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    RE: Funktionalität für das Enterprise 2.0?
    Im Web haben sich viele praktische Dienste etabliert, welche meistens auf die Bedürfnisse von Konsumenten ausgerichtet wurden. Die betriebliche Nutzung erfordert in vielen Fällen jedoch eine etwas andere Herangehensweise und erzielt auch andere Nutzen.   Synchronisierungs-Dienste für das einfache Sharing von Inhalten über Geräteklassen (PC, Tablet, Telefon, etc.) und über Personen hinweg: Im betrieblichen Umfeld bestehen höhere Sicherheitsanforderungen und in einigen Branchen auch das Bedürfnis der Speicherung von Daten im Hause. Mit SkyDrive Pro – einer SharePoint Komponente bieten wir diesen Dienst für die betriebliche Anwendung an. Eigene oder Projektunterlagen können über Geräte hinweg synchronisiert und mit Projekt-Mitgliedern geteilt werden. Die Daten werden dabei entweder über die ...


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    RE: Umsetzung von Enterprise 2.0 jenseits der IT?
    Die Erfahrung in vielfältigen SharePoint-Projekten zeigte, dass es sehr unterschiedliche Ansprüche an das Informationsmanagement gibt. Dies kann durch den Wunsch nach rechtlicher Nachvollziehbarkeit, besserer Zusammenarbeit, besseren Durchgriff auf ERP-Daten oder einfach einer besseren Suche geprägt sein. Das als neu wahrgenommene Social Enterprise ist nur ein weiterer Baustein. Unterschiedliche Anforderungen kommen dabei aus unterschiedlichen Teilen eines Unternehmens. Es ist nachvollziehbar, dass der Vorstand nachvollziehbare Prozesse haben will, die besonders effizient aber auch auditierbar sind. Der Vertrieb will aber auf einfache Weise sehen, ob eine Rechnung zu einem Auftrag bereits beglichen ist – und zwar ohne dass er vorher eine ERP-Schulung absolvieren muss. Jüngere Mitarbeiter ...


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    Antwort 3: #NextAct für #NextMES?
    Ein wichtiger Schritt in Richtung Industrie 4.0 ist die Einführung und Nutzung von mobilen Endgeräten. Denn dadurch kann die Reaktionsgeschwindigkeit auf Veränderungen im Fertigungsprozess deutlich erhöht werden. Die dazu benötigten Technologien – mobile ERP-, MES- und auch Workforce Management Lösungen – sind bereits vorhanden. Von diesen Startpunkten aus müssen sich die interessierten Unternehmen Schritt für Schritt an die eigene Vision von Industrie 4.0 im Unternehmen herantasten. Denn eigentlich ist die „Revolution Industrie 4.0“ ein evolutionärer Prozess, der nicht von heute auf morgen zu bewältigen ist. Aber das ist kein wirkliches Novum, schließlich ist die bis dato erreichte Digitalisierung auch nicht über Nacht vom Himmel gefallen. Jede kleine Automatisierung, jede Einführung ...


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    Antwort 3: Architektur und Sourcing für #NextMES
    Best-of-Breed bezeichnet den Ansatz, für jeden Anwendungsbereich von Enterprise Software die bestmögliche Lösung zu finden und zu integrieren. Diesen Ansatz unterstützen wir als MES-Anbieter. Viele Unternehmen planen und steuern ihre Geschäftsprozesse mit ERP-Lösungen. Die Leistungsfähigkeit der ERP-Systeme hängt aber unter anderem von der Qualität und Aktualität der zu verarbeitenden Daten ab. In diesem Kontext spielen MES-Systeme eine besonders wichtige Rolle. Die enge Verzahnung von ERP und MES sorgt für eine zeitnahe Bereitstellung qualitativ hochwertiger Daten. Die Lücke zwischen Fertigung und der Management-Ebene wird damit geschlossen. Hierdurch wird eine maximale Transparenz auch für die dezentralen Bereiche erreicht. Bezogen auf die Kommunikation mit ERP-Systemen, werden ...


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    Antwort 2: #NextAct für #NextMES?
    Die Umsetzung der Konzepte Industrie 4.0 bedarf noch vieler Innovationen. Aber nicht alles ist auch wirklich neu. Es kommt darauf an, bereits vorhandene Lösungen bestmöglich zu nutzen und das in den Lösungen steckende Knwo-How richtig einzusetzen. Die horizontale Integration kann schon heute sowohl innerhalb eines Unternehmens mit Hilfe von Multisite-ERP-Lösungen als auch unternehmensübergreifend durch die Nutzung von Kommunikationsstandards vorangetrieben werden. EDI-Lösungen oder auch die myopenfactory-Plattform existieren schon lange. Sie müssen nur benutzt werden und die notwendigen Prozessstandardisierungen sind anzugehen. Als Vorreiter unter den ERP-Anbietern bezüglich Multisite und myopenfactory befinden sich viele Unternehmen in der Kundenbasis der PSIPENTA die diese Technologien ...


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    Antwort 1: Architektur und Sourcing für #NextMES
    Entscheidend für die Auswahl eines Systems ist immer die konkrete Anforderung der Anwendung – eine pauschale Aussage ist hier kaum möglich. Was man generell sagen kann: Es lohnt sich in den meisten Fällen, einen Vergleich der Kernkompetenzen sowohl des Anbieters als auch des Systems anzustellen. Denn in den wenigsten Fällen kann ein System alle Sichten auf einen Prozess abdecken. Am besten zeigt sich das bei der Betrachtung der Produktion. Ein ERP wird hier sehen, dass Material in den Prozess hinein fließt und ein fertiges Produkt am Ende heraus kommt. Dabei werden bestimmte Ressourcen genutzt und andere verbraucht. Das ERP bewertet diese Vorgänge monetär, um daraus einen Preis für den Kunden zu berechnen. Ein MES sieht den gleichen Prozess mit einer anderen Brille und wesentlich ...


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    Antwort 2: Neues Produktionsparadigma im Zeitalter von Digital, Industrie 4.0 …
    Die Automatisierungspyramide ist doch im Grunde nur ein Hilfsmittel zur Verdeutlichung hierarchischer Steuerungsmodelle in der Automatisierungstechnik. Sie hat wenig mit den tatsächlichen Produktionsprozessen zu tun. Diese hängen noch immer (und werden es weiterhin) von den herzustellenden Produkten abhängen. Ändern werden sich Randbedingungen wie zu fertigende Mengen, notwendige Termine oder auch die Organisation der Arbeit in produzierenden Netzwerken. Das heisst, die Kommunikationsfähigkeit aller Prozessbeteiligten in heder Richtung muss sich dramatisch verbessern. Ein weiterer Aspekt ist der Übergang von einer klassischen Steuerung zu einer Produktionsregelung. Diese kann aber nur funktionieren, wenn die miteinander kommunizierenden ERP-, MES-, SCADA- und Automatisierungssysteme ...


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