• Qualität:
    Sortierung:
    Anzahl: 52 Layout:
    Normal Übersicht
  • Markus Wieser

    RE: ( 10 ) Case Studies Personaleinsatzplanung?

    Autor : Markus Wieser | ATOSS Software AG | 18.07.2014
    Ein gutes Beispiel für eine hochkomplexe Planung nach Flugplan ist unser Kunde Gebr. Heinemann. Mit rund 5.500 Mitarbeitern weltweit gehört Heinemann zu den drei bedeutendsten Akteuren des internationalen Reisemarkts. In rund 230 Heinemann Duty Free & Travel Value Shops an 61 internationalen Airports kaufen täglich ca. 150.000 Kunden ein. Die Arbeitszeiten in den Flughafen-Shops sind eine höchst komplexe Angelegenheit: lange Öffnungszeiten von 6.00 Uhr morgens bis Mitternacht, 7 Tage die Woche an 365 Tagen im Jahr. Dazu kommen stark schwankende Kundenfrequenzen, viele Teilzeitkräfte, eine Fülle von Qualifikationen und Arbeitszeitmodellen sowie länderspezifische Tarife und komplexe Betriebsvereinbarungen. In die Personaleinsatzplanung fließen daher eine Vielzahl von Bedarfstreibern ein – ...
  • Thumbnail of http://bit.ly/MmapBv

    RE: Funktionalität für das Enterprise 2.0?

    Autor : Microsoft Deutschland GmbH | 27.09.2012
    Im Web haben sich viele praktische Dienste etabliert, welche meistens auf die Bedürfnisse von Konsumenten ausgerichtet wurden. Die betriebliche Nutzung erfordert in vielen Fällen jedoch eine etwas andere Herangehensweise und erzielt auch andere Nutzen.   Synchronisierungs-Dienste für das einfache Sharing von Inhalten über Geräteklassen (PC, Tablet, Telefon, etc.) und über Personen hinweg: Im betrieblichen Umfeld bestehen höhere Sicherheitsanforderungen und in einigen Branchen auch das Bedürfnis der Speicherung von Daten im Hause. Mit SkyDrive Pro – einer SharePoint Komponente bieten wir diesen Dienst für die betriebliche Anwendung an. Eigene oder Projektunterlagen können über Geräte hinweg synchronisiert und mit Projekt-Mitgliedern geteilt werden. Die Daten werden dabei entweder über die ...
  • röhrig_gfos_2.jpg

    Antwort 3: #NextAct für #NextMES?

    Autor : Burkhard Röhrig | GFOS mbH | 07.10.2015
    Ein wichtiger Schritt in Richtung Industrie 4.0 ist die Einführung und Nutzung von mobilen Endgeräten. Denn dadurch kann die Reaktionsgeschwindigkeit auf Veränderungen im Fertigungsprozess deutlich erhöht werden. Die dazu benötigten Technologien – mobile ERP-, MES- und auch Workforce Management Lösungen – sind bereits vorhanden. Von diesen Startpunkten aus müssen sich die interessierten Unternehmen Schritt für Schritt an die eigene Vision von Industrie 4.0 im Unternehmen herantasten. Denn eigentlich ist die „Revolution Industrie 4.0“ ein evolutionärer Prozess, der nicht von heute auf morgen zu bewältigen ist. Aber das ist kein wirkliches Novum, schließlich ist die bis dato erreichte Digitalisierung auch nicht über Nacht vom Himmel gefallen. Jede kleine Automatisierung, jede Einführung ...
  • 858a4856e6da88db6bf8c6f1499c3502.jpg

    Antwort 2: Handlungsfelder und Erfolgsbeispiele einer humaneren „Industrie 4.0“

    Autor : Dr. Olaf Holst | OPTIMAL SYSTEMS GmbH | 21.09.2015
    Aus eigener Erfahrung ist die Motivation der Beteiligten schon immer der entscheidende Faktor in erfolgreichen Projekten gewesen - und meines Erachtens wird er es auch bleiben. Das Thema „Spaß an der Tätigkeit“ wird immer wichtiger in einer hochentwickelten Gesellschaft wie unserer, in der eine gehobener Grundstandard (fast) gesichert ist – also wenn Menschen sich um Dinge wie tägliche Versorgung, Kommunikation und Mobilität, wenig bis keine Gedanken machen müssen. Hier haben sich die Menschen von der früher vorhanden Loyalität zu ihrem Arbeitgeber schon deutlich hin zu der Loyalität an ihrer Profession gewandelt. Wenn ich heute ein Bioingenieur bin, dann suche ich den Arbeitgeber, der die besten Perspektiven für meinen Beruf bieten kann – und das hat nicht mehr unbedingt mit der ...
  • 858a4856e6da88db6bf8c6f1499c3502.jpg

    RE: (1) Status Quo Records Management: Wo steht Deutschland?

    Autor : Dr. Olaf Holst | OPTIMAL SYSTEMS GmbH | 07.11.2014
    Wir glauben das sich genügend im deutschen sprachraum äquivalent genutzte Begriffe etabliert haben. So sprechen die Anwender heute von Aktenverwaltung, Dossiermanagement, Schriftgutverwaltung, Vorgangsverwaltung, Dokumentenmanagement, Collaboration etc. pp um nur einige Begriffe zu nennen – gemeint ist, was wir unter Spezialisten RM nennen. Records Management ist eher eine Philosophie die von der eingesetzten Software unterstützt werden muss. Wenn ich keine Records (Akten, Dossiers) bilden und strukturieren kann, dann kann ich auch kein Records Management betreiben. Aus diesem Grund verfolgt OPTIMAL SYSTEMS von beginn an die Strategie „echte“ Akten mit Vererbung von Statusinformationen und Metadaten zu führen, damit der Kunden seine spezifische Anforderung an Records Management abbilden ...
  • Jörg John

    RE: (2) Frage 4: Eigene Aktivitäten im Umfeld von HR-Effizienz, Nachweis ROI?

    Autor : Jörg John | 26.09.2014
    Als aktuelles Beispiel fällt mir hier das Thema Benefit Management ein. Im Kern geht es hier um das Angebot und Management von Arbeitnehmerzusatzleistungen –  angesichts des bereits erwähnten Fachkräftemangels in vielen Branchen ein brandaktuelles Thema. Über ein gutes Benefit Management und entsprechendes Arbeitgeberbranding können sich Unternehmen letztlich von ihren Mitstreitern im Wettbewerb um die besten Köpfe positiv abheben. Wir bieten diese Leistung zusammen mit einem skandinavischen Kooperationspartner an, der auf eine beeindruckende Erfolgsstory über die letzten 10 Jahre zurückblicken kann und im europäischen Markt weiter auf Expansionskurs ist. Dreh- und Angelpunkt des Benefit Managements ist es, volle Transparenz über das gesamte Vergütungspaket eines jeden Mitarbeiters ...
  • SugarCRM Deutschland GmbH

    RE: (1) Digitale Transformation CRM – Neue Marktschnittstelle in der Praxis?

    Autor : SugarCRM Deutschland GmbH | 26.09.2014
    Unumstößlich ist der Fakt, dass sich die Wirtschaft durch die Digitalisierung nachhaltig verändert – und das über alle Branchen und Bereiche hinweg. Damit ist auch bei unseren Kunden die digitale Transformation natürlich ein Thema. Wir stellen in Gesprächen mit Bestands- oder potenziellen Neukunden immer wieder fest, dass B2B-Unternehmen die Möglichkeit von Social CRM zwar kennen und auch grundsätzlich mit nachfragen, allerdings setzten es in Deutschland bislang nur wenige Kunden in der Praxis um. In Europa ist unser Kunde RealConnections ein sehr gutes Beispiel für das Nutzen von Social-Media-Integration innerhalb des CRM, um so für den betreuenden Vertriebsmitarbeiter die relevanten Kundendaten aus Social-Media-Netzwerken in einen größeren Zusammenhang zu bringen.
Ihre Seiten