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    HR-Softwarewelt im Umbruch

    Nicht nur die Arbeitswelt, auch die HR-Softwarelandschaft verändert sich. Führende HR Software Hersteller liefern in der Umfrage der Personal Fachzeitschrift HR Performance ihre aktuelle Einschätzung. Die Antworten auf folgende Fragen stellt HR Performance zusammen: Wie geht Ihr Unternehmen mit diesem Druck um? Welche Veränderungen sehen Sie in den Personalabteilungen? Welche Konsequenzen ziehen Sie daraus für Ihr HR- Softwareangebot? Welche Rolle spielen dabei die Themen HR aus der Cloud und Social Media? Erweitern Sie Ihr Angebot durch Partnerschaften, Dienstleistungen und neueServices? Wie sehen Sie die HR- Softwarelandschaft 2020? Stellungnahme von FABIS, Spezialist für Provisionsabrechnung von variabler Vergütung, Zielvereinbarungen und Erfolgsprämien: Wie geht Ihr ...
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    Antwort:

    Autor : Sven Bruck | 06.01.2016
    In der Summe wird es deutlich mehr Anwender geben, da neue Ansätze nun auch die Touchpoints und Branchen einfangen, die tatsächlich Tag für Tag eng am Kunden arbeiten. Die Frage nach der Bonuskarte an der Kasse wird dann nicht das tatsächlich häufigste Kundenerlebnis im B-to-C-CRM sein. Dennoch werden wir auch dann eher an den grundsätzlichen Fragestellungen nach Datenqualität, Leadqualität und mangelnder Erkenntnis arbeiten. Mehr Daten sorgen lediglich für mehr Probleme und mehr Begehrlichkeiten - nicht aber für bessere Prozesse. Die kundenzeitrierte Produktentwicklung - im übrigen im B-to-B-Ansatz des Mittelstandes eh gelebte Realität - wird auch weiter nur eine Ausnahme im Kundenmanagement der Massenmärtke sein. Dieses liegt nicht nur an der fehlenden Bereitschaft und Fähigkeit zur ...
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    Antwort:

    Autor : Sven Bruck | 06.01.2016
    Social: Zwar hat sich Social CRM als Begriff etabliert, aber nach dem Technologie-Hype fehlen die schlüssigen Konzepte und vor allem die Integration in ganzheitliche Ansätze. Für viele Branchen ist noch gar nicht ersichtlich, wie sie mit Social CRM tatsächlich ihr Geschäft steuern können. Die meisten Ansätze sind entweder streuend oder stark reaktiv und verfehlen somit den CRM-Grundgedanken. Die fehlende Messbarkeit der Wirkung sowie der schwer zu widerlegende Verdacht, sich in sozialen Strukturen eher mit Fans des sozialen Auftritts als mit echten Kunden zu beschäftigen sind ebenfalls nicht von der Hand zu weisen. Es entwickeln sich eher neue streuende Massenmedien mit dem Kampf um Quoten (=Likes) als echte Managementoptionen für Kundenbeziehungen. Mobitity: 4. Wie jede ...
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    Antwort 3: #NextAct für #NextMES?

    Autor : Burkhard Röhrig | GFOS mbH | 07.10.2015
    Ein wichtiger Schritt in Richtung Industrie 4.0 ist die Einführung und Nutzung von mobilen Endgeräten. Denn dadurch kann die Reaktionsgeschwindigkeit auf Veränderungen im Fertigungsprozess deutlich erhöht werden. Die dazu benötigten Technologien – mobile ERP-, MES- und auch Workforce Management Lösungen – sind bereits vorhanden. Von diesen Startpunkten aus müssen sich die interessierten Unternehmen Schritt für Schritt an die eigene Vision von Industrie 4.0 im Unternehmen herantasten. Denn eigentlich ist die „Revolution Industrie 4.0“ ein evolutionärer Prozess, der nicht von heute auf morgen zu bewältigen ist. Aber das ist kein wirkliches Novum, schließlich ist die bis dato erreichte Digitalisierung auch nicht über Nacht vom Himmel gefallen. Jede kleine Automatisierung, jede Einführung ...
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    Antwort 2: Handlungsfelder und Erfolgsbeispiele einer humaneren „Industrie 4.0“

    Autor : Dr. Olaf Holst | OPTIMAL SYSTEMS GmbH | 21.09.2015
    Aus eigener Erfahrung ist die Motivation der Beteiligten schon immer der entscheidende Faktor in erfolgreichen Projekten gewesen - und meines Erachtens wird er es auch bleiben. Das Thema „Spaß an der Tätigkeit“ wird immer wichtiger in einer hochentwickelten Gesellschaft wie unserer, in der eine gehobener Grundstandard (fast) gesichert ist – also wenn Menschen sich um Dinge wie tägliche Versorgung, Kommunikation und Mobilität, wenig bis keine Gedanken machen müssen. Hier haben sich die Menschen von der früher vorhanden Loyalität zu ihrem Arbeitgeber schon deutlich hin zu der Loyalität an ihrer Profession gewandelt. Wenn ich heute ein Bioingenieur bin, dann suche ich den Arbeitgeber, der die besten Perspektiven für meinen Beruf bieten kann – und das hat nicht mehr unbedingt mit der ...
  • OPENTEXT AG

    RE: (5) Status Quo Records Management: Wo steht Deutschland?

    Autor : OPENTEXT AG | 20.11.2014
    Der Begriff Records Management wird sehr oft mit aufwendigen und komplexen Prozeduren und Strukturen assoziiert. Das kann so sein, muss aber nicht. Der Begriff ist vielleicht bei Unternehmen in Deutschland nicht so gelaeufig aber die Aufgabenstellungen im Rahmen von ECM Strategien beinhaltet Records Management als integralen Bestandteil. Automatische Klassifizierungs-Prozesse und InPlace Records-Management sorgen als Technologiekomponente in weiten Teilen von Unternehmen für die Einhaltung der eigenen und behördlichen Vorgaben. Der Begriff an sich hat eine gute Elastizität über Branchen und Informations-Typen hinweg. Er soll und darf an Bekanntheitsgrad gewinnen – vor allem im Zusammenhang seiner vielen Vorteile durch seinen Einsatz wie Rechtssicherheit, Datenqualität, Wissensoptimierung ...
  • SER Solutions Deutschland GmbH

    RE: (2) Status Quo Records Management: Wo steht Deutschland?

    Autor : SER Solutions Deutschland GmbH | 13.11.2014
    Der Begriff „Schriftgutverwaltung“ hat sich in Deutschland, eher in der öffentlichen Verwaltung etabliert. In allen anderen Bereichen und Branchen verwendet man da eher den Begriff der elektronischen Akte („eAkte“). Genau da muss man ansetzten und eine einheitliche Kommunikation von Begrifflichkeiten etablieren. Nur so ist man sicher, dassüberall das drin ist, was auch draufsteht.
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