promerit AG | 25.07.2012
    Gelingt es Ihnen, die richtigen Kandidaten für Ihr Unternehmen zu gewinnen? Für viele Unternehmen sind demografischer Wandel, Fachkräftemangel oder globaler Wettbewerb um Talente heute keine Schlagworte mehr, über die man in der Presse liest, sondern spürbare Realität und aktuelle Herausforderung in der Personalgewinnung.Eine Arbeitgebermarke (bzw. „Employer Brand“) ist dann wirkungsvoll, wenn sie die Stärken Ihres Unternehmens auf den Punkt bringt, sich von Ihren Wettbewerbern unterscheidet und die Bedürfnisse Ihrer Wunschkandidaten anspricht. Wichtig ist dabei, dass die Stärken wahr und nachprüfbar sind. Falsche Versprechungen verfehlen das Ziel, die passenden Mitarbeiter zu finden und dauerhaft zu binden.
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    Social Media Recruiting 2012 – Hype oder Hilfe für Arbeitgeber?

    Autor : Wolfgang Brickwedde | 14.06.2013
    Recruiting in Social Media, obwohl häufig in der Presse und auf der Agenda der Personalabteilungen, spielte 2010 und 2011 noch keine große, aber eine wachsende Rolle bei Bewerbungen und der Besetzung von Stellen. Die Frage nach „Hype oder Hilfe?“ musste eindeutig in Richtung Hype beantwortet werden. Sieht dies im Jahr 2012 anders aus? Gibt es in diesem Jahr den Durchbruch zum hin zu einem etablierten Recruiting-Kanal?  Liefert Active Sourcing auch Ergebnisse? Kann das Recruiting über diesen Kanal die Hoffnungen rechtfertigen oder bleibt es ein Hype? Antworten auf diese Fragen gibt der ICR Social Media Recruiting Report 2012. Die Studie wurde im Frühjahr 2012 unter mehr als 10.000 Personalverantwortlichen durch das Institute for Competitive Recruiting (ICR), Heidelberg, durchgeführt. Die ...
  • „Gipfeltreffen ‑ Personalgewinnung in der Automobilindustrie”

    „Gipfeltreffen ‑ Personalgewinnung in der Automobilindustrie”

    Im Internetzeitalter sind Online-Stellenmärkte, gerade auch für technikbegeisterte Menschen, regelrechte Karrierestartrampen. Auf www.jobware.de etwa repräsentieren Stellenangebote im Berufsfeld „Technische Berufe/Ingenieurwesen” gut ein Drittel des Anzeigenbestands. Für Kandidaten mit ingenieurwissenschaftlichem Hintergrund eignet sich Jobware also besonders, um sich für einen Karriereschritt ins Gespräch zu bringen. Das belegt eine Studie der Fachhochschule Koblenz. Laut Christoph Beck,Professor für Human Resource Management im Fachbereich Betriebswirtschaft, bietet Jobware im Vergleich zu anderen Stellenbörsen nicht nur das am besten auf Ingenieure und andere qualifizierte Fach- und Führungskräfte zugeschnittene Angebot. Jobware erzielt auch die besten Werte im Matching.
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