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  • Christoph Heiders
    Christoph Heiders 19.06.2009
    Christoph Heiders
    RE: Ihre aktuellen Projekte / Aktivitäten?
    Ich betreue zur Zeit die beständige Weiterentwicklung der Xsite On-Demand E-Commerce Plattform. Viele internationale Handelspalttformen für B2B und B2C werden im Software-as-a-Service Betrieb aufgesetzt und betrieben. Wir haben einen stark integrativen und SOA-orientierten Fokus und arbeiten eng mit anderen Anbietern wie aus dem PIM und ERP-Umfeld zusammen. Mit der jCatalog Software Ag aus Dortmund haben wir mit SyncSales eine gemeinsame Komplettlösung aus Product-Information-Management (PIM) und E-Commerce Lösung erfolgreich am Markt.


  • Rainer Schramm
    Rainer Schramm 18.11.2010
    Rainer Schramm
    RE: Wichtigste Entwicklungen in Ihrem Kompetenz-/Wirkungsbereich?
    Eine der spannendsten Entwicklungen im Bereich des Customer-Relationship-Management (CRM) ist die Ausweitung des Grundgedankens. CRM entstand aus dem Bedarf heraus seine Kunden besser einzuschätzen und dadruch besser betreuen zu können. In letzter Zeit wird aber immer deutlicher, dass dies nicht mehr ausreicht. Die Beschränkung auf Kunden wird mehr und mehr aufgehoben. Standen zu Beginn noch Kunden im Fokus, so werden immer öfter auch die Mitarbeiter, die Lieferanten und die Wettberwerber in den Mittelpunkt der Betrachtung gebracht. Letztlich wird daraus ein neues Modell generiert, dass einen umfassenden Blick auf jegliche Beziehungen innerhalb und außerhalb eines Unternehmens abbildet. Diese Ausweitung stellt gleichzeitig neue Anforderungen an das CRM von morgen. Neben einer scharfen ...


  • Frank Felten
    Frank Felten 02.08.2011
    Frank Felten
    Re Cloud Computing für Logistik: Wie lassen sich Schnittstellen realisieren und wo liegt das Hauptpotential?
    Ich meine, hier darf man nicht nur die technischen Möglichkeiten sehen sondern muss auch die Marktgegebenheiten betrachten. So gerne wir vielleicht ein paar Oracle Features in unser SAP-ERP einbauen würden, bin ich mir nicht sicher, ob SAP und Oracle wirklich das Ziel größtmöglicher Orchestrierbarkeit zwischen ihren Lösungen verfolgen. Wir selbst sind da eine Nummer kleiner und haben eine Reihe von geografischen und logistischen Optimierungsfunktionalitäten verfügbar, die selektiv und modular in unterschiedlichste Anwendungsfälle eingebaut werden können. Das Angebot reicht von der Geocodierung von Adressen über Kartenanzeige für Tracking und Tracing, Nächstensuche, Routenberechnung unter Berücksichtigung aller logistischen Parameter Reihenfolgeoptimierung bis zur vollständigen Optimierung ...


  • Re: Cloud Computing für Logistik: Wie lässt sich die Migration von Daten in die Cloud realisieren?
    OPTITOOL bietet eine Software zur Tourenplanung an. Dazu werden aus ERP-Systemen Auftragsdaten benötigt. Diese Daten werden via Web-Services bidirektional ausgetauscht. Eine Datenkommunikation mit OPTITOOL lässt sich so in der Cloud ebenso realisieren.


  • RE: ( 3 ) Gibt es bereits ausreichend Standardlösungen für SharePoint? Wo sehen Sie Stand heute noch den größten Bedarf dafür?
    Die SharePoint Plattform befindet sich in punkto Standardlösungen noch am Anfang der Entwicklung. In diesem Punkt hat auch Microsoft, als Hersteller des SharePoint und diverser Business Lösungen wie der Dynamics Serie mit Ihren ERP und CRM Produkten, aus unserer Sicht Nachholbedarf. Ein Beispiel hierfür ist Microsoft nicht angebotene Integration der SharePoint Dokumentenbibliotheken und Dynamics


  • RE:Gibt es bereits ausreichend Standardlösungen für SharePoint? Wo sehen Sie Stand heute noch den größten Bedarf dafür?
    Eine ausreichende Zahl gibt es derzeit sicher noch nicht. Bestenfalls kann man erste Ansätze erkennen. Bedarf für SharePoint basierte Standard-Software sehe ich in folgenden Bereichen: • CRM • ERP • Projektmanagement • Archivierung • Spezial-Lösungen für Immobilien Makler, Hausverwaltungen, etc.


  • Re: Cloud Computing für Logistik: Welche Vor- und Nachteile sehen Sie in der Inanspruchnahme von externer Software?
    Die Vor- und Nachteile von SOA und SaaS müssen erst noch erschlossen werden und müssen auch von Fall zu Fall individuell ausgelotet werden. Als Anbieter eines Webservices sehen wir uns täglich mit diesen Fragestellungen konfrontiert und haben hier auch mit vielen Vorurteilen zu kämpfen. Im Falle eines Standard-Systems – und hier ist es egal ob es ein WMS oder ERP oder eine anderen Lösung sind die Vorteile oftmals nur kaufmännischer Natur, da ich Investitionskosten gegen laufende Kosten tausche und mir ggf. eine eigene IT-Ausstattung sparen kann. Interessant wird es aber dann, wenn ich mir über SaaS Funktionalitäten ins Haus hole, welche kein „Standard“ mehr sind und welche mir mein eigener ITPartner nicht liefern kann. Diese können dann über SaaS oder ASP einfach angebunden werden und ...