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  • Mobile Customer-Relationship-Management-Lösung “VD Sales 2000”
    Die Vertriebsorganisation Deutschland (VD) des Siemens-Bereichs Information and Communication Networks (ICN) hat ihre Mitarbeiter mit einer neuen Softwareplattform ausgestattet. Diese selbst entwickelte Mobile Customer-Relationship-Management-Lösung (CRM) "VD Sales 2000" stellt den ersten Schritt zu einem intelligenten Kundeninformationssystem dar. Die Eigenentwicklung war notwendig geworden, weil die ursprünglich einmal als mögliche Plattform ins Visier genommenen Standard-CRM-Lösungen großer Anbieter wie SAP oder Siebel die spezifischen Bedürfnisse der Siemens-Vertriebsorganisation nicht weit genug abdecken konnten.


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    eManufacturing: Operatives Supply-Chain-Management
    Die Organisation von Unternehmen wird in Zukunft nicht mehr funktions-, sondern problemlösungsorientiert sein. Daraus resultieren Veränderungen wie Gruppenarbeit, Spezialisierung und Globalisierung (der Märkte und der Produktion).Das vorläufige Ende dieser Entwicklung wird im Collaborative Business gesehen, d.h. der unternehmensübergreifenden Integration. Im Rahmen dieses Konzeptssoll durch E-Manufacturing die Lücke zwischen E-Procurement und E-Commerce in der Supply Chain geschlossen werden.(Autor des Abstracts: Competence Site/NetSkill)


  • Georg Wall
    Einführung von SAP B2B Procurement bei Hella KG Hueck & Co.
    Die Präsentation dokumentiert die Implementierung von SAP B2B Procurement durch die wallmedien AG bei dem international tätigen Automobilzulieferer Hella. Aufbauend auf einer Zieldefinition für das Projekt, wird die konkrete Vorgehensweise erläutert und kritische Erfolgsfaktoren des Projekts werden durchleuchtet.(Autor des Abstracts: Competence Site)


  • Standard Rückfall-Bild
    wallmedien AG 29.08.2001
    Systemintegration im eProcurement – Ein Erfahrungsbericht
    Der Vortrag von Marcel Kaup schildert die Erfahrungen bei der Einführung einer E-Procurement Lösung. Zunächst beschreibt er die Ausgangssituation, die Vorteile von E-Procurement und die Anforderung an die E-Procurement-Lösung. Anschließend stellt er die Systemarchitektur und die Integration der E-Procurement Lösung vor.(Autor des Abstracts: Competence Site/NetSkill)


  • SAP AG
    SAP AG 13.09.2001
    SAP AG
    Supply Chain Management im WWW – Potenziale und Voraussetzungen
    Nachdem Supply Chain Management seit vielen Jahren als ein neuer Ansatz zur Definition logistischer Prozesse stark diskutiert wurde, haben das Internet und damit alle daraus resultierenden Themen, wie virtuelle Marktplätze, ein enormes Interesse erfahren. Das Internet hat somit der Vision einer engen Vernetzung von Kunden und Lieferanten ungeahnte Realisierungsmöglichkeiten eröffnet.Die auf Unternehmensabläufe spezialisierte Softwarebranche, die solche neuen Formen der Planung und der Geschäftsprozesse abbildet, hat damit einhergehend auch eine starke Dynamik erfahren. Während in den vergangenen Jahren die Integration der Abläufe einer Werkseinheit im Vordergrund stand, sind die Grenzen der Vernetzung weiter gezogen worden.Von einer Revolution in der Kunden - Produzenten - Lieferanten ...


  • Standard Rückfall-Bild
    Dr. Bernd Freyer 13.09.2001
    EAI in der Telekommunikation
    Der Vortrag von Dr. Bernd Freyer beschreibt zunächst den gegenwärtigen Zustand der tesion und gibt einen Ausblick auf zukünftige innovative Dienste. Im Anschluß daran stellt er die Systeme und Anwendungen eines Telekommunikationsunternehmen vor. Danach werden die gegenwärtige und die zukünftige Systemarchitektur mit den Herausforderungen und Nutzeffekten der jeweiligen EAI-Lösung dargestellt.(Autor des Abstracts: Competence Site/NetSkill)


  • Winfried Materna
    Schwarze Löcher im kollektiven Gedächtnis
    Enterprise Information Portale (EIP) stellen Informationen und Know-how individuell und nach Bedarf zur Verfügung. Sie erleichtern die Zusammenarbeit im Unternehmen und vereinfachen unternehmensübergreifende Geschäftsprozesse. MATERNA entwickelt EIP-Lösungen für maßgeschneiderte Unternehmens-Portale. Mit ihrer offenen Architektur integrieren sich Unternehmens-Portale leicht in die bestehende Systemlandschaft und bleiben auch in Zukunft erweiterungsfähig. (Zu diesem Thema sind von MATERNA auch <a href="http://wewewe.materna.de/Internet/deutsch/eip.jsp" target=blank><b>3 Videostreams</b></a> verfügbar.)


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