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  • Jan-Hendrik Wiemann
    Jan-Hendrik Wiemann 07.05.2012
    Jan-Hendrik Wiemann
    Ein Blick in die Zukunft: Wie moderne Analysewerkzeuge und -Verfahren eine smartere Welt unterstützen
    Martina Koederitz, Vorsitzende der Geschäftsführung, IBM Deutschland GmbH, Ehingen, berichtet über zukünftige Entwicklungen im Bereich “Advanced oder Smart Analytics”. So wird es z.B. Stromzähler in Zukunft im 10 Minuten-Takt Verbrauchsdaten ablesen und analysieren, um den Kunden “Echtzeit-Daten” über seinen Energieverbrauch zu geben. Insgesamt wird es mehr “big and fast Datas” geben, d.h. eine große Anzahl strukturierter und unstrukturierter Daten. Dabei ist die zentrale Fragestellung: Welche Daten sind die wichtigen und welche die unwichtigen? Daten sind nicht per se entscheidungsrelevant. Dabei ist die Echtzeit zum Standard geworden. Selbst die Echtzeit ist häufig schon zu spät, um Katastrophen zu verhindern. Moderne Datenanalyse wird zunehmend vorausschauend, z.B. in der ...


  • Making Search Smarter: the Future of Search
    I recently attended the Seattle Interactive Conference (#SIC2012) and enjoyed listening to an enthusiastic Jack Menzel (@jackm) comment on Google’s vision for the future of Search. Many of us are pleased with Google Search as it is today, but Jack made it clear that Search is by no means a “solved problem” – it’s a technology still in development. We can expect to see it continue to evolve: the Google Search of the future will have improved intelligence, interactivity and accessibility. Accessible It’s not a stretch to imagine that Search will be available everywhere in the future. The incredible proliferation of mobile devices like smartphones and tablets in recent years already portends that future: we’ll be able to search whether we’re climbing a mountaintop or exploring a remote ...


  • Felix Höger
    Cloud Couture
    Nachdem sie aus unserem Kommunikationsalltag nur noch schwer wegzudenken ist, macht sich die Cloud jetzt daran, die Laufstege in Paris, Mailand oder New York zu erobern – in Form von smarter Kleidung, die für Cloud Computing und entsprechende Apps optimiert wurde. Wie solche „Haute Couture für die Cloud“ aussehen könnte, soll im Rahmen des Projekts „EASY-IMP – Collaborative Development of Intelligent Wearable Meta-Products in the Cloud“ erforscht werden. Unterstützt wird es mit 4,4 Millionen Euro von der Europäischen Union. Die Leitung des Projekts hat das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kaiserslautern übernommen. Die Federführung des Projekts EASY-IMP Collaborative Development of Intelligent Wearable Meta-Products in the Cloud hat das Deutsche ...


  • Thumbnail of http://www.quintiq.de/blog/8-moeglichkeiten-ihre-supply-chain-intelligenter-zu-machen/
    Acht Möglichkeiten Ihre Supply-Chain intelligenter zu machen
    Warum sollten Sie sich mit einer Supply-Chain zufriedengeben, wenn Sie auch ein “Supply-Brain” haben könnten? Wir von Quintiq glauben, dass es immer eine intelligente Lösung gibt, mit der Sie Ihre Unternehmensziele erreichen und Kosten sparen. Lesen Sie mehr über eine Zusammenfassung der 8 spannendsten Posts aus 2012! Zu den Verfassern zählen u.a. ein ehemaliger leitender Softwarearchitekt des NASA Ames Research Center oder ein Informatiker, der Künstliche Intelligenz für Vier gewinnt, Qubic und Gomoku entwickelte. Details unter: www.quintiq.de/blog/8-moeglichkeiten-ihre-supply-chain-intelligenter-zu-machen/


  • Felix Höger
    Künstliche Intelligenz – sind Roboter für uns eine Bedrohung?
    – Zauberlehrling des 21. Jahrhunderts – „Herr, die Not ist groß! Die ich rief, die Geister, werd‘ ich nun nicht los“ – so schreit verzweifelt der „Zauberlehrling“. Die Schwierigkeiten, in die einen herbeigerufene Geister bringen können, wenn sie nicht mehr weichen wollen, war also schon Goethe am Ende des 18. Jahrhunderts bekannt. Verschärft hatte dieses Problem dann Otto Hahn, als ihm Ende 1938 die erste Kernspaltung gelang. Ihm war sofort bewusst, was er da für eine potenzielle Vernichtungswaffe geschaffen hatte, die, wie wir wissen, kurz darauf (1945) auch tatsächlich bittere Realität wurde – im Jahr zuvor hatte Hahn für seine Forschungen den Nobelpreis für Chemie erhalten. Und heute? Ja, es gibt auch ganz aktuell einen »Zauberlehrling«. Sein Name ist Raúl Rojas. Der gebürtige ...


  • Jan-Hendrik Wiemann
    Jan-Hendrik Wiemann 20.04.2015
    Jan-Hendrik Wiemann
    Industrie 4.0, Erfolgsfaktoren im Informationsprozess
    Dr.-Ing. Sebastian Schlund, Leitung Competence Center Produktionsmanagement des Fraunhofer Institut, Stuttgart, schildert zunächst die treibenden Kräfte hinter Industrie 4.0. Die Digitalisierung verändert unsere Welt. Treibender Faktor ist die Vernetzung (Internet of Everything, Cloud, Sensoren, Wireless and Mobile). Die tatsächliche Nutzung von Mobilgeräten in der Produktion beginnt gerade erst. Ein weiterer treibender Faktor sind Data Based Systems (Autonomik, Simulation, …). Weitere Treiber sind Soziokulturelles (Individualisierung, Community, demografischer Wandel, Generation Y, …), ökonomische Geschäftsmodelle, … Industrie 4.0 ist die Digitalisierung der industriellen Wertschöpfung. In diesem Thema wird auch eine duale Strategie verfolgt. Über diese Initiative soll Deutschland als ...


  • Thumbnail of http://www.kluge.de/2016/02/my-robot-uber-kunstliche-intelligenz-und-freundliche-helferlein.html
    My Robot – über künstliche Intelligenz und freundliche Helferlein
    Ob einem die neueste Generation von Robotern aus dem Haus Boston Dynamics Sorgen machen muss? Ich finde das neue Atlas Modell gleichzeitig faszinierend wie bedrohlich. Es ist wohl keine Frage, dass künstliche Intellegenz und Roboter rasante Entwicklungsschritte machen - auch in "kreativen" Domänen, die bisher dem Menschen überlassen waren. Musiker haben zuerst die Macht der […]


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