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    RE: Relevanz von Enterprise 2.0
    Die Arbeit in so gut wie allen Unternehmen in Deutschland ist heute bereits durch die intensive Nutzung digitaler Werkzeuge wie E-Mail oder einer zentralen Dateiablage geprägt. Viele beschwören den Niedergang der E-Mail. Jedoch wird die E-Mail auch in naher Zukunft eines der wichtigsten Kommunikationsmittel für alle Mitarbeitergenerationen bleiben. Doch auch das Social Business ist bereits heute die Realität in der deutschen Unternehmenslandschaft. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Nutzung von Social-Tools tatsächlich Teil der Unternehmensstrategie ist. Sogenannte Digital Natives – also die nach 1980 Geborenen, die als erste Generation mit dem Internet aufgewachsen sind – prägen bereits als Mitarbeiter die Unternehmenswelt. Durch den Umgang mit dem Netz verinnerlichte soziale Werte ...


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    RE: Umsetzung von Enterprise 2.0 jenseits der IT?
    Die Erfahrung in vielfältigen SharePoint-Projekten zeigte, dass es sehr unterschiedliche Ansprüche an das Informationsmanagement gibt. Dies kann durch den Wunsch nach rechtlicher Nachvollziehbarkeit, besserer Zusammenarbeit, besseren Durchgriff auf ERP-Daten oder einfach einer besseren Suche geprägt sein. Das als neu wahrgenommene Social Enterprise ist nur ein weiterer Baustein. Unterschiedliche Anforderungen kommen dabei aus unterschiedlichen Teilen eines Unternehmens. Es ist nachvollziehbar, dass der Vorstand nachvollziehbare Prozesse haben will, die besonders effizient aber auch auditierbar sind. Der Vertrieb will aber auf einfache Weise sehen, ob eine Rechnung zu einem Auftrag bereits beglichen ist – und zwar ohne dass er vorher eine ERP-Schulung absolvieren muss. Jüngere Mitarbeiter ...


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    RE: ECM vs. Enterprise 2.0
    Wir sehen das Social Enterprise als einen Baustein für einen produktiven Arbeitsplatz der Zukunft. ECM ist auch ein Baustein – genauso wie Enterprise Search, Portale oder Business Intelligence. Der Erfolg eines Unternehmens wird davon abhängen wie gut man die Klaviatur aller dieser Teilaspekte spielen kann. Es ist die Aufgabe von Software-Häusern den Kunden keine Einzellösung sondern ein integriertes Portfolio anzubieten. Wir sehen uns mit SharePoint gut gerüstet für erfolgreiche Kundenprojekte.


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    DIN 33430 erklärt
    Hallo Herr Holtmeier, hallo liebe Nutzer der Competence Site,für alle, die DIN 33430 einordnen wollen, anbei ein Link vom Harvard Business Manager zum Thema DIN 33430.Mit besten GrüßenWinfried Felser


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    Antwort 6: Handlungsfelder und Erfolgsbeispiele einer humaneren „Industrie 4.0“
    Aus unserer Sicht erfordert eine direkte Beteiligung der Mitarbeiter an der Prozessentwicklung in der Industrie 4.0 die Beseitigung einer Anzahl bestehender organisatorischer und technischer Hürden. Eine beträchtliche Hürde ist vor allem der hohe Grad an Spezialisierung und die Techniklastigkeit der meisten heutigen Beschreibungssprachen für betriebliche Prozesse. Wir brauchen Modellierungssprachen, die nicht nur von den IT-Experten und Automatisierungstechnikern verstanden werden sondern auch von den Fachabteilungen: vom Mitarbeiter an der Maschine bis zum Produktionsmanager im Planungsbüro. Mit unserem innovativen Ansatz zur Prozessmodellierung, dem subjektorientierten Business Process Management (S-BPM), kommen wir dieser Anforderung schon sehr nahe: Mitarbeiter können eigenständig ...


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    Antwort 2: Weitere Zukunftsentwicklungen wie IoT, UX, … für #NextMES
    Die Anstrengungen lohnen sich dort, wo Anwender bei der Erledigung ihrer Aufgaben bestmöglich und auf die einfachste Weise unterstützt werden können. Technologien wie augmented reality können ein Mittel sein, die Wahrnehmung des Nutzers sinnvoll zu erweitern. Nicht umsonst ist im Zusammenhang mit der Smart Factory der Begriff des „Augmented Operators“ entstanden. Das Thema Usability von Softwaresystemen wird schon lange diskutiert. Es werden zukünftig immer mehr Menschen mit Software umgehen müssen. Diesen muss der Zugang zu Informationen erleichtert werden. Es kommt darauf an, die Usability von Consumer-Anwendungen mit denen wir tagtäglich und selbstverständlich umgehen auf Business-Software zu übertragen. Die Digitalisierung der Prozesse und Produkte durch das Internet der Dinge und ...


  • CAS Software AG
    CAS Software AG
    17.06.2015
    CAS Software AG
    RE: (1) Trends im Dialogmarketing und Crossmedia-Marketing
    In früheren Zeiten verfügten ausschließlich große Konzerne über die technische Infrastruktur und das notwendige Datenmaterial für zielgenaue Kampagnen. Das hat sich dank Cloud Computing und der Verbreitung professioneller Business-Lösungen auf Tablet und Smartphone radikal geändert. Heute stehen dem Verkaufsladen um die Ecke und auch jedem mittelständischen Unternehmer kostengünstig Technoligien zur Verfügung, um Geschäftsbeziehungen individuell zu pflegen und das Potential des eigenen Beziehungsnetzwerks näher kennen zu lernen. Hier erwarten wir neue Impulse von der CoReach und freuen uns als CRM & xRM-Hersteller auf den Austauschund Dialog vor Ort – insbesondere hinsichtlich der Themen SmartDesign und Smart Data.