• Qualität:
    Sortierung:
    Anzahl: 104 Layout:
    Normal Übersicht
  • Ralf Weinmann

    RE: ( 5 ) Job und Karriere: Gründe für Ihr Unternehmen als Arbeitgeber

    Autor : Ralf Weinmann | cormeta ag | 17.08.2011
    Wir konnten im letzten Geschäftsjahr (GJ 10/11, Ende 30.04.11) unseren Umsatz um 12 % auf 18,3 Mio. € steigern. Gleichermaßen zuversichtlich blicken wir ins neue Geschäftsjahr 2011/2012. Die Wirtschaft erholt sich nach der Krise, der Investitionsstau löst sich und viele Unternehmen haben dringenden Handlungsbedarf hinsichtlich modernen Softwarelösungen und qualifizierter SAP-Beratung. Die Nachfrage bei uns ist groß und bestätigt die wirtschaftliche Großwetterlage. Ausbauen werden wir auf jeden Fall unsere Branchenkompetenzen, bis hinunter in Subbranchen wie Kfz-Teile- und Reifenhandel oder Süß- und Backwarenindustrie, sowie das Thema Credit Management. Daneben werden wir aber auch unser SAP Know-how stärken und neue SAP-Themen (z.B. Business Analytics, PLM) besetzen.
  • 858a4856e6da88db6bf8c6f1499c3502.jpg

    RE: ( 5 ) Wie differenziert sich das eigene DMS?

    Autor : Dr. Olaf Holst | OPTIMAL SYSTEMS GmbH | 29.08.2011
    Die Auswahl eines Informationsmanagementsystems ist vom gewünschten Funktions- und Leistungsumfang abhängig. Wer einfache Archivierung will, wird heute z. B. auch im Storage-Umfeld fündig werden. Genauso gibt es einfache Produkte am Markt, die ein kleines Spektrum an Dokumentenmanagement-Funktionen abdecken. Wir setzten mit unserer Enterprise Content Management-Suite OS|ECM auf ein Gesamtkonzept: eine ganzheitliche Informationsplattform als Zusammenspiel verschiedener Technologien - von digitaler Archivierung über Dokumentenmanagement (DMS) bis hin zu Business Process Management.   Die Stärke unseres Konzeptes liegt darin, dass unsere Software praktisch in jedem Unternehmen einsetzbar ist. Wir glauben daran, dass Software sich den Unternehmen anpassen muss und nicht umgekehrt und das ...
  • svl3

    RE: ( 5 ) Überwiegen für Social Media im B2B-Bereich die Risiken oder die Chancen?

    Autor : Stefan von Lieven | artegic AG | 30.08.2011
    Das größte Risiko an Social Media ist, dass es sich nicht lohnt. Die gefühlten Risiken wie eine unkontrollierte Öffentlichkeit oder nicht perfekt geschliffene Inhalte sind in Wirklichkeit die Kernelemente eines neuen Marketings: Transparenz und Authentizität. Für uns selbst ist Social Media ein wichtiger Weg. Seit vielen Jahren bloggen wir, um über Fachinformationen gefunden und wahrgenommen zu werden. Zudem nutzen und moderieren wir Fachgruppen in Business Social Networks wie XING.Wir haben hier allerdings auch den speziellen Vorteil, dass unsere Zielgruppe besonders Online Marketing affin und in Social Networks aktiv ist. Dennoch wird ein wesentlicher Teil der Kontaktanbahnung, der Akquisition und der Kundenpflege in anderen Kanälen realisiert.
  • wolfgang-witte.jpg

    Unser Schwerpunktthema ist die Prozessautomatisierung in der Personalabteilung

    Autor : Wolfgang Witte | perbit Software GmbH | 01.09.2011
    Wie Personalabteilungen die Potenziale der Prozessautomatisierung für sich erschließen können, ist unser Schwerpunktthema auf der Zukunft Personal 2011. Eine Neuentwicklung präsentieren wir im Rahmen der Fachmesse mit dem vollständig in unser Human-Resources-Management-System perbit.insight integrierten Prozessmanager. Damit hält ganzheitliches softwaregestütztes Business Process Management auch im Personalbereich Einzug. Ohne hohe Investitionskosten können mit unserer Lösung für jedes Unternehmen sämtliche personalrelevanten Geschäftsprozesse völlig variabel designed und systemübergreifend automatisiert werden – und zwar nicht nur die einzelnen Prozessschritte innerhalb des Personalmanagement-Systems, sondern der Gesamtprozess im Unternehmen aus HR-Sicht. Interessierte HR- und ...
  • a56ce9b3f1497830e78f4bc6d360bd2b.jpg

    Open Innovation / Crowd Sourcing mit Viral Marketing und Change Management kombinieren

    Sehr geehrter Herr Dr. Schweiger,.herzlichen dank für Ihre Ausführungen und Ihre Hinweise zu kooperativer Innovation. Auch die beiden URLs sind als Referenz hilfreich.Meiner Meinung nach müssen wir Open Innovation (eigentlich OPen Invention) / Crowd Sourcing (den Ideenfindungsprozess) mit Viral Marketing (Verbreitung) und Change Management kombinieren und so zu einem umfassenden Prozessmodell kooperativen Wandels gelangen. Das wäre dann wirkliich Innovation und nicht nur Invention.http://tutor2u.net/business/production/invention-and-innovation.htmVielleicht brauchen wir dementsprechend ein 3-Phasen-Modell.Dieses Modell könnte dann zur Veränderung auf offenen Plattformen genutzt werden, aber auch in Unternehmen.Beste GrüßeWinfried FelserPS:Wegen Ihrer Abbildung: Bisher wollten wir Anhänge ...
  • gräßler

    „Software follows Business“ – Prozesse im Unternehmen als Vorgabe für HR-Systeme

    Autor : Dr. Ralf Gräßler | VEDA GmbH | 16.09.2011
    Typische Projekte im Bereich HR-Systeme verlangen vor allem Beraterqualitäten. Kein Anbieter in unserem Bereich kann es sich heute noch erlauben zum Kunden zu sagen: „Hier hast Du eine Anwendung, guck, was Du damit anfängst!“ Hat man früher vielleicht (zähneknirschend) einen Vorgang an die Möglichkeiten angepasst, die die vorhandene Software vorgab, heißt es heute ganz klar „Software follows Business“ – Die Prozesse eines Unternehmens geben vor, was die HR-Systeme und damit wir als Anbieter können müssen. Hier kann sich langfristig nur etablieren, wer wie VEDA neben modernen Lösungen auch ein leistungsfähiges Modell zur Prozessanalyse und -beratung vorweisen kann. Das Beratungsmodell SHAPE (Sustainable Hands-on Analysis & Process Enhancement) definiert und repräsentiert die wesentlichen ...
  • Wolfgang Brugger

    RE: ( 4 ) Was sind Trends der Branche? Welchen Innovationen präsentieren Sie Besuchern der CRM-expo 2011?

    Autor : Wolfgang Brugger | DOCHOUSE GmbH | 29.09.2011
    Geschäftsprozesse müssen heute auf mobilen Endgeräten genauso transparent abgebildet werden können, wie man das von Desktop- oder Notebook-Systemen gewohnt ist. Angefangen von der Bereitstellung von Medieninhalten bis hin zu komplexen workflowgesteuerten Businessprozessen wird der Tablet-PC immer mehr zum Alltag-Arbeitsgerät. Wir zeigen auf der CRM-expo zusammen mit unserem Partner mFabrik, wie CRM und Mobile Business zusammenwachsen.