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  • perbit Software GmbH
    Employer Branding: 10 Schritte auf dem Weg zur Arbeitgebermarke
    In vielen Branchen wirkt sich der Mangel an qualifizierten Fach- und Führungskräften zunehmend als Wachstumsbremse aus. Als Gegenmaßnahme ist Employer Branding, der Aufbau einer attraktiven Arbeitgebermarke, in aller Munde. Um von den erhofften positiven Effekten zu profitieren, ist jedes Unternehmen gefordert, eine geeignete Strategie zu entwickeln und umzusetzen. Doch was macht Employer Branding eigentlich aus? Und welches Vorgehen hat sich in der Praxis bewährt? Die Vorstellungen, die mit dem Begriff Employer Branding verbunden werden, sind mitunter recht vage. Mal wird er als bloße Imagewerbung missverstanden, mal als neues Modewort für Personalmarketing gebraucht. Beides greift bei Weitem zu kurz. Tatsächlich zielt Employer Branding keineswegs nur darauf ab, potenzielle Mitarbeiter ...


  • pmOne AG
    pmOne AG
    04.02.2010
    pmOne AG
    GARTNER POSITIONIERT TAGETIK IM “VISIONARY”QUADRANTEN FÜR CPM PRODUKTE
    Tagetik, ein globaler Anbieter von Corporate Performance Management (CPM) und Financial Governance Lösungen, gibt seine Aufnahme in den „Magic Quadrant for Corporate Performance Management [CPM] Suites“[1] bekannt. Der jährlich publizierte Report von Gartner, Inc. (NYSE: IT) evaluiert Softwareanbieter in den beiden Kategorien “Completeness of vision” und “ability to execute”.Gartner definiert Corporate Performance Management (CPM) in seiner Studie als „Prozesse um Unternehmensperformance zu managen, wie zum Beispiel Strategieentwicklung, Budgetierung und Forecasting; Methoden um diese Prozesse zu unterstützen inklusive Balanced Scorecard oder Value based Management, sowie Kennzahlensysteme zur Messung von Performance entlang von strategischen und operativen Zielen. CPM beinhaltet somit ...


  • MES-Experten_2015_DE
    MPDV Mikrolab GmbH
    16.04.2010
    Kennzahlenmonitor zur neuen VDMA-Norm
    Kennzahlenmonitor zur neuen VDMA-Norm
    Eine wichtige Grundlage für kontinuierliche Verbesserungsprozesse in der Fertigung ist die Nutzung von Kennzahlensystemen, mit denen produktionsrelevante Kenngrößen gemessen, auf Sollwerte hin überwacht und Vergleiche zwischen Maschinen, Abteilungen und Werken vorgenommen werden können. Da es bisher nur rudimentäre  Ansätze für eine sinnvolle Standardisierung von Kennzahlen  für Fertigungsbetriebe gab, hat sich der VDMA (Verband Deutscher Maschinen­ und Anlagenbau e.V.) der Thematik angenommen. Ende 2007 wurde ein spezieller Arbeitskreis gebildet, der jetzt das neue VDMA­Einheitsblatt 66412­1 mit den wichtigsten Kennzahlen und deren Berechnung veröffentlicht hat. Die neue VDMA­Norm beschreibt neben bereits bekannten Kennzahlen wie Beleggrad, Rüstgrad, Mitarbeiterproduktivität, ...


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    ITML GmbH
    26.05.2010
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    ITML eröffnet neue Niederlassung in Hamburg
    Auf Wachstum programmiert - Neue Niederlassung in der Hansestadt Hamburg. Damit erhöht sich die Zahl der Standorte in Deutschland und in der Schweiz auf vier. Pforzheim, den 19. Mai 2010 – Das SAP-Systemhaus ITML GmbH aus Pforzheim expandiert weiter und wird zum 1. Juni 2010 eine neue Niederlassung in der Hansestadt Hamburg (Neuer Wall 80) eröffnen. Damit erhöht sich die Zahl der Standorte in Deutschland und in der Schweiz auf sechs. Ziel der ITML GmbH ist es, ihr Engagement in der Hansestadt wie auch in den Wirtschaftsregionen in Nord- und Ostdeutschland weiter auszubauen und dort die Präsenz zu verstärken. Mit diesem Schritt ist das SAP-Systemhaus zukünftig in der Lage, Bestandskunden aus diesen Regionen noch besser und effizienter zu betreuen sowie schneller und flexibler auf ...


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    Multi-Perspektiven-Studie HR 2020: Studie der Zukunftsinitiative Personal (ZiP) soll Handlungsbedarf und Lösungen im HR identifizieren
    Köln, März 2011 „HR-Lösungen und -Methoden, die heute schon existieren und ihren Nutzen täglich belegen, können als Erfolgsfaktoren eine (Arbeits-)Welt im Wandel maßgeblich unterstützen“. Dies ist die Kernthese der  „Zukunftsinitiative Personal (ZiP)“. Um diese These mit Inhalten zu untermauern, hat der Zusammenschluss führender Unternehmen der HR-Branche beschlossen, eine Multi-Perspektiven- bzw. 360-Grad-Delphi-Studie zu HR-Lösungen für eine Arbeitswelt im Wandel durchzuführen. Diese Studie wird in Kooperation mit dem kölner institut für managementberatung und der kibit GmbH auf den Weg gebracht. HR-Verantwortliche sowie Unternehmensleitung in mittelständischen Unternehmen sollen mithilfe der Studie für ihre eigene Zukunftsausrichtung erkennen können, an welchen Stellen konkreter ...


  • Bernhard Klimm
    RE: ( 3 ) Wie entwickelt sich der MES-Software-Markt Ihrer Einschätzung nach?
    Betrachtet man die allgemeinen Rahmenbedingungen in der Fertigungsindustrie - wie etwa stetig wachsende Variantenvielfalt, immer kürzere product life cycles und kostengetriebene Entscheidungen für oder gegen Produktionsstandorte – muss die Produktions-IT dem Rechnung tragen. Konkret bedeutet das: ERP- und MES-Ebene müssen nahtlos, fehlerfrei und praktisch in Echtzeit zusammenarbeiten, dürfen aber auch immer weniger Betriebskosten verursachen. Der klassische IT-Ansatz, ERP vom Anbieter X und MES von der Firma Y wird da zunehmend problematisch. Anbieter X muss ja für alle MES-Lösungen am Markt eine Antwort haben, die Firma Y alle ERP-Systeme am Markt optimal unterstützen. Hier werden sich zukünftig Softwareanbieter leichter tun, die von der direkten Maschinenanbindung (MDE) bis zur ...


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    Frage zu Social Media + Logistik: Echte Relevanz f. Recruiting, Marketing (Bindung, Akquise), Vertr
    Liebe Frau Professor Simmet,Ihre Studie finde ich extrem spannend. Auf der letzten transport logistic habe ich die Speditions-Branche in Gesprächen als eher konservativ erlebt, was die Bewertung des Internets und insbesondere des Social Web angeht. Von daher bin ich gespannt, ob mich dieser Eindruck getäuscht hat.Mich würde als Teilfrage Ihrer Studie insbesondere interesssieren: Welche (wirkliche) Einzel-Relevanz hat Social Media in der Speditions- und Logistik-Branche für Recruiting, Marketing (Bindung, Akquise), Vertrieb? Hier müsste man natürlich Relevanz definieren (Wirkung auf die Wertschöpfung).Noch spannender als eine Breitenanalyse finde ich dabei potenziell eine detaillierte Tiefenanalyse von (Best) Practice-Beispielen.Betrachtet man z.B. willkürlich gewählt Beispiele in Facebook ...


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