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  • Ralf Weinmann
    RE: ( 5 ) Job und Karriere: Gründe für Ihr Unternehmen als Arbeitgeber
    Wir konnten im letzten Geschäftsjahr (GJ 10/11, Ende 30.04.11) unseren Umsatz um 12 % auf 18,3 Mio. € steigern. Gleichermaßen zuversichtlich blicken wir ins neue Geschäftsjahr 2011/2012. Die Wirtschaft erholt sich nach der Krise, der Investitionsstau löst sich und viele Unternehmen haben dringenden Handlungsbedarf hinsichtlich modernen Softwarelösungen und qualifizierter SAP-Beratung. Die Nachfrage bei uns ist groß und bestätigt die wirtschaftliche Großwetterlage. Ausbauen werden wir auf jeden Fall unsere Branchenkompetenzen, bis hinunter in Subbranchen wie Kfz-Teile- und Reifenhandel oder Süß- und Backwarenindustrie, sowie das Thema Credit Management. Daneben werden wir aber auch unser SAP Know-how stärken und neue SAP-Themen (z.B. Business Analytics, PLM) besetzen.


  • 858a4856e6da88db6bf8c6f1499c3502.jpg
    RE: ( 5 ) Wie differenziert sich das eigene DMS?
    Die Auswahl eines Informationsmanagementsystems ist vom gewünschten Funktions- und Leistungsumfang abhängig. Wer einfache Archivierung will, wird heute z. B. auch im Storage-Umfeld fündig werden. Genauso gibt es einfache Produkte am Markt, die ein kleines Spektrum an Dokumentenmanagement-Funktionen abdecken. Wir setzten mit unserer Enterprise Content Management-Suite OS|ECM auf ein Gesamtkonzept: eine ganzheitliche Informationsplattform als Zusammenspiel verschiedener Technologien - von digitaler Archivierung über Dokumentenmanagement (DMS) bis hin zu Business Process Management.   Die Stärke unseres Konzeptes liegt darin, dass unsere Software praktisch in jedem Unternehmen einsetzbar ist. Wir glauben daran, dass Software sich den Unternehmen anpassen muss und nicht umgekehrt und das ...


  • svl3
    RE: ( 5 ) Überwiegen für Social Media im B2B-Bereich die Risiken oder die Chancen?
    Das größte Risiko an Social Media ist, dass es sich nicht lohnt. Die gefühlten Risiken wie eine unkontrollierte Öffentlichkeit oder nicht perfekt geschliffene Inhalte sind in Wirklichkeit die Kernelemente eines neuen Marketings: Transparenz und Authentizität. Für uns selbst ist Social Media ein wichtiger Weg. Seit vielen Jahren bloggen wir, um über Fachinformationen gefunden und wahrgenommen zu werden. Zudem nutzen und moderieren wir Fachgruppen in Business Social Networks wie XING.Wir haben hier allerdings auch den speziellen Vorteil, dass unsere Zielgruppe besonders Online Marketing affin und in Social Networks aktiv ist. Dennoch wird ein wesentlicher Teil der Kontaktanbahnung, der Akquisition und der Kundenpflege in anderen Kanälen realisiert.


  • wolfgang-witte.jpg
    Unser Schwerpunktthema ist die Prozessautomatisierung in der Personalabteilung
    Wie Personalabteilungen die Potenziale der Prozessautomatisierung für sich erschließen können, ist unser Schwerpunktthema auf der Zukunft Personal 2011. Eine Neuentwicklung präsentieren wir im Rahmen der Fachmesse mit dem vollständig in unser Human-Resources-Management-System perbit.insight integrierten Prozessmanager. Damit hält ganzheitliches softwaregestütztes Business Process Management auch im Personalbereich Einzug. Ohne hohe Investitionskosten können mit unserer Lösung für jedes Unternehmen sämtliche personalrelevanten Geschäftsprozesse völlig variabel designed und systemübergreifend automatisiert werden – und zwar nicht nur die einzelnen Prozessschritte innerhalb des Personalmanagement-Systems, sondern der Gesamtprozess im Unternehmen aus HR-Sicht. Interessierte HR- und ...


  • a56ce9b3f1497830e78f4bc6d360bd2b.jpg
    Open Innovation / Crowd Sourcing mit Viral Marketing und Change Management kombinieren
    Sehr geehrter Herr Dr. Schweiger,.herzlichen dank für Ihre Ausführungen und Ihre Hinweise zu kooperativer Innovation. Auch die beiden URLs sind als Referenz hilfreich.Meiner Meinung nach müssen wir Open Innovation (eigentlich OPen Invention) / Crowd Sourcing (den Ideenfindungsprozess) mit Viral Marketing (Verbreitung) und Change Management kombinieren und so zu einem umfassenden Prozessmodell kooperativen Wandels gelangen. Das wäre dann wirkliich Innovation und nicht nur Invention.http://tutor2u.net/business/production/invention-and-innovation.htmVielleicht brauchen wir dementsprechend ein 3-Phasen-Modell.Dieses Modell könnte dann zur Veränderung auf offenen Plattformen genutzt werden, aber auch in Unternehmen.Beste GrüßeWinfried FelserPS:Wegen Ihrer Abbildung: Bisher wollten wir Anhänge ...


  • gräßler
    „Software follows Business“ – Prozesse im Unternehmen als Vorgabe für HR-Systeme
    Typische Projekte im Bereich HR-Systeme verlangen vor allem Beraterqualitäten. Kein Anbieter in unserem Bereich kann es sich heute noch erlauben zum Kunden zu sagen: „Hier hast Du eine Anwendung, guck, was Du damit anfängst!“ Hat man früher vielleicht (zähneknirschend) einen Vorgang an die Möglichkeiten angepasst, die die vorhandene Software vorgab, heißt es heute ganz klar „Software follows Business“ – Die Prozesse eines Unternehmens geben vor, was die HR-Systeme und damit wir als Anbieter können müssen. Hier kann sich langfristig nur etablieren, wer wie VEDA neben modernen Lösungen auch ein leistungsfähiges Modell zur Prozessanalyse und -beratung vorweisen kann. Das Beratungsmodell SHAPE (Sustainable Hands-on Analysis & Process Enhancement) definiert und repräsentiert die wesentlichen ...


  • Martin Bartonitz
    RE: ( 4 ) Ist die Zeit reif für echte (Online-/Offline) Kooperation in Netzwerken?
    Hallo Herr Felser,wir sind mitten drin zu erkennen, dass wir mit unserem Konkurrenzgehabe nicht wirklich voran kommen werden. Und wie Sie es auch richtig festgestellt haben, die Menschen in der Bewegung seit Agypten, über Tunesien, nach Island, Portugal, Spanien, Griechenland, Israel, Chile, bis in die USA und seit dem 15. Oktober auch in Deutschland gehen exakt den Weg der Kooperation: auf den Asambleas = Vollversammlungen finden nun real das statt was zuvor durch die Social Media Anwendungen wie Wikis, Blogs, Facebook & Co schon lange statt gefunden hat.Es werden Ideen ins Netz geworfen, von anderen aufgegriffen, bewertet, Schlechtes Verworfen und Gutes verstärkt. Ich war vor zwei Wochen auf einer Veranstaltung, wo das gleiche Konztept seitens IBM intern beobachtet wurde (siehe ...